[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"\u002Ffaktenchecks\u002Fpolitik\u002Fparteien\u002Fcdu-csu\u002Fraeuscher-solar-energiewende-gescheitert-surround":3,"faktencheck-parteien\u002Fcdu-csu\u002Fraeuscher-solar-energiewende-gescheitert":14,"source-armin-willingmann":173},[4,9],{"title":5,"path":6,"stem":7,"subtitle":8,"children":-1},"AfD behauptet: Jugendliche greifen 70-Jährigen an","\u002Ffaktenchecks\u002Fpolitik\u002Fparteien\u002Fafd\u002Fwinhart-rosenheim-demo-angriff","faktenchecks\u002Fpolitik\u002Fparteien\u002Fafd\u002Fwinhart-rosenheim-demo-angriff","Was das Video zum Vorfall am 28. Februar 2026 zeigt",{"title":10,"path":11,"stem":12,"subtitle":13,"children":-1},"Strom für drei Milliarden Euro weggeworfen?","\u002Ffaktenchecks\u002Fpolitik\u002Fparteien\u002Fcdu-csu\u002Freiche-strom-weggeworfen","faktenchecks\u002Fpolitik\u002Fparteien\u002Fcdu-csu\u002Freiche-strom-weggeworfen","Warum die Zahl irreführend ist",{"id":15,"title":16,"authors":17,"body":19,"claim":126,"claimAppearance":127,"claimAuthor":128,"date":129,"description":130,"extension":131,"keyEvidence":132,"meta":138,"navigation":139,"path":140,"primarySources":141,"publishedOn":129,"quoteCodes":157,"referenceCodes":157,"seo":158,"stem":159,"subtitle":160,"summary":161,"tags":162,"verdict":171,"__hash__":172},"faktenchecks\u002Ffaktenchecks\u002Fpolitik\u002Fparteien\u002Fcdu-csu\u002Fraeuscher-solar-energiewende-gescheitert.md","Solarrekord am 1. Mai: Hat die Energiewende versagt?",[18],"patrick-cornelissen",{"type":20,"value":21,"toc":111},"minimark",[22,27,31,40,44,49,52,55,59,62,66,69,73,76,80,83,86,89,93,96,104,108],[23,24,26],"h2",{"id":25},"was-ist-passiert","Was ist passiert?",[28,29,30],"p",{},"Am 1. Mai 2026, zwischen 13:15 und 14:15 Uhr, fiel der deutsche Day-Ahead-Strompreis an der Börse auf den technisch zulässigen Tiefstwert von minus 499,99 Euro pro Megawattstunde. Ursache war eine seltene Konstellation: ein Feiertag in fast ganz Europa mit niedrigem Industrieverbrauch und gleichzeitig sonniges Wetter, das die Photovoltaik in Deutschland und seinen Nachbarländern auf Höchstlast brachte. Die Welt überschrieb ihre Berichterstattung mit \"Minus 499,99 Euro: dieser Solarrekord ist eine schlechte Nachricht für alle Steuerzahler\".",[28,32,33,34,39],{},"Alexander Räuscher, CDU-Abgeordneter im Landtag Sachsen-Anhalt, übernahm die Welt-Schlagzeile auf Facebook und zog daraus weitergehende Schlüsse: Solarstrom mache es teuer, die Windkraft vergrößere das Preisproblem, die \"sogenannte Energiewende\" sei gescheitert. Den SPD-Energieminister Sachsen-Anhalts ",[35,36,38],"quelle-ref",{"name":37},"armin-willingmann","Armin Willingmann"," bezeichnete er als \"Roten Energieminister\".",[23,41,43],{"id":42},"faktencheck","Faktencheck",[45,46,48],"h3",{"id":47},"negative-strompreise-zeigen-überschuss-nicht-verteuerung","Negative Strompreise zeigen Überschuss, nicht Verteuerung",[28,50,51],{},"Ein negativer Spotpreis bedeutet, dass an einem konkreten Markt mehr Strom angeboten als nachgefragt wird. Erzeuger, die ihre Anlagen kurzfristig nicht abschalten können oder wollen, zahlen Geld dafür, dass jemand den Strom abnimmt. Das ist ökonomisch ungewöhnlich, aber es ist kein Beleg für teure Erzeugung. Im Gegenteil: Solar- und Windstrom haben Grenzkosten nahe Null, deshalb können sie überhaupt zu negativen Preisen anbieten, ohne sofort vom Markt zu gehen.",[28,53,54],{},"Im Jahresdurchschnitt drücken Solar und Wind im Merit-Order-Prinzip die Großhandelspreise. Die Daten der Bundesnetzagentur zeigen für 2024 einen durchschnittlichen Day-Ahead-Großhandelspreis von rund 7,95 ct\u002FkWh. Das sind 16,8 Prozent weniger als 2023 und ein niedrigerer Preis als 2021, als noch sechs Atomkraftwerke in Betrieb waren. Wer behauptet, Solar mache Strom teurer, kommt mit den Marktdaten der letzten drei Jahre nicht zur Deckung.",[45,56,58],{"id":57},"endkundenpreise-reagieren-kaum-auf-spotpreis-spitzen","Endkundenpreise reagieren kaum auf Spotpreis-Spitzen",[28,60,61],{},"Die Behauptung, \"Privat und Unternehmen\" litten unter dem Solarstrom, übersieht die Struktur des deutschen Strommarkts. Endkundenpreise setzen sich aus Großhandelspreis, Netzentgelten, Abgaben, Umlagen, Stromsteuer und Vertriebsmarge zusammen. Negative Großhandelsspitzen erreichen Haushalte ohne dynamischen Tarif gar nicht erst. Industrieverbraucher mit Spotbezug profitieren sogar: An einem Tag wie dem 1. Mai bekamen einige große Verbraucher Geld dafür, Strom abzunehmen.",[45,63,65],{"id":64},"wind-glättet-statt-zu-verteuern","Wind glättet, statt zu verteuern",[28,67,68],{},"Räuschers Aussage, \"die Windkraft\" vergrößere das Preisproblem, hat am 1. Mai 2026 keine empirische Grundlage. Treiber des Negativpreises war an diesem Tag die Photovoltaik, nicht die Windkraft. Wind und Solar ergänzen sich tageszeitlich und saisonal: Wind weht bevorzugt in den dunkleren Wintermonaten und nachts, wenn keine PV einspeist. Im Jahresmix glättet Wind das PV-Profil und stabilisiert die Erzeugung. Die Daten von Energy Charts (Fraunhofer ISE) zeigen für 2024 und 2025 einen klaren statistischen Zusammenhang zwischen erneuerbarer Einspeisung und sinkenden Großhandelspreisen.",[45,70,72],{"id":71},"negative-preise-sind-ein-europäisches-phänomen","Negative Preise sind ein europäisches Phänomen",[28,74,75],{},"Negative Strompreise sind kein deutsches Sonderproblem. Finnland verzeichnete 2024 in 44,2 Prozent aller Stunden negative Strompreise. Auch die Niederlande, Spanien und Frankreich liegen über deutschen Werten. Deutschland landet nicht einmal in den Top 3 der EU. Wenn Solar und Wind grundsätzlich Strom verteuern würden, müsste Finnland nach dieser Logik die teuersten Strompreise Europas haben. Tatsächlich gehört Finnland mit großem Wasserkraft- und Windkraftanteil zu den günstigsten Ländern.",[45,77,79],{"id":78},"das-echte-problem-netzausbau-und-speicher","Das echte Problem: Netzausbau und Speicher",[28,81,82],{},"Der eigentliche Grund, warum Deutschland an einzelnen Stunden Negativpreise sieht, liegt nicht in zu viel Erzeugung, sondern im zu langsamen Ausbau von Übertragungsnetzen und Stromspeichern. Stromnetze müssen den Solarstrom aus Süddeutschland und Bayern und den Windstrom aus dem Norden zu den Verbrauchszentren bringen. Die zentralen Nord-Süd-Trassen wie SüdLink, SüdOstLink und A-Nord sind seit Jahren verspätet, ein Resultat unter anderem des \"Erdkabel-Kompromisses\" der CSU von 2015.",[28,84,85],{},"Speicher würden Erzeugungsspitzen über den Tag verteilen. An einem Tag wie dem 1. Mai 2026 hätten Batteriespeicher den überschüssigen Mittagsstrom aufgenommen und am Abend bei Solar-Aus zurück ins Netz gespeist. Der Ausbau der Speicher hängt aber regulatorisch hinterher: Doppelte Netzentgelte für Speicher, fehlende Marktanreize und zu langsame Genehmigungen bremsen Investitionen aus.",[28,87,88],{},"Wer angesichts dieses Befunds \"Solar abschalten\" oder \"Energiewende stoppen\" fordert, behandelt das Symptom und macht das Problem größer. Die richtigen Hebel sind Netzausbau, Speicherausbau und flexibler Verbrauch (Wärmepumpen, E-Autos, Industrie-Lastmanagement).",[45,90,92],{"id":91},"was-am-welt-artikel-zutrifft","Was am Welt-Artikel zutrifft",[28,94,95],{},"Korrekt ist, dass kleine Photovoltaikanlagen mit garantierter EEG-Einspeisevergütung auch bei negativen Spotpreisen vergütet werden. Die Differenz zahlt das EEG-Konto, also indirekt die Stromkundinnen und Stromkunden über die EEG-Umlage (seit 2022 aus dem Bundeshaushalt). Das ist ein realer Reformpunkt. Die EEG-Novelle 2023 hat für Anlagen über bestimmten Größen die Direktvermarktung eingeführt; Bundesenergieministerin Katherina Reiche hat eine weitere Novelle angekündigt. Aber: Das Subventionsmodell ist eine politische Steuerungsentscheidung, kein physikalisch-ökonomisches Naturgesetz der Erneuerbaren. Ein anderes Vergütungsmodell würde die Förderkosten reduzieren, aber nichts daran ändern, dass Solar und Wind die günstigsten Erzeugungsformen sind und Großhandelspreise drücken.",[28,97,98,99,103],{},"Die nahe Verwandtschaft dieses Faktenchecks zum vorigen ",[100,101,102],"a",{"href":11},"Faktencheck zur \"Drei-Milliarden-weggeworfen\"-Behauptung"," von Bundesenergieministerin Reiche ist kein Zufall: Beide Aussagen nutzen real existierende, aber kontextarme Zahlen, um die Erneuerbaren als Verursacher hinzustellen, obwohl die eigentliche Ursache das verzögerte Netz- und Speichersystem ist.",[23,105,107],{"id":106},"fazit","Fazit",[28,109,110],{},"Räuschers Behauptung, Solar- und Windstrom verteuere Strom und die Energiewende sei gescheitert, ist falsch. Der negative Strompreis vom 1. Mai 2026 zeigt das Gegenteil: einen Erzeugungsüberschuss durch günstige Erneuerbare an einem verbrauchsschwachen Feiertag. Großhandelspreise sinken mit dem Ausbau der Erneuerbaren, Endkundenpreise werden von Netzentgelten und Abgaben dominiert. Die echten Engpässe der Energiewende liegen beim Netzausbau und bei Speichern, nicht bei Solar oder Wind. Wer \"Solar abschalten\" fordert statt Speicher und Netze zu beschleunigen, behandelt das Symptom und vergrößert das Problem.",{"title":112,"searchDepth":113,"depth":113,"links":114},"",3,[115,117,125],{"id":25,"depth":116,"text":26},2,{"id":42,"depth":116,"text":43,"children":118},[119,120,121,122,123,124],{"id":47,"depth":113,"text":48},{"id":57,"depth":113,"text":58},{"id":64,"depth":113,"text":65},{"id":71,"depth":113,"text":72},{"id":78,"depth":113,"text":79},{"id":91,"depth":113,"text":92},{"id":106,"depth":116,"text":107},"Solarstrom macht es teuer. Privat und Unternehmen leiden unter hohen Preisen. Das kostet uns täglich wertvolle Arbeitsplätze. Die Windkraft vergrößert das Preisproblem. Die sogenannte Energiewende ist gescheitert.","https:\u002F\u002Fwww.facebook.com\u002Fphoto?fbid=2585750951867998&set=a.418048088638306","Alexander Räuscher (CDU)","2026-05-05","Räuscher (CDU) liest am Negativstrompreis vom 1. Mai 2026 ab, Solar- und Windstrom seien teuer und die Energiewende gescheitert. Beides falsch.","md",[133,134,135,136,137],"Am 1. Mai 2026, 13:15 bis 14:15, fiel der Day-Ahead-Spotpreis auf den technisch zulässigen Tiefstwert von minus 499,99 Euro pro Megawattstunde. Auslöser war ein europaweit sonniger Feiertag mit hoher PV-Einspeisung und niedrigem Industrieverbrauch.","Der durchschnittliche Großhandelspreis lag in Deutschland 2024 bei rund 7,95 ct\u002FkWh, 16,8 Prozent unter 2023 und niedriger als 2021, als noch sechs Atomkraftwerke am Netz waren. Solar und Wind drücken im Merit-Order-Prinzip die Großhandelspreise.","Negative Spotpreise erreichen Endkunden ohne dynamischen Tarif nicht. 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Die eigentlichen Engpässe der Energiewende liegen beim Netzausbau und bei Speichern, nicht in der Erzeugung selbst.",[163,164,165,166,167,168,169,170],"CDU","Energie","Erneuerbare Energien","Strompreise","Solar","Windkraft","Desinformation","Sachsen-Anhalt","false","JuVDi-WiMBRzwp1nkWr0WmR0Hf2zQOzQRU2UhbMoYMY",{"id":174,"title":112,"affiliation":175,"body":176,"date":129,"description":208,"extension":131,"imageAuthor":209,"jobTitle":210,"lastScanned":129,"meta":211,"name":38,"navigation":139,"path":212,"publishedOn":129,"quoteCodes":157,"referenceCodes":157,"sameAs":213,"seo":215,"stem":216,"tags":217,"__hash__":219},"quellen\u002Fquellen\u002Fpolitiker\u002Farmin-willingmann\u002Findex.md","SPD",{"type":20,"value":177,"toc":203},[178,181,184,188,191,194,196],[28,179,180],{},"Armin Willingmann (* 13. Januar 1963 in Dinslaken) ist Jurist, Hochschullehrer und SPD-Politiker. Er ist Professor für Wirtschafts- und Wirtschaftsrecht und war von 2003 bis 2016 Rektor der Hochschule Harz. Seit 2016 gehört er der Landesregierung Sachsen-Anhalt an, zunächst als Wirtschafts- und Wissenschaftsminister, seit 2021 als Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt sowie als Erster Stellvertreter des Ministerpräsidenten.",[28,182,183],{},"Der Deutsche Hochschulverband zeichnete ihn 2019 und 2021 als \"Wissenschaftsminister des Jahres\" aus. Anfang September 2025 wurde Willingmann auf einem Landesparteitag zum Spitzenkandidaten der SPD für die Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026 gewählt.",[23,185,187],{"id":186},"faktenfackel-bewertung","Faktenfackel Bewertung",[28,189,190],{},"Willingmann ist als Energieminister Sachsen-Anhalts eine primäre Quelle für energiepolitische Aussagen auf Landesebene. Seine Positionen decken sich weitgehend mit der bundespolitischen SPD-Linie zur Energiewende: Pro Erneuerbare, pro Netzausbau, pro Speicherausbau. Damit vertritt er keine Außenseiterposition, sondern den wissenschaftlichen und energiewirtschaftlichen Mainstream.",[28,192,193],{},"Sein Eigeninteresse als Minister liegt darin, den Ausbau der Erneuerbaren in Sachsen-Anhalt als Erfolg darzustellen. Sachsen-Anhalt ist Windkraftland, Willingmann profitiert politisch von einer positiven Erzählung der Energiewende. Aussagen zu konkreten Ausbauzahlen und Investitionen sollten an Bundesnetzagentur-Daten und unabhängigen Quellen gespiegelt werden.",[45,195,107],{"id":106},[28,197,198,199,202],{},"Willingmann ist kein typischer Desinformationsakteur, sondern in erster Linie ein politischer Gegenpart zu CDU-Akteuren wie ",[35,200],{"name":201},"alexander-raeuscher",", die die Energiewende als gescheitert framen. Seine Aussagen bewegen sich im faktengestützten Rahmen, sind aber durch seine Rolle als Energieminister interessengeleitet.",{"title":112,"searchDepth":113,"depth":113,"links":204},[205],{"id":186,"depth":116,"text":187,"children":206},[207],{"id":106,"depth":113,"text":107},"SPD-Politiker, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt in Sachsen-Anhalt, Erster Stellvertreter des Ministerpräsidenten","Fabian.aichwald (CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons)","Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt",{},"\u002Fquellen\u002Fpolitiker\u002Farmin-willingmann",[214],"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FArmin_Willingmann",{"description":208},"quellen\u002Fpolitiker\u002Farmin-willingmann\u002Findex",[175,170,218],"Energiepolitik","lYwX8jglqN307Cvt-ZTritXzPEyGJ3Qxbkv0JZ1_OsQ"]