[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002Fbriefwahl-vertrauensrisiko-surround":3,"quelle-links\u002Fbriefwahl-vertrauensrisiko":12,"quellenlink-links\u002Fbriefwahl-vertrauensrisiko":114,"\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002Fbriefwahl-vertrauensrisiko-coSources":279,"references:\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002Fbriefwahl-vertrauensrisiko":751,"\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002Fbriefwahl-vertrauensrisiko-referrers":918,"quelle-bundesverfassungsgericht":921,"quelle-freie-sachsen":961,"quelle-eric-linhart":1018,"quelle-dominic-nyhuis":1061},[4,8],{"title":5,"path":6,"stem":7},"Junge Freiheit: \"Linksextreme Gewalttaten explodieren\"","\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002Flinksextreme-gewalttaten-explodieren","quellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002F20260609.linksextreme-gewalttaten-explodieren",{"title":9,"path":10,"stem":11},"Junge Freiheit: Ausländer in Bayern häufiger gewalttätig","\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002Fbayern-tvbz-gewaltkriminalitaet","quellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002F20260907.bayern-tvbz-gewaltkriminalitaet",{"id":13,"title":14,"affiliation":15,"body":16,"date":99,"description":100,"extension":101,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":99,"meta":102,"name":103,"navigation":104,"path":105,"publishedOn":99,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":106,"stem":107,"tags":108,"__hash__":113},"quellen\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Findex.md","",null,{"type":17,"value":18,"toc":89},"minimark",[19,24,28,39,43,70,74,79,82,86],[20,21,23],"h2",{"id":22},"über-die-quelle","Über die Quelle",[25,26,27],"p",{},"Die Junge Freiheit ist eine 1986 gegründete deutsche Wochenzeitung und ein Online-Medium, das als Scharnier zwischen Konservativismus und Rechtsextremismus fungiert. Sie gibt sich als \"konservatives Gegenmedium\", dient aber seit Jahrzehnten als Plattform für Akteure der Neuen Rechten und als Normalisierungsmaschine für rechtsextreme Positionen.",[25,29,30,31,38],{},"Die ",[32,33,37],"a",{"href":34,"rel":35},"https:\u002F\u002Fwww.bpb.de\u002Fthemen\u002Frechtsextremismus\u002Fdossier-rechtsextremismus\u002F230020\u002Fdie-junge-freiheit-sprachrohr-einer-radikal-nationalistischen-opposition\u002F?p=0",[36],"nofollow","Bundeszentrale für politische Bildung"," bezeichnet die Junge Freiheit als \"Sprachrohr einer radikal-nationalistischen Opposition\". Mehrere Landesämter für Verfassungsschutz haben die Zeitung zeitweise beobachtet (in NRW von 1994 bis 2005). Das Bundesverfassungsgericht entschied zwar 2005, dass die Beobachtung einzustellen sei, bestätigte aber nicht die inhaltliche Unbedenklichkeit. Die Zeitung bietet regelmäßig Autoren aus dem Umfeld der Identitären Bewegung, des Instituts für Staatspolitik und der AfD-Rechtsaußen-Szene eine Bühne. Redaktionelle Strategie ist die kalkulierte Verschiebung des Sagbaren: Positionen, die im Mainstream als rechtsextrem gelten, werden als \"unbequeme Wahrheiten\" oder \"Tabubrüche\" verpackt.",[20,40,42],{"id":41},"links","Links",[44,45,46,55,63],"ul",{},[47,48,49,50],"li",{},"Website: ",[32,51,54],{"href":52,"rel":53},"https:\u002F\u002Fjungefreiheit.de",[36],"jungefreiheit.de",[47,56,57,58],{},"Eigenbeschreibung: ",[32,59,62],{"href":60,"rel":61},"https:\u002F\u002Fjungefreiheit.de\u002Fservice\u002Fueber-uns\u002Fueber-den-verlag\u002F",[36],"Über den Verlag",[47,64,65,66],{},"Einordnung: ",[32,67,69],{"href":34,"rel":68},[36],"bpb: Die Junge Freiheit, Sprachrohr einer radikal-nationalistischen Opposition",[20,71,73],{"id":72},"faktenfackel-bewertung","Faktenfackel Bewertung",[75,76,78],"h3",{"id":77},"einordnung","Einordnung",[25,80,81],{},"Die Junge Freiheit ist kein journalistisches Medium im klassischen Sinn, sondern ein politisches Projekt mit publizistischer Fassade. Sie rahmt Themen wie Migration, Islam, Klimapolitik und Verfassungsschutz systematisch aus einer ethnonationalistischen Perspektive. Die redaktionelle Methode ist dabei subtiler als bei offen rechtsextremen Portalen wie PI-News oder Compact: Die JF bedient sich eines seriösen Tons, um Positionen salonfähig zu machen, die inhaltlich am rechten Rand stehen. Suggestive Überschriften, selektive Faktenwiedergabe und die gezielte Auslassung von Kontext sind wiederkehrende Muster.",[75,83,85],{"id":84},"fazit","Fazit",[25,87,88],{},"Nicht als seriöse Nachrichtenquelle verwendbar. Die Junge Freiheit verfolgt eine politische Agenda und nutzt journalistische Formen als Vehikel für rechte Meinungsmache. Tatsachenbehauptungen aus der JF erfordern grundsätzlich Gegenprüfung durch unabhängige Quellen. Das Medium wird bei Faktenfackel ausschließlich als Dokumentation rechter Narrative herangezogen, nicht als Beleg für Fakten.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":91},3,[92,94,95],{"id":22,"depth":93,"text":23},2,{"id":41,"depth":93,"text":42},{"id":72,"depth":93,"text":73,"children":96},[97,98],{"id":77,"depth":90,"text":78},{"id":84,"depth":90,"text":85},"2026-04-09","Rechtes Wochenblatt, Scharnier zwischen Konservativismus und Rechtsextremismus","md",{},"Junge Freiheit",true,"\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit",{"description":100},"quellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Findex",[109,110,111,112],"Deutschland","Medien","Neue Rechte","Rechtsextremismus","Ou9pZTgrk7lsr4n7ZQwLo3arvWiZPZUp---kbIcqnkw",{"id":115,"title":116,"body":117,"claim":247,"claimAuthor":103,"coSources":248,"code":258,"date":259,"description":260,"extension":101,"lastScanned":259,"meta":261,"navigation":104,"path":262,"publishedOn":259,"quoteCodes":15,"referenceCodes":263,"reviewedAt":264,"seo":265,"sourceDate":266,"status":267,"stem":269,"tags":270,"type":275,"uri":276,"verdict":277,"__hash__":278},"quellenlinks\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002F20260905.briefwahl-vertrauensrisiko.md","Junge Freiheit erklärt die Briefwahl zum Vertrauensrisiko",{"type":17,"value":118,"toc":241},[119,122,130,132,134,155,164,167,192,206,209,225,228,230,238],[25,120,121],{},"Artikel der Jungen Freiheit vom 5. September 2026, dem Vorabend der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Der Text nennt den Anstieg des Briefwahlanteils bei Bundestagswahlen von 18,7 Prozent (2005) auf 37 Prozent (2025), die über 1.600 doppelt verschickten Wahlscheine in Magdeburg und Halle sowie drei dokumentierte Manipulationsfälle (ein Frankfurter Kommunalpolitiker, eine Anklage der Staatsanwaltschaft Schweinfurt gegen einen früheren CSU-Bürgermeister, ein verurteilter Anhänger der Freien Sachsen).",[25,123,124,125,129],{},"Der Artikel führt das ",[126,127],"quelle-ref",{"name":128},"bundesverfassungsgericht"," auf beiden Seiten an: Er hält fest, das Gericht habe die Briefwahl 2013 \"für grundgesetzkonform erklärt\", und stellt dem das ebenfalls von Karlsruhe betonte \"Leitbild der Urnenwahl\" gegenüber. Daran schließt er die Frage an, ob dieses Leitbild \"noch gewahrt ist, wenn dauerhaft ein Drittel der Bürger nicht mehr an der Urne abstimmt\". Das Einzelfall-Argument der Briefwahl-Verteidiger benennt er ausdrücklich und setzt ihm die Frage nach der Dunkelziffer entgegen.",[20,131,73],{"id":72},[75,133,78],{"id":77},[25,135,136,137,142,143,148,149,154],{},"Die Ausgangszahlen des Textes halten der Prüfung stand. Der Briefwahlanteil bei Bundestagswahlen stieg von ",[32,138,141],{"href":139,"rel":140},"https:\u002F\u002Fwww.bundeswahlleiterin.de\u002Fservice\u002Fglossar\u002Fb\u002Fbriefwahl.html",[36],"18,7 Prozent (2005)"," auf ",[32,144,147],{"href":145,"rel":146},"https:\u002F\u002Fwww.bpb.de\u002Fkurz-knapp\u002Fzahlen-und-fakten\u002Fbundestagswahlen\u002F560708\u002Fwahlbeteiligung-und-briefwahl\u002F",[36],"37,0 Prozent (2025)",", das entspricht rund 18,5 Millionen Briefwahlstimmen bei ",[32,150,153],{"href":151,"rel":152},"https:\u002F\u002Fwww.bundeswahlleiterin.de\u002Fbundestagswahlen\u002F2025\u002Fergebnisse\u002Fbund-99.html",[36],"49.928.653 Wählerinnen und Wählern",".",[25,156,157,158,163],{},"Auch das Zitat aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts stimmt wörtlich. Im ",[32,159,162],{"href":160,"rel":161},"https:\u002F\u002Fwww.bundesverfassungsgericht.de\u002FSharedDocs\u002FEntscheidungen\u002FDE\u002F2013\u002F07\u002Fcs20130709_2bvc000710.html",[36],"Beschluss vom 9. Juli 2013 (2 BvC 7\u002F10, Randnummer 13)"," hält der Zweite Senat fest, bei der Briefwahl sei \"die öffentliche Kontrolle der Stimmabgabe zurückgenommen\" und \"die Integrität der Wahl nicht gleichermaßen gewährleistet ... wie bei der Urnenwahl im Wahllokal\". Dieselbe Randnummer erklärt allerdings, die Briefwahl diene der Allgemeinheit der Wahl und sei \"wiederholt als verfassungsrechtlich gerechtfertigt\" bewertet worden; die Wahlprüfungsbeschwerde wurde zurückgewiesen. Gegenstand war die Europawahl 2009, nicht das Bundeswahlrecht.",[25,165,166],{},"Dieses Ergebnis unterschlägt der Artikel nicht, er nennt es selbst. Und auch seine Anschlussfrage nach dem \"Leitbild der Urnenwahl\" ist keine Verdrehung: Randnummer 16 desselben Beschlusses hält fest, der Gesetzgeber habe \"in den Blick genommen, dass eine deutliche Zunahme der Briefwähler mit dem verfassungsrechtlichen Leitbild der Urnenwahl ... in Konflikt geraten könnte\". Die Zurückweisung stützte sich ausdrücklich darauf, ein erheblicher Anstieg der Briefwahlbeteiligung sei \"nicht zu befürchten\". Diese Prognose hat sich nicht bestätigt: Der Anteil hat sich seit 2005 verdoppelt. Karlsruhe hat seither nicht erneut über die Briefwahl entschieden. Wer daraus eine offene Frage macht, greift also einen Vorbehalt auf, den das Gericht selbst formuliert hat. Ein ungeklärter Vorbehalt ist allerdings kein Befund, und der Artikel behandelt ihn als einen.",[25,168,169,170,175,176,181,182,187,188,191],{},"Auch die drei angeführten Einzelfälle lassen sich bestätigen. In Wülfershausen (Bayern) erhob die Staatsanwaltschaft Schweinfurt ",[32,171,174],{"href":172,"rel":173},"https:\u002F\u002Fwww.justiz.bayern.de\u002Fgerichte-und-behoerden\u002Fstaatsanwaltschaft\u002Fschweinfurt\u002Fpresse\u002F2026\u002F17.php",[36],"im Mai 2026 Anklage"," gegen den ehemaligen CSU-Bürgermeister wegen 35 Fällen mutmaßlicher Wahlfälschung bei der Kommunalwahl im März 2026. In Frankfurt wurde ein Kommunalpolitiker verhaftet, weil er laut ",[32,177,180],{"href":178,"rel":179},"https:\u002F\u002Fwww.hessenschau.de\u002Fpanorama\u002Fvorwurf-der-wahlmanipulation-kommunalpolitiker-in-frankfurt-verhaftet-v1,kommunalpolitiker-haftbefehl-100.html",[36],"Staatsanwaltschaft, zitiert von hessenschau",", Briefwahlunterlagen im Namen wahlberechtigter Nicht-EU-Ausländer angefordert und zu seinen Gunsten ausgefüllt haben soll, ohne dass die Betroffenen davon wussten. Er hat die Vorwürfe nach Angaben der Behörde gestanden. In Sachsen verurteilte das ",[32,183,186],{"href":184,"rel":185},"https:\u002F\u002Fwww.t-online.de\u002Fregion\u002Fdresden\u002Fid_100792908\u002Fdresden-wahlfaelscher-zu-mehr-als-vier-jahren-haft-verurteilt.html",[36],"Landgericht Dresden im Juni 2025"," einen Anhänger der ",[126,189],{"name":190},"freie-sachsen"," zu vier Jahren und drei Monaten Haft, weil er Briefwahlunterlagen mit einem Postschlüssel aus Briefkästen entwendet und bei der Dresdner Kommunalwahl am 9. Juni 2024 sowie der sächsischen Landtagswahl am 1. September 2024 zugunsten der Partei manipuliert hatte.",[25,193,194,195,200,201,205],{},"Auch die über 1.600 doppelt verschickten Wahlscheine in Magdeburg und Halle stimmen. Wir haben beide Vorgänge bereits einzeln geprüft, siehe ",[196,197,199],"source-ref",{"code":198},"tichy-goergen-briefwahl-manipulationsverdacht","unsere Einordnung zu Magdeburg"," und ",[196,202,204],{"code":203},"tichys-einblick-halle-briefwahl-kuverts-doppelt","zu Halle",". Die amtlichen Zahlen von 440 (Magdeburg) und 1.184 (Halle) ergeben zusammen die genannten \"mehr als 1.600\" Fälle.",[25,207,208],{},"An dieser Stelle sitzt der belastbarste Einwand gegen den Text. Dass die Wahlscheine für ungültig erklärt wurden, schreibt der Artikel selbst. Weg lässt er die Ursache: Es war ein Druckfehler eines externen Dienstleisters, und die betroffenen Wahlscheine lagen den Wahlvorständen als Sperrliste vor. Statt die Panne aufzulösen, schließt der Abschnitt mit dem Satz \"Ungünstig sieht das aber in jedem Fall aus\". Aus einem erklärbaren und korrigierten Fehler wird so ein Rest an Verdacht, für den der Text selbst keinen Anhaltspunkt liefert.",[25,210,211,212,215,216,220,221,224],{},"Dasselbe Muster trägt die Passage zur Häufigkeit. Der Artikel benennt das Einzelfall-Argument der Briefwahl-Verteidiger korrekt und stellt ihm die Frage der \"Kritiker\" nach der Dunkelziffer gegenüber. Belegt wird diese Dunkelziffer nicht, und sie erscheint dennoch als gleichrangige Gegenposition. Der Wahlforscher ",[126,213],{"name":214},"eric-linhart"," (TU Chemnitz) sieht laut ",[196,217,219],{"code":218},"tagesschau-briefwahl-manipulation-sachsen-anhalt","ARD-faktenfinder"," \"keinerlei Anhaltspunkte\" für eine strukturelle Manipulation der Briefwahl; sein Kollege ",[126,222],{"name":223},"dominic-nyhuis"," (Universität Hannover) verweist dort auf die dezentrale Auszählung: An einem großen Betrug müssten Hunderte Menschen an Dutzenden Auszählorten beteiligt sein.",[25,226,227],{},"Zur Größenordnung gehört eine Einschränkung, die auch für unsere eigene Einordnung gilt: Die rund 18,5 Millionen Briefwahlstimmen stammen aus einer Bundestagswahl, die drei Manipulationsfälle aus zwei Kommunalwahlen und einer Landtagswahl. Das sind verschiedene Wahlebenen, und der Vergleich taugt deshalb nicht als Quotenrechnung. Zwei der drei Fälle betreffen Kommunalwahlen, der Dresdner auch die sächsische Landtagswahl 2024.",[75,229,85],{"id":84},[25,231,232,233,237],{},"Die Darstellung ist ",[234,235,236],"strong",{},"irreführend",", allerdings nicht wegen falscher Fakten. Alle geprüften Einzelangaben treffen zu, und der Artikel benennt die Gegenargumente, die man ihm auf den ersten Blick als Auslassung ankreiden würde: die Verfassungsmäßigkeit der Briefwahl, das Einzelfall-Argument, die Ungültigerklärung der fehlerhaften Wahlscheine.",[25,239,240],{},"Irreführend ist die Rahmung. Zwei Stellen tragen das. Bei den doppelt verschickten Wahlscheinen nennt der Text die Ungültigerklärung, verschweigt aber die Ursache, einen Druckfehler des Dienstleisters, und schließt stattdessen mit \"Ungünstig sieht das aber in jedem Fall aus\". Und dem belegten Einzelfall-Befund stellt er eine Dunkelziffer gegenüber, für die er keinen Anhaltspunkt liefert, die aber als gleichrangige Position erscheint. Am Ende steht kein einziger belegter Vorwurf, wohl aber ein Vertrauensschaden, den der Titel bereits als Tatsache setzt. Das ist der Unterschied zwischen berechtigter Kritik an einem Verfahren und dessen Delegitimierung.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":242},[243],{"id":72,"depth":93,"text":73,"children":244},[245,246],{"id":77,"depth":90,"text":78},{"id":84,"depth":90,"text":85},"Die Briefwahl wird zum Risiko für das Vertrauen in die Wahl.",[249,250,251,252,253,254,255,256,257,128,190,214,223],"sandro-serafin","tino-chrupalla","afd","mehr-demokratie","volker-boehme-nessler","christian-boden","hessenschau","cicero","frankfurter-neue-presse","junge-freiheit-briefwahl-vertrauensrisiko","2026-09-07","Der Text reiht korrekte Einzelfälle von Briefwahlmanipulation aneinander und leitet daraus ein grundsätzliches Problem des Verfahrens ab.",{},"\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002Fbriefwahl-vertrauensrisiko",[198,203,218],"2026-09-08T10:21:03Z",{"title":116,"description":260},"2026-09-05",[268],"import:success 2026-09-07T08:21:27Z","quellen\u002Fmedien\u002Fjunge-freiheit\u002Flinks\u002F20260905.briefwahl-vertrauensrisiko",[271,272,273,274],"Briefwahl","Landtagswahl Sachsen-Anhalt","Wahlrecht","Delegitimierung","article","https:\u002F\u002Fjungefreiheit.de\u002Fpolitik\u002Fdeutschland\u002F2026\u002Fbriefwahl-wird-zum-risiko-fuer-das-vertrauen\u002F","misleading","WQM2tn7DfY-kSADjq7_m22Ix0vVoGNLDkaaMoHWN600",[280,330,369,420,498,559,615,695],{"id":281,"title":14,"affiliation":15,"body":282,"date":319,"description":320,"extension":101,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":319,"meta":321,"name":322,"navigation":104,"path":323,"publishedOn":324,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":325,"stem":326,"tags":327,"__hash__":329},"quellen\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fcicero\u002Findex.md",{"type":17,"value":283,"toc":312},[284,286,289,292,294,302,304,307,309],[20,285,23],{"id":22},[25,287,288],{},"Cicero versteht sich selbst als \"Magazin für politische Kultur\". Es will politische und gesellschaftliche Debatten reflektieren, Hintergründe liefern und unterschiedliche Positionen diskutieren – nicht nur Nachrichten berichten, sondern politische Entwicklungen einordnen und kommentieren.",[25,290,291],{},"Cicero gehört zur Res Publica Verlags GmbH.",[20,293,42],{"id":41},[44,295,296],{},[47,297,298],{},[32,299,300],{"href":300,"rel":301},"https:\u002F\u002Fcicero.de",[36],[20,303,73],{"id":72},[25,305,306],{},"Cicero.de bietet intellektuelle Analysen und Debattenbeiträge und wird im deutschen Meinungsspektrum meist rechts der politischen Mitte verortet, ohne zu radikal zu sein.",[75,308,85],{"id":84},[25,310,311],{},"Grundsätzlich eine glaubwürdige Quelle, aber als Meinungsmagazin müssen Fakten und Aussagen geprüft und eingeordnet werden.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":313},[314,315,316],{"id":22,"depth":93,"text":23},{"id":41,"depth":93,"text":42},{"id":72,"depth":93,"text":73,"children":317},[318],{"id":84,"depth":90,"text":85},"2026-01-19","Cicero versteht sich selbst als \"Magazin für politische Kultur\".",{},"Cicero","\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fcicero","2026-01-24",{"description":320},"quellen\u002Fmedien\u002Fcicero\u002Findex",[110,328],"Politik","xzTgrpgTWtYrh76EWWk6dSwdQQRFyifQYGDwMj0Cuvs",{"id":331,"title":14,"affiliation":15,"body":332,"date":359,"description":338,"extension":101,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":359,"meta":360,"name":361,"navigation":104,"path":362,"publishedOn":319,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":363,"stem":364,"tags":365,"__hash__":368},"quellen\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fhessenschau\u002Findex.md",{"type":17,"value":333,"toc":354},[334,336,339,341,349,351],[20,335,23],{"id":22},[25,337,338],{},"Die Hessenschau ist das Nahrichtenmagazin des Hessischen Rundfunks.",[20,340,42],{"id":41},[44,342,343],{},[47,344,345],{},[32,346,347],{"href":347,"rel":348},"https:\u002F\u002Fwww.hessenschau.de",[36],[20,350,73],{"id":72},[25,352,353],{},"Analog zur Tagesschau, ist die Hessenschau grundsätzlich ein guter Journalismus. Es gibt stellenweise Schwächen, daher ist Kontrolle angebracht.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":355},[356,357,358],{"id":22,"depth":93,"text":23},{"id":41,"depth":93,"text":42},{"id":72,"depth":93,"text":73},"2026-01-18",{},"Hessenschau","\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Fhessenschau",{"description":338},"quellen\u002Fmedien\u002Fhessenschau\u002Findex",[366,110,367],"Journalist","ÖRR","4cj4VFsMT9qeLU61371L2qkgLKgywSbKBp4lF-DA08s",{"id":370,"title":14,"affiliation":15,"body":371,"date":319,"description":408,"extension":101,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":319,"meta":409,"name":410,"navigation":104,"path":411,"publishedOn":412,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":413,"stem":414,"tags":415,"__hash__":419},"quellen\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd\u002Findex.md",{"type":17,"value":372,"toc":401},[373,375,378,381,383,391,393,396,398],[20,374,23],{"id":22},[25,376,377],{},"Die AfD ist eine 2013 gegründete deutsche Partei, die zunächst eurokritisch aus der Debatte um die Euro-Rettungspolitik entstand. In den folgenden Jahren verlagerte sie ihren Schwerpunkt stark auf Migration, innere Sicherheit, nationale Souveränität und Kritik an EU-Integration. Sie ist im Bundestag sowie in allen oder fast allen Landesparlamenten vertreten und versteht sich als Oppositionspartei gegen das \"politische Establishment\".",[25,379,380],{},"Politisch wird die AfD rechts der politischen Mitte eingeordnet. Teile der Partei werden von Verfassungsschutzbehörden als rechtsextreme Bestrebungen eingestuft oder beobachtet, was immer wieder zu innerparteilichen Konflikten und öffentlichen Debatten führt. Anhänger sehen in ihr eine Stimme für nationale Interessen und eine restriktivere Migrationspolitik; Kritiker werfen ihr rechtspopulistische Rhetorik und demokratiegefährdende Tendenzen vor.",[20,382,42],{"id":41},[44,384,385],{},[47,386,387],{},[32,388,389],{"href":389,"rel":390},"https:\u002F\u002Fwww.afd.de",[36],[20,392,73],{"id":72},[25,394,395],{},"Wie die auf dieser Seite dokumentierten Faktenchecks zeigen, arbeitet die AfD intensiv mit Polemik und verbreitet nach Einschätzung unabhängiger Faktenchecker wiederholt falsche oder sinnentstellend zitierte Informationen.",[75,397,85],{"id":84},[25,399,400],{},"Keine belastbare Quelle für faktische Aussagen; Behauptungen von AfD-Politikern und -Kanälen sollten grundsätzlich mit unabhängigen Quellen gegengeprüft werden.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":402},[403,404,405],{"id":22,"depth":93,"text":23},{"id":41,"depth":93,"text":42},{"id":72,"depth":93,"text":73,"children":406},[407],{"id":84,"depth":90,"text":85},"2013 gegründete deutsche Partei, vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall geführt",{},"Die \"Alternative für Deutschland\"","\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd","2026-02-17",{"description":408},"quellen\u002Fparteien\u002Fafd\u002Findex",[416,417,418],"Partei","rechts","AfD","E26E1p7Vz7AvhkhmvoxBFSZXtMOYJnnh_ENh38r2ru0",{"id":421,"title":14,"affiliation":15,"body":422,"date":486,"description":487,"extension":101,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":486,"meta":488,"name":489,"navigation":104,"path":490,"publishedOn":486,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":491,"sameAs":492,"seo":493,"stem":494,"tags":495,"__hash__":497},"quellen\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Ffreie-sachsen\u002Findex.md",{"type":17,"value":423,"toc":479},[424,426,429,432,441,444,447,449,469,471,474,476],[20,425,23],{"id":22},[25,427,428],{},"Die Partei \"Freie Sachsen\" wurde am 26. Februar 2021 in Schwarzenberg im Erzgebirge gegründet. Sie baut auf der Chemnitzer Lokalpartei Pro Chemnitz auf, ist ausschließlich in Sachsen aktiv und hat inzwischen acht regionale Nebenorganisationen im Freistaat aufgebaut.",[25,430,431],{},"Der Führungskern besteht aus langjährigen Rechtsextremisten aus dem Raum Chemnitz und dem Erzgebirgskreis: Parteivorsitzender ist Martin Kohlmann, Stadtrat in Chemnitz und zuvor unter anderem bei Pro Chemnitz aktiv; sein Stellvertreter Stefan Hartung war jahrelang Kreisratsvorsitzender der NPD im Erzgebirge. Ergänzt wird der Vorstand um Schatzmeister Robert Andres und den zweiten Stellvertreter Andreas Hofmann. Nach Angaben des sächsischen Verfassungsschutzes nahmen an der Gründungsveranstaltung auch überregional bekannte Rechtsextremisten teil.",[25,433,434,435,440],{},"Das ",[32,436,439],{"href":437,"rel":438},"https:\u002F\u002Fwww.medienservice.sachsen.de\u002Fmedien\u002Fnews\u002F253332",[36],"Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Sachsen stufte die Partei bereits am 17. Juni 2021",", keine vier Monate nach der Gründung, direkt als \"erwiesene rechtsextremistische Bestrebung\" ein, die höchste Beobachtungsstufe, ohne vorgeschalteten Verdachtsfall. Seither wird sie nachrichtendienstlich beobachtet. Laut LfV-Präsident Dirk-Martin Christian seien die \"bereits vorliegenden tatsächlichen, gewichtigen Anhaltspunkte zu einer erwiesenen extremistischen Bestrebung verdichtet\", deren Tätigkeiten \"objektiv geeignet\" seien, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen.",[25,442,443],{},"Bekannt wurde die Partei vor allem als Mobilisierungsakteur der Corona-Proteste in Sachsen. Über ein Netzwerk von Telegram-Kanälen, dessen Hauptkanal von rund 50.000 Followern im Herbst 2021 auf 150.000 im September 2022 wuchs, dazu regionale Kanäle mit 2.000 bis 8.000 Followern, rief sie zu Kundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen auf und positionierte sich nach Einschätzung des Verfassungsschutzes als überregionale Vernetzungsplattform für Rechtsextremisten aus der gesamten Bundesrepublik. Der Verfassungsschutz beziffert das Unterstützerpotenzial auf rund 1.000 Personen, womit die Freien Sachsen die mitgliederstärkste rechtsextreme Vereinigung im Freistaat sind.",[25,445,446],{},"Bei Wahlen blieb der Erfolg bislang überschaubar: 2,7 Prozent bei den Kommunalwahlen 2024 (32 von 1.101 Kreistags- und Stadtratssitzen in kreisfreien Städten) und 2,2 Prozent bei der Landtagswahl 2024 in Sachsen.",[20,448,42],{"id":41},[44,450,451,457,463],{},[47,452,453],{},[32,454,455],{"href":455,"rel":456},"https:\u002F\u002Ffreie-sachsen.info",[36],[47,458,459],{},[32,460,461],{"href":461,"rel":462},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FFreie_Sachsen_(2021)",[36],[47,464,465],{},[32,466,468],{"href":437,"rel":467},[36],"LfV Sachsen: Einstufung als rechtsextremistische Bestrebung (17.06.2021)",[20,470,73],{"id":72},[25,472,473],{},"Die Freien Sachsen sind keine Nachrichtenquelle, sondern eine vom Verfassungsschutz beobachtete rechtsextreme Kleinpartei mit eigenem politischem Interesse. Ihre Kanäle, allen voran das Telegram-Netzwerk, dienen der Mobilisierung für Demonstrationen und der Verbreitung eigener Deutungen, nicht der unabhängigen Berichterstattung. Für Faktenfackel taucht die Partei in erster Linie als Gegenstand von Berichterstattung auf, etwa wenn es um Wahlfälschungsfälle wie die Manipulation von Briefwahlstimmzetteln zugunsten der Partei bei der Landtagswahl 2024 in Sachsen geht.",[75,475,85],{"id":84},[25,477,478],{},"Die \"Freien Sachsen\" sind eine vom sächsischen Verfassungsschutz als erwiesen rechtsextremistisch eingestufte und beobachtete Kleinpartei, keine unabhängige Informationsquelle. Aussagen der Partei und ihrer Funktionäre, auch über Telegram-Kanäle verbreitete Behauptungen, sind grundsätzlich mit unabhängigen Quellen gegenzuprüfen.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":480},[481,482,483],{"id":22,"depth":93,"text":23},{"id":41,"depth":93,"text":42},{"id":72,"depth":93,"text":73,"children":484},[485],{"id":84,"depth":90,"text":85},"2026-08-30","Rechtsextreme Kleinpartei in Sachsen, vom Verfassungsschutz beobachtet",{},"Freie Sachsen","\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Ffreie-sachsen","2026-08-31T11:01:43Z",[461],{"description":487},"quellen\u002Fparteien\u002Ffreie-sachsen\u002Findex",[112,496],"Sachsen","k5GyRFjfaBBw7JhE9qbJM4n0enpxGlXim6pti803k9I",{"id":499,"title":14,"affiliation":418,"body":500,"date":548,"description":549,"extension":101,"imageAuthor":550,"jobTitle":15,"lastScanned":548,"meta":551,"name":552,"navigation":104,"path":553,"publishedOn":359,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":554,"stem":555,"tags":556,"__hash__":558},"quellen\u002Fquellen\u002Fpolitiker\u002Ftino-chrupalla\u002Findex.md",{"type":17,"value":501,"toc":541},[502,504,507,512,515,517,531,533,536,538],[20,503,23],{"id":22},[25,505,506],{},"Tino Chrupalla ist ein deutscher Politiker und seit 2019 (gemeinsam mit Alice Weidel) Bundessprecher der AfD. Er ist gelernter Maler- und Lackierermeister und stammt aus Sachsen, wo er zuvor als Handwerksunternehmer tätig war. Seit 2017 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages.",[25,508,509],{},[234,510,511],{},"Politische Einordnung:",[25,513,514],{},"Chrupalla gehört zum rechtsnationalen Flügel der AfD und steht für eine fundamentale Kritik an der EU, NATO, Sanktionen und der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Er vertritt häufig russlandfreundliche Positionen, lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab und betont nationale Souveränität, staatliche Kontrolle und eine restriktive Migrationspolitik. Innerhalb der AfD gilt er als Integrationsfigur zwischen gemäßigten und radikaleren Parteiströmungen, wird außerhalb der Partei jedoch klar dem rechtspopulistischen bis rechtsextremen Spektrum zugeordnet.",[20,516,42],{"id":41},[44,518,519,525],{},[47,520,521],{},[32,522,523],{"href":523,"rel":524},"https:\u002F\u002Ftinochrupalla.de\u002F",[36],[47,526,527],{},[32,528,529],{"href":529,"rel":530},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FTino_Chrupalla",[36],[20,532,73],{"id":72},[25,534,535],{},"Tino Chrupalla ist als Sprecher der AfD integraler Bestandteil vieler Narrative, die von unabhängigen Faktencheckern wiederholt als unzutreffend bewertet wurden. Daher ist es wichtig, jegliche Aussagen auf Verfälschungen oder Auslassungen zu überprüfen.",[75,537,85],{"id":84},[25,539,540],{},"Keine glaubwürdige Quelle, Fakten müssen gecheckt werden.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":542},[543,544,545],{"id":22,"depth":93,"text":23},{"id":41,"depth":93,"text":42},{"id":72,"depth":93,"text":73,"children":546},[547],{"id":84,"depth":90,"text":85},"2026-01-09","Tino Chrupalla ist ein deutscher Politiker und seit 2019 (gemeinsam mit Alice Weidel) Bundessprecher der AfD. Er ist gelernter Maler- und Lackierermeister und stammt aus Sachsen, wo er zuvor als Handwerksunternehmer tätig war.","Deutschlandfunk",{},"Tino Chrupalla","\u002Fquellen\u002Fpolitiker\u002Ftino-chrupalla",{"description":549},"quellen\u002Fpolitiker\u002Ftino-chrupalla\u002Findex",[418,557],"Jurist-in","WaNG7AL5mN4mzPiQI1jv00I2Jj3Vkg_dQ7T0cak3bps",{"id":560,"title":14,"affiliation":15,"body":561,"date":603,"description":604,"extension":101,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":603,"meta":605,"name":606,"navigation":104,"path":607,"publishedOn":603,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":608,"stem":609,"tags":610,"__hash__":614},"quellen\u002Fquellen\u002Fstaatlich\u002Fbundesverfassungsgericht\u002Findex.md",{"type":17,"value":562,"toc":596},[563,565,568,570,586,588,591,593],[20,564,23],{"id":22},[25,566,567],{},"Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ist das höchste deutsche Gericht in Fragen des Grundgesetzes und gleichzeitig ein eigenständiges Verfassungsorgan des Bundes. Es hat seinen Sitz in Karlsruhe und nahm 1951 seine Arbeit auf. Das Gericht besteht aus 16 Richterinnen und Richtern, die auf zwei Senate mit je acht Mitgliedern aufgeteilt sind, je die Hälfte wird vom Bundestag und vom Bundesrat mit Zweidrittelmehrheit gewählt. Die Amtszeit beträgt zwölf Jahre ohne Möglichkeit der Wiederwahl; Richterinnen und Richter scheiden spätestens mit 68 Jahren aus. Als \"Hüter der Verfassung\" entscheidet das BVerfG unter anderem über Verfassungsbeschwerden, Normenkontrollverfahren und Organstreitigkeiten zwischen Verfassungsorganen. Seine Urteile binden alle staatlichen Stellen und sind endgültig.",[20,569,42],{"id":41},[44,571,572,579],{},[47,573,574],{},[32,575,578],{"href":576,"rel":577},"https:\u002F\u002Fwww.bundesverfassungsgericht.de\u002F",[36],"Offizielle Website: bundesverfassungsgericht.de",[47,580,581],{},[32,582,585],{"href":583,"rel":584},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FBundesverfassungsgericht",[36],"Wikipedia: Bundesverfassungsgericht",[20,587,73],{"id":72},[25,589,590],{},"Das Bundesverfassungsgericht ist eine der zuverlässigsten Primärquellen für Fragen rund um Grundrechte, Verfassungsrecht und die rechtliche Zulässigkeit staatlichen Handelns. Urteile und Pressemitteilungen des BVerfG sind als offizielle Rechtsprechung direkt zitierbar und verfügen über höchste institutionelle Glaubwürdigkeit. Relevant für Faktenfackel ist das Gericht vor allem dann, wenn Falschbehauptungen über Grundrechte, staatliche Maßnahmen oder die Verfassungsmäßigkeit von Gesetzen kursieren, das BVerfG liefert in solchen Fällen verbindliche Klarstellungen. Die Pressemitteilungen des Gerichts sind verständlich formuliert und eignen sich gut als Quellengrundlage; für komplexere Urteile empfiehlt sich ergänzend juristische Sekundärliteratur.",[75,592,85],{"id":84},[25,594,595],{},"Das Bundesverfassungsgericht ist eine hochglaubwürdige, primäre Rechtsquelle für alle verfassungsrechtlichen Fragen und besonders wertvoll bei Faktenchecks zu Grundrechten und staatlichen Einschränkungen.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":597},[598,599,600],{"id":22,"depth":93,"text":23},{"id":41,"depth":93,"text":42},{"id":72,"depth":93,"text":73,"children":601},[602],{"id":84,"depth":90,"text":85},"2026-04-14","Oberstes Verfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland in Karlsruhe",{},"Bundesverfassungsgericht","\u002Fquellen\u002Fstaatlich\u002Fbundesverfassungsgericht",{"description":604},"quellen\u002Fstaatlich\u002Fbundesverfassungsgericht\u002Findex",[611,109,612,613],"Justiz","Grundgesetz","Verfassungsrecht","LxaapUKYuPFyBoMkSnscupys_P8D6rj40GBkPq7wtVU",{"id":616,"title":14,"affiliation":15,"body":617,"date":486,"description":681,"extension":101,"imageAuthor":682,"jobTitle":683,"lastScanned":486,"meta":684,"name":685,"navigation":104,"path":686,"publishedOn":486,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":687,"sameAs":688,"seo":689,"stem":690,"tags":691,"__hash__":694},"quellen\u002Fquellen\u002Fwissenschaft\u002Fdominic-nyhuis\u002Findex.md",{"type":17,"value":618,"toc":674},[619,621,624,645,648,650,664,666,669,671],[20,620,23],{"id":22},[25,622,623],{},"Dominic Nyhuis ist Professor am Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität Hannover, wo er den Arbeitsbereich Quantitative Methoden der Politikwissenschaft leitet und dem Institutsvorstand angehört.",[25,625,626,627,632,633,638,639,644],{},"Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem deutschen Wahlrecht, insbesondere auf der Briefwahl. In mehreren begutachteten Studien hat er Schwachstellen des Verfahrens untersucht: Laut seiner 2021 in der \"Politischen Vierteljahresschrift\" veröffentlichten Studie ",[32,628,631],{"href":629,"rel":630},"https:\u002F\u002Flink.springer.com\u002Farticle\u002F10.1007\u002Fs11615-021-00358-3",[36],"\"Bequem, aber fehleranfällig: Die Dunkelziffer ungewerteter Briefwahlstimmen\""," bleiben zwischen 3,2 und 4,0 Prozent der per Post abgegebenen Stimmen ungewertet, deutlich mehr als bei der Urnenwahl. In der \"Zeitschrift für Parlamentsfragen\" schlug er 2022 mit \"Defizite bei der Briefwahl in Deutschland und fünf Vorschläge zur Abhilfe\" konkrete Reformen vor. Eine gemeinsam mit Morten Harmening und Tilko Swalve verfasste ",[32,634,637],{"href":635,"rel":636},"https:\u002F\u002Fonlinelibrary.wiley.com\u002Fdoi\u002F10.1111\u002Fspsr.12609",[36],"Studie in der \"Swiss Political Science Review\" (2024)"," zeigt, dass Formfehler bei der Briefwahl sozial ungleich verteilt sind und die Wahlteilnahme benachteiligter Gruppen zusätzlich erschweren. Bereits 2020 untersuchte er in der \"Politischen Vierteljahresschrift\" (\"Stimmzettel nutzerfreundlicher gestalten\"), wie sich das Design von Stimmzetteln auf Wählerpräferenzen auswirkt, und 2026 erschien mit Felix Münchow im ",[32,640,643],{"href":641,"rel":642},"https:\u002F\u002Fwww.tandfonline.com\u002Fdoi\u002Ffull\u002F10.1080\u002F17457289.2026.2699987",[36],"\"Journal of Elections, Public Opinion and Parties\""," eine Studie zu Wählerpräferenzen bei der praktischen Ausgestaltung von Briefwahlunterlagen.",[25,646,647],{},"Wichtig für die Einordnung: Nyhuis' fachliche Kritik an der Briefwahl richtet sich auf die Verfahrensqualität, also auf Formfehler, ungewertete Stimmen und die daraus resultierende soziale Selektivität, nicht auf Manipulation oder Wahlbetrug. Das unterscheidet seine Forschung grundlegend von Behauptungen, die Briefwahl werde gezielt zugunsten einzelner Parteien manipuliert.",[20,649,42],{"id":41},[44,651,652,658],{},[47,653,654],{},[32,655,656],{"href":656,"rel":657},"https:\u002F\u002Fwww.ipw.uni-hannover.de\u002Fde\u002Finstitut\u002Fpersonenverzeichnis\u002Fdominic-nyhuis",[36],[47,659,660],{},[32,661,662],{"href":662,"rel":663},"https:\u002F\u002Fwww.ipw.uni-hannover.de\u002Fforschung\u002Fquantitative-methoden-der-politikwissenschaft\u002Fpublikationen",[36],[20,665,73],{"id":72},[25,667,668],{},"Nyhuis ist mit mehreren begutachteten Fachpublikationen speziell zur Briefwahl einer der in Deutschland einschlägigsten Wahlforscher zu diesem Thema. Seine Arbeiten sind methodisch fundiert und richten sich an Fachpublikum und Wahlrechtsreform, nicht an ein politisches Lager. Weil seine Kritik an der Briefwahl (Formfehler, ungewertete Stimmen, soziale Selektivität) oberflächlich ähnlich klingt wie Manipulationsvorwürfe, wird sie gelegentlich von Portalen, die Wahlbetrug behaupten, als vermeintliche Bestätigung zitiert. Inhaltlich trägt sie diese These nicht: Nyhuis' Befunde betreffen die Umsetzung des Verfahrens, nicht dessen Integrität.",[75,670,85],{"id":84},[25,672,673],{},"Dominic Nyhuis ist eine fachlich ausgewiesene, zitierfähige Quelle zur Briefwahl in Deutschland. Seine Forschung zu Formfehlern und sozialer Selektivität ist von Manipulationsbehauptungen klar zu unterscheiden und darf nicht als deren Bestätigung gelesen werden.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":675},[676,677,678],{"id":22,"depth":93,"text":23},{"id":41,"depth":93,"text":42},{"id":72,"depth":93,"text":73,"children":679},[680],{"id":84,"depth":90,"text":85},"Politikwissenschaftler am Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität Hannover","Institut für Politikwissenschaft, Leibniz Universität Hannover","Professor, Leiter des Arbeitsbereichs Quantitative Methoden der Politikwissenschaft",{},"Dominic Nyhuis","\u002Fquellen\u002Fwissenschaft\u002Fdominic-nyhuis","2026-08-31T11:11:48Z",[656],{"description":681},"quellen\u002Fwissenschaft\u002Fdominic-nyhuis\u002Findex",[271,692,693],"Wahlforschung","Wissenschaft","dXiv_AmsnHxa6AFxWpC-jMj6n7_DGmLnAp9Rm3OcgMA",{"id":696,"title":14,"affiliation":15,"body":697,"date":486,"description":740,"extension":101,"imageAuthor":15,"jobTitle":741,"lastScanned":486,"meta":742,"name":743,"navigation":104,"path":744,"publishedOn":486,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":745,"sameAs":746,"seo":747,"stem":748,"tags":749,"__hash__":750},"quellen\u002Fquellen\u002Fwissenschaft\u002Feric-linhart\u002Findex.md",{"type":17,"value":698,"toc":733},[699,701,704,707,709,723,725,728,730],[20,700,23],{"id":22},[25,702,703],{},"Eric Linhart (geboren 1976 in Mannheim) ist seit 2015 Professor für Politische Systeme am Institut für Politikwissenschaft der TU Chemnitz. Er studierte Politikwissenschaft und Mathematik an der Universität Mannheim, promovierte 2006 bei Franz Urban Pappi und war anschließend an den Universitäten Kiel, Göttingen und Heidelberg tätig, bevor er 2015 nach Chemnitz wechselte. Von 2016 bis 2020 war er Studiendekan, von 2022 bis 2025 Dekan der Philosophischen Fakultät; seit 2020 ist er zudem Chefredakteur der Fachzeitschrift \"Politische Vierteljahresschrift\".",[25,705,706],{},"Linharts Forschung nutzt formale Modelle und quantitative Methoden zur Analyse von Wahlen und Wahlsystemen, Parteien und Koalitionen. Er veröffentlicht regelmäßig in Fachzeitschriften wie \"Party Politics\", \"European Political Science Review\" und dem \"Journal of Elections, Public Opinion and Parties\", unter anderem zu Koalitionsbildung, Wahlsystempräferenzen und der Bewertung von Kommunalwahlsystemen. Als Wahlforscher wird er auch regelmäßig von regionalen Medien zu aktuellen Wahlen befragt, etwa zur Oberbürgermeisterwahl in Chemnitz.",[20,708,42],{"id":41},[44,710,711,717],{},[47,712,713],{},[32,714,715],{"href":715,"rel":716},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FEric_Linhart",[36],[47,718,719],{},[32,720,721],{"href":721,"rel":722},"https:\u002F\u002Fwww.tu-chemnitz.de\u002Fphil\u002Fpolitik\u002Fpspi\u002Fprofessur\u002Flinhart.php",[36],[20,724,73],{"id":72},[25,726,727],{},"Linhart ist ein etablierter, an einer staatlichen Universität forschender Wahlforscher mit einschlägiger Fachexpertise zu Wahlsystemen und Wahlverhalten. Seine Einordnung im ARD-faktenfinder-Beitrag zur Briefwahl, wonach es keine Anhaltspunkte für strukturelle Manipulation gebe und das größte reale Risiko im \"family voting\" innerhalb von Haushalten liege, stützt sich auf diese fachliche Kompetenz.",[75,729,85],{"id":84},[25,731,732],{},"Eric Linhart ist eine fachlich ausgewiesene, zitierfähige Quelle für Fragen zu Wahlsystemen und Wahlverfahren.",{"title":14,"searchDepth":90,"depth":90,"links":734},[735,736,737],{"id":22,"depth":93,"text":23},{"id":41,"depth":93,"text":42},{"id":72,"depth":93,"text":73,"children":738},[739],{"id":84,"depth":90,"text":85},"Politikwissenschaftler, Professor für Politische Systeme an der TU Chemnitz","Professor für Politische Systeme",{},"Eric Linhart","\u002Fquellen\u002Fwissenschaft\u002Feric-linhart","2026-08-31T11:16:02Z",[715,721],{"description":740},"quellen\u002Fwissenschaft\u002Feric-linhart\u002Findex",[692,693],"oH6MFM1MaF4STsLLAQ-HFzzOMlW4D5BbJqeDmfipfuo",{"links":752,"quotes":791,"sources":792},[753,769,783],{"date":754,"sourceDate":754,"publishedOn":754,"title":755,"code":198,"uri":756,"type":275,"path":757,"tags":758,"coSources":762},"2026-08-27","Briefwahl-Panne in Magdeburg als Manipulationsverdacht","https:\u002F\u002Fwww.tichyseinblick.de\u002Fdaili-es-sentials\u002Fbei-prognos-44-prozent-afd-in-sachsen-anhalt-was-bahnt-sich-bei-der-briefwahl-an\u002F","\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Ftichys-einblick\u002Flinks\u002Fgoergen-briefwahl-manipulationsverdacht",[271,759,760,761],"Wahlkampf","Sachsen-Anhalt","Desinformation",[251,763,764,765,766,767,768],"afd-sachsen-anhalt","prognos","infratest-dimap","fritz-goergen","volksstimme","correctiv",{"date":486,"sourceDate":486,"publishedOn":486,"title":770,"code":203,"uri":771,"type":275,"path":772,"tags":773,"coSources":774},"Zweite Briefwahl-Panne in Halle als Manipulationsbeleg","https:\u002F\u002Fwww.tichyseinblick.de\u002Fdaili-es-sentials\u002Fsachsen-anhalt-kuverts-doppelt-verschickt\u002F","\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Ftichys-einblick\u002Flinks\u002Fhalle-briefwahl-kuverts-doppelt",[271,759,760,761],[251,775,250,776,777,778,779,780,781,214,223,782],"ulrich-siegmund","stefan-homburg","egbert-geier","stadt-halle","stadt-magdeburg","deutsche-post","tichys-einblick","t-online",{"date":486,"sourceDate":754,"publishedOn":486,"title":784,"code":218,"uri":785,"type":275,"path":786,"tags":787,"coSources":788},"Faktenfinder: Briefwahl-Manipulation ohne Anhaltspunkte","https:\u002F\u002Fwww.tagesschau.de\u002Ffaktenfinder\u002Fbriefwahl-manipulation-landtagswahl-sachsen-anhalt-100.html","\u002Fquellen\u002Fnachrichten\u002Ftagesschau\u002Flinks\u002Fbriefwahl-manipulation-sachsen-anhalt",[271,759,760,761],[251,214,223,190,779,789,790],"christa-dieckmann","tagesschau",[],[793,872],{"id":794,"title":14,"affiliation":15,"body":795,"date":861,"description":862,"extension":101,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":861,"meta":863,"name":864,"navigation":104,"path":865,"publishedOn":861,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":866,"stem":867,"tags":868,"__hash__":871},"quellen\u002Fquellen\u002Fmedien\u002Ftichys-einblick\u002Findex.md",{"type":17,"value":796,"toc":854},[797,799,802,805,808,811,813,829,831,834,840,849,851],[20,798,23],{"id":22},[25,800,801],{},"Tichys Einblick ist ein seit 2014 erscheinendes deutsches Online- und Print-Magazin, gegründet und herausgegeben von Roland Tichy. Tichy war zuvor Chefredakteur der Wirtschaftswoche sowie der Magazintitel Impulse und Euro. Das Printmagazin erscheint monatlich seit 2016. Chefredakteur des Onlineauftritts ist Stephan Paetow, ehemaliger Vize-Chefredakteur des Focus.",[25,803,804],{},"Das Medium versteht sich selbst als \"liberal-konservatives Meinungsmagazin\", wird von Medienforschern jedoch klar im Umfeld der Neuen Rechten verortet. Wissenschaftliche Analysen stufen Tichys Einblick gemeinsam mit Cato und Tumult als Publikationen ein, die sich programmatisch der Annäherung von Konservativen und der extremen Rechten verschrieben haben. Die Redaktion pflegt enge Bezüge zu AfD- und Werteunion-Positionen und veröffentlicht regelmäßig Kommentare, die rechtsextreme Netzwerke und Akteure normalisieren oder verteidigen.",[25,806,807],{},"Laut eigenen Angaben erzielt die Website über 7,5 Millionen Klicks von rund 650.000 verschiedenen Nutzern monatlich. Die Printauflage lag 2020 bei rund 21.700 Exemplaren pro Monat.",[25,809,810],{},"Zu den regelmäßigen Autorinnen und Autoren gehören Sofia Taxidis, Alexander Wendt, Fritz Goergen und Maximilian Tichy (Sohn des Herausgebers).",[20,812,42],{"id":41},[44,814,815,822],{},[47,816,817],{},[32,818,821],{"href":819,"rel":820},"https:\u002F\u002Fwww.tichyseinblick.de",[36],"tichyseinblick.de",[47,823,824],{},[32,825,828],{"href":826,"rel":827},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FTichys_Einblick",[36],"Wikipedia: Tichys Einblick",[20,830,73],{"id":72},[25,832,833],{},"Tichys Einblick betreibt parteiische Meinungsjournalistik mit starker Tendenz zu irreführender Darstellung. Der Umgang mit belegten Fakten ist häufig selektiv: Gerichtsurteile, Studienergebnisse und politische Ereignisse werden aus dem Kontext gerissen oder durch gezielte Auslassung entstellt, um ein rechtes Narrativ zu stützen.",[25,835,836,837,839],{},"Besonders auffällig ist die Dauerpräsenz von Themen wie Migration, Klimapolitik und angeblicher \"Mainstream-Medien-Lügen\". Falschbehauptungen zu diesen Themen werden auch nach Widerlegung weiterverbreitet oder durch rhetorisierte Fragestellungen impliziert. 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