[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fbastardi-temperatur-truegerische-groesse-surround":3,"quelle-links\u002Fbastardi-temperatur-truegerische-groesse":9,"quellenlink-links\u002Fbastardi-temperatur-truegerische-groesse":137,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fbastardi-temperatur-truegerische-groesse-coSources":217,"references:\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fbastardi-temperatur-truegerische-groesse":312,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fbastardi-temperatur-truegerische-groesse-referrers":316,"quelle-joe-bastardi":319},[4,8],{"title":5,"path":6,"stem":7},"EIKE: Arktisches Meereis Ende August ohne Rückgang","\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Farktisches-meereis-ende-august","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260902.arktisches-meereis-ende-august",null,{"id":10,"title":11,"affiliation":8,"body":12,"date":124,"description":125,"extension":126,"imageAuthor":8,"jobTitle":8,"lastScanned":124,"meta":127,"name":128,"navigation":129,"path":130,"publishedOn":124,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":131,"stem":132,"tags":133,"__hash__":136},"quellen\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex.md","",{"type":13,"value":14,"toc":115},"minimark",[15,20,24,44,47,55,59,97,101,104,107,112],[16,17,19],"h2",{"id":18},"über-die-quelle","Über die Quelle",[21,22,23],"p",{},"Das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) ist ein 2007 gegründeter eingetragener Verein mit Sitz in Jena. Trotz des akademisch klingenden Namens ist EIKE kein wissenschaftliches Institut, sondern gilt laut Umweltbundesamt und Klimaforschern als die zentrale Organisation der politisch organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland. Das Finanzamt Jena entzog EIKE im Februar 2022 die Gemeinnützigkeit.",[21,25,26,27,34,35,39,40,43],{},"Gegründet wurde EIKE von Holger Thuss, einem lokalen CDU-Politiker und Verleger aus Jena. Thuss ist zugleich Gründer und Vorsitzender von CFACT Europe, dem europäischen Ableger der US-amerikanischen Klimaleugnerorganisation CFACT.\nEIKE, CFACT Europe und sein Verlag TvR Medienverlag teilen sich laut ",[28,29,33],"a",{"href":30,"rel":31},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FTvR_Medienverlag",[32],"nofollow","Wikipedia"," dieselbe Postfachadresse in Jena. Als Vizepräsident fungiert Michael Limburg, ein Elektroingenieur und Mitglied der ",[36,37],"quelle-ref",{"name":38},"afd",", der laut Medienberichten in Teilzeit im Büro des AfD-Abgeordneten ",[36,41],{"name":42},"karsten-hilse"," arbeitet und maßgeblich die Klimapositionen des AfD-Energieausschusses geprägt hat.",[21,45,46],{},"EIKE unterhält enge institutionelle Verbindungen zum Heartland Institute aus den USA, das historisch Millionenbeträge von der fossilen Industrie erhielt und gemeinsam mit EIKE internationale Klimakonferenzen veranstaltet. Thuss ist bei Heartland als \"Experte\" gelistet. Laut Lobbypedia soll EIKE ein Jahresbudget von rund 200.000 Euro haben, legt seine Finanzierung jedoch nicht offen.",[21,48,49,50,54],{},"EIKE bezeichnet sich selbst als \"unabhängiges Forschungsinstitut\", veröffentlicht jedoch keine peer-reviewten Studien und führt keine eigene wissenschaftliche Forschung durch. Laut ",[28,51,33],{"href":52,"rel":53},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_%26_Energie",[32]," gilt eine Veröffentlichung in EIKE-nahen Publikationen unter Wissenschaftlern als institutionell sanktionierbar. Jochem Marotzke, Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, urteilte über eine von EIKE mitverantwortete Publikation, sie genüge nicht \"den allerniedrigsten wissenschaftlichen Standards\". Klimatologe Stefan Rahmstorf beschrieb EIKEs typisches Vorgehen als Einsatz von \"Bauernfängerargumenten\", die für Laien plausibel klängen, für Fachleute jedoch nicht standhielten. Der Deutsche Wetterdienst kritisierte, EIKE nutze DWD-Daten, um \"über den DWD eine gewisse Authentizität der Aussagen herzustellen\", gebe diese dann aber \"selektiv oder irreführend\" weiter.",[16,56,58],{"id":57},"links","Links",[60,61,62,70,76,83,90],"ul",{},[63,64,65],"li",{},[28,66,69],{"href":67,"rel":68},"https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F",[32],"Offizielle Website: eike-klima-energie.eu",[63,71,72],{},[28,73,75],{"href":52,"rel":74},[32],"Wikipedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[63,77,78],{},[28,79,82],{"href":80,"rel":81},"https:\u002F\u002Flobbypedia.de\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie",[32],"Lobbypedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[63,84,85],{},[28,86,89],{"href":87,"rel":88},"https:\u002F\u002Fwww.volksverpetzer.de\u002Faktuelles\u002Feike\u002F",[32],"Volksverpetzer: Das Fake-Klimainstitut EIKE & die AfD",[63,91,92],{},[28,93,96],{"href":94,"rel":95},"https:\u002F\u002Fwww.quarks.de\u002Fpodcast\u002Fquarks-science-cops-der-fall-eike-so-dreist-tricksen-klimawandel-verharmloser\u002F",[32],"Quarks Science-Cops: Der Fall EIKE",[16,98,100],{"id":99},"faktenfackel-bewertung","Faktenfackel Bewertung",[21,102,103],{},"EIKE ist keine wissenschaftliche Einrichtung, sondern eine Lobby- und Desinformationsorganisation, die systematisch den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel angreift. Die enge personelle und institutionelle Verzahnung mit der AfD und mit US-amerikanischen Klimaleugner-Netzwerken wie CFACT und Heartland macht EIKE zu einem zentralen Knotenpunkt der internationalen Klimawandel-Desinformation im deutschsprachigen Raum.",[21,105,106],{},"EIKE operiert bewusst im Graubereich zwischen akademisch klingendem Namen und politischem Lobbying: Die Organisation gibt keine Finanzierung preis, veröffentlicht keine peer-reviewte Forschung und widerspricht regelmäßig dem Konsens der zuständigen Fachbehörden. Das Umweltbundesamt ordnet EIKEs Positionen explizit als wissenschaftswidrig ein.",[108,109,111],"h3",{"id":110},"fazit","Fazit",[21,113,114],{},"EIKE ist keine verlässliche Quelle für Klimafragen. Die Organisation verbreitet gezielt Falsch- und Halbwahrheiten, um Klimaschutzmaßnahmen zu diskreditieren, und ist strukturell mit der AfD sowie dem internationalen Netzwerk der fossil-finanzierten Klimaleugnung verbunden.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":117},3,[118,120,121],{"id":18,"depth":119,"text":19},2,{"id":57,"depth":119,"text":58},{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":122},[123],{"id":110,"depth":116,"text":111},"2026-05-24","Kein wissenschaftliches Institut, sondern die zentrale Organisation der organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland, eng mit der AfD verzahnt.","md",{},"Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)",true,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike",{"description":125},"quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex",[134,135],"Klimaleugnung","Klimawandel","e9phFQFZMvoV4wNFDqVOfL527mRgTZtCM5cAaG1OgT0",{"id":138,"title":139,"body":140,"claim":196,"claimAuthor":197,"coSources":198,"code":200,"date":201,"description":202,"extension":126,"lastScanned":201,"meta":203,"navigation":129,"path":204,"publishedOn":201,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":205,"seo":206,"sourceDate":207,"status":208,"stem":210,"tags":211,"type":213,"uri":214,"verdict":215,"__hash__":216},"quellenlinks\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260905.bastardi-temperatur-truegerische-groesse.md","EIKE: Erwärmung bringe weniger Extremwetter, nicht mehr",{"type":13,"value":141,"toc":190},[142,149,151,155,158,167,176,185,187],[21,143,144,145,148],{},"Beitrag vom 5. September 2026, Autor ",[36,146],{"name":147},"joe-bastardi",", übersetzt von Chris Frey. Bastardi argumentiert, die globale Mitteltemperatur sei als Kennzahl für Extremwetter irreführend, und führt zwei Mechanismen an: Höhere Atmosphärenschichten erwärmten sich stärker als die Oberfläche, was die Atmosphäre stabilisiere und Konvektion dämpfe, und die polare Verstärkung verringere den Temperaturgradienten zwischen Äquator und Pol, womit großräumigen Wirbelstürmen der Antrieb fehle. Verglichen werden die Jahrzehnte 1976 bis 1985 und 2016 bis 2025 auf den Druckniveaus 250, 500, 850 und 1000 hPa, ohne konkrete Zahlenwerte zu nennen.",[16,150,100],{"id":99},[108,152,154],{"id":153},"einordnung","Einordnung",[21,156,157],{},"Die Argumentation stützt sich nicht auf eine eigene Datenauswertung, sondern auf ein Frage-Antwort-Gespräch mit dem KI-Sprachmodell Grok, dem Bastardi vier Kartenausschnitte der Atmosphäre vorlegt und das seine eigenen Schlussfolgerungen anschließend bestätigt. Die beiden angeführten Mechanismen sind getrennt zu bewerten.",[21,159,160,161,166],{},"Der erste Mechanismus, wonach eine stärkere Erwärmung der oberen Luftschichten die Atmosphäre stabiler macht und Konvektion dämpft, beschreibt für sich genommen einen bekannten physikalischen Zusammenhang. Für die tatsächlich gemessene Entwicklung ist er aber nicht ausschlaggebend: Eine Auswertung von Radiosonden-Daten für die Jahre 1979 bis 2020 zeigt für den Großteil der Landflächen der Nordhalbkugel eine Zunahme instabiler statt stabiler Wetterlagen, um 8 bis 32 Prozent, vor allem wegen höherer Luftfeuchtigkeit und höherer Temperaturen in Bodennähe ",[28,162,165],{"href":163,"rel":164},"https:\u002F\u002Fwww.albany.edu\u002Fnews-center\u002Fnews\u002F2023-study-climate-change-has-increased-atmospheric-instability-over-past-40-years",[32],"(University at Albany: Study: Climate Change Has Increased Atmospheric Instability Over Past 40 Years (2023))",". Die real gemessene Atmosphäre ist seit 1979 instabiler geworden, nicht stabiler, und damit anfälliger für Gewitter und Starkregen statt weniger anfällig.",[21,168,169,170,175],{},"Der zweite Mechanismus, das schwächere Temperaturgefälle zwischen Äquator und Pol durch die stärkere Erwärmung der Arktis, greift tatsächlich ein in der Forschung diskutiertes Phänomen auf. Über die thermische Windbalance schwächt ein geringeres Gefälle die Windscherung und damit die barokline Instabilität, aus der große außertropische Tiefdrucksysteme ihre Energie beziehen; für die Sommermonate der Nordhalbkugel ist seit 1979 tatsächlich eine Abschwächung der Sturmbahnen um etwa 15 Prozent gemessen worden ",[28,171,174],{"href":172,"rel":173},"https:\u002F\u002Fwww.nature.com\u002Farticles\u002Fs41467-018-05256-8",[32],"(Nature Communications: The influence of Arctic amplification on mid-latitude summer circulation (2018))",". Welchen Anteil die arktische Erwärmung daran gegenüber anderen Einflüssen hat, gilt in derselben Übersichtsarbeit ausdrücklich als noch nicht abschließend geklärt. Entscheidend für die hier geprüfte Behauptung ist aber etwas anderes: Dieselbe Fachliteratur beschreibt schwächere Sturmbahnen nicht als Entwarnung, sondern als Ursache für anhaltendere Hitze- und Dürrephasen, weil ausbleibende Tiefdruckgebiete stabilen Hochdrucklagen mit Aufheizung und Austrocknung Platz machen. Der Mechanismus, den Bastardi als Beleg gegen \"immer extremeres Wetter\" anführt, wird in der von ihm sinngemäß herangezogenen Forschung also gerade mit einer anderen Form von Extremwetter in Verbindung gebracht.",[21,177,178,179,184],{},"Selbst wenn beide Mechanismen exakt wie beschrieben wirkten, deckten sie nur einen schmalen Ausschnitt ab: die Dynamik großräumiger außertropischer Tiefdrucksysteme. Über Hitzeextreme, Starkregen, Dürre oder tropische Wirbelstürme sagen sie nichts, weil diese anderen physikalischen Mechanismen folgen, etwa der höheren Wasserdampfkapazität wärmerer Luft. Genau in diesen Kategorien verzeichnet der sechste Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC durchgehend Zunahmen: Hitzeextreme sind seit den 1950er Jahren so gut wie sicher häufiger und intensiver geworden, laut IPCC mit hohem Vertrauen hauptsächlich durch den Menschen verursacht. Starkregenereignisse haben über den meisten ausreichend beobachteten Landflächen mit hohem Vertrauen an Häufigkeit und Intensität zugenommen. Der Anteil der stärksten tropischen Wirbelstürme der Kategorien 3 bis 5 ist über die vergangenen vier Jahrzehnte wahrscheinlich gestiegen. Und gleichzeitige Hitzewellen und Dürren treten mit hohem Vertrauen häufiger auf als früher ",[28,180,183],{"href":181,"rel":182},"https:\u002F\u002Fwww.ipcc.ch\u002Freport\u002Far6\u002Fwg1\u002Fchapter\u002Fsummary-for-policymakers\u002F",[32],"(IPCC AR6 WG1: Summary for Policymakers (2021))",". Keine dieser vier Kategorien wird von den beiden im Beitrag angeführten Mechanismen erfasst.",[108,186,111],{"id":110},[21,188,189],{},"Die Behauptung, wärmeres Klima bringe insgesamt weniger statt mehr Extremwetter, ist irreführend. Der erste angeführte Mechanismus mag als physikalische Einzelbeziehung zutreffen, wird aber durch die tatsächlich gemessene Zunahme atmosphärischer Instabilität für die reale Entwicklung entkräftet. Der zweite greift ein echtes, noch nicht abschließend geklärtes Forschungsthema auf, deutet es aber in eine Richtung, die der zitierten Fachliteratur widerspricht: Schwächere Sturmbahnen gelten dort als Treiber anhaltenderer Hitze- und Dürrephasen, nicht als Grund zur Entwarnung. Für die übrigen Extremwetterarten, bei denen der IPCC durchgehend Zunahmen dokumentiert, liefert der Beitrag ohnehin kein Argument.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":191},[192],{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":193},[194,195],{"id":153,"depth":116,"text":154},{"id":110,"depth":116,"text":111},"Zu behaupten, dass es im Zuge einer globalen Erwärmung immer extremeres Wetter gibt, ist Unsinn, das Gegenteil ist der Fall.","Joe Bastardi",[199,147],"chris-frey","eike-bastardi-temperatur-truegerische-groesse","2026-09-06","Joe Bastardi argumentiert bei EIKE, eine stabilere Atmosphäre und ein kleinerer Äquator-Pol-Gradient führten zu weniger Extremwetter statt zu mehr.",{},"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fbastardi-temperatur-truegerische-groesse","2026-09-06T11:23:05Z",{"title":139,"description":202},"2026-09-05",[209],"import:success 2026-09-06T08:50:19Z","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260905.bastardi-temperatur-truegerische-groesse",[135,134,212],"Extremwetter","article","https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F2026\u002F09\u002F05\u002Ftemperatur-ist-eine-truegerische-groesse\u002F","misleading","Sr3VOTif2fJQaVgenSt3uxWG2G5xHEi05s2easJ4r5I",[218],{"id":219,"title":11,"affiliation":220,"body":221,"date":201,"description":302,"extension":126,"imageAuthor":8,"jobTitle":303,"lastScanned":201,"meta":304,"name":197,"navigation":129,"path":305,"publishedOn":201,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":306,"sameAs":307,"seo":308,"stem":309,"tags":310,"__hash__":311},"quellen\u002Fquellen\u002Fpersonen\u002Fjoe-bastardi\u002Findex.md","WeatherBELL Analytics",{"type":13,"value":222,"toc":295},[223,225,234,250,262,264,285,287,290,292],[16,224,19],{"id":18},[21,226,227,228,233],{},"Joe Bastardi ist US-amerikanischer Meteorologe. Er arbeitete von 1978 bis Februar 2011 als Wettervorhersager bei AccuWeather und ist seit März 2011 Chefmeteorologe bei WeatherBELL Analytics, einem Unternehmen, das unter anderem Energiekonzernen und Finanzfirmen Wetteranalysen liefert. Seinen Abschluss in Meteorologie erwarb er 1978 an der Pennsylvania State University ",[28,229,232],{"href":230,"rel":231},"https:\u002F\u002Fen.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FJoe_Bastardi",[32],"(Wikipedia: Joe Bastardi)",".",[21,235,236,237,242,243,246,247,233],{},"Bastardi tritt regelmäßig bei Fox News und anderen US-Sendern auf und ist als Policy Advisor des Heartland Institute gelistet, einer US-Denkfabrik, die den wissenschaftlichen Konsens zum menschengemachten Klimawandel bestreitet ",[28,238,241],{"href":239,"rel":240},"https:\u002F\u002Fheartland.org\u002Fabout-us\u002Fwho-we-are\u002Fjoe-bastardi\u002F",[32],"(Heartland Institute: Joe Bastardi)",". Er bestreitet öffentlich, dass Kohlendioxid ein wesentlicher Treiber der globalen Erwärmung ist, und führt die beobachtete Erwärmung stattdessen unter anderem auf Sonnenaktivität und ozeanische Zyklen zurück, dargelegt auch in zwei eigenen Büchern ",[28,244,232],{"href":230,"rel":245},[32],". Der Physiker Richard Muller nannte Bastardis Erklärung des CO2-Effekts \"completely wrong\" (Übersetzung: \"völlig falsch\") und erklärte, selbst physikalisch gebildete Klimawandel-Skeptiker würden ihm darin widersprechen ",[28,248,232],{"href":230,"rel":249},[32],[21,251,252,253,256,257,233],{},"Übersetzungen seiner Texte erscheinen wiederholt bei ",[36,254],{"name":255},"eike",", häufig über den Umweg der US-Website CFACT, so auch bei dem hier zuerst geprüften Beitrag ",[28,258,261],{"href":259,"rel":260},"https:\u002F\u002Fwww.cfact.org\u002F2026\u002F08\u002F27\u002Ftemperature-is-a-deceptive-metric\u002F",[32],"(CFACT: Temperature is a deceptive metric, 27. August 2026)",[16,263,58],{"id":57},[60,265,266,272,279],{},[63,267,268],{},[28,269,271],{"href":230,"rel":270},[32],"Wikipedia: Joe Bastardi",[63,273,274],{},[28,275,278],{"href":276,"rel":277},"https:\u002F\u002Fwww.desmog.com\u002Fjoe-bastardi\u002F",[32],"DeSmog: Joe Bastardi",[63,280,281],{},[28,282,284],{"href":239,"rel":283},[32],"Heartland Institute: Joe Bastardi",[16,286,100],{"id":99},[21,288,289],{},"Bastardi ist ausgebildeter Meteorologe mit jahrzehntelanger Praxis in der Wettervorhersage, aber kein Klimaforscher, und seine öffentlichen Positionen zum Klimawandel stehen im Widerspruch zum wissenschaftlichen Konsens. Sein Argumentationsmuster im hier geprüften Beitrag ist typisch: Ein reales, in der Fachliteratur diskutiertes Detail wird zu einer pauschalen Entwarnung vor Extremwetter insgesamt ausgeweitet, obwohl dieselbe Literatur bei genau diesem Mechanismus eher gegenteilige Folgen für Hitze- und Dürreperioden beschreibt. Näheres dazu in unserer Einordnung des verlinkten Beitrags.",[108,291,111],{"id":110},[21,293,294],{},"Als Wettervorhersager verfügt Bastardi über fachliche Kompetenz, seine öffentlichen Klimapositionen widersprechen jedoch dem Forschungsstand. Einzelne Beobachtungen in seinen Texten sind nicht per se falsch, werden aber regelmäßig zu Schlussfolgerungen verallgemeinert, die die zugrunde liegende Forschung nicht trägt.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":296},[297,298,299],{"id":18,"depth":119,"text":19},{"id":57,"depth":119,"text":58},{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":300},[301],{"id":110,"depth":116,"text":111},"US-Meteorologe, Chefmeteorologe bei WeatherBELL Analytics und Policy Advisor des Heartland Institute, bestreitet öffentlich den menschengemachten Klimawandel.","Chefmeteorologe bei WeatherBELL Analytics",{},"\u002Fquellen\u002Fpersonen\u002Fjoe-bastardi","2026-09-06T10:59:27Z",[230,239],{"description":302},"quellen\u002Fpersonen\u002Fjoe-bastardi\u002Findex",[134,135,212],"s3CQdYpFw4HzomyYJi4MLyEci2bAreFKF9ifLGYt8g0",{"links":313,"quotes":314,"sources":315},[],[],[],{"id":200,"count":317,"results":318},0,[],[320],{"id":219,"title":11,"affiliation":220,"body":321,"date":201,"description":302,"extension":126,"imageAuthor":8,"jobTitle":303,"lastScanned":201,"meta":382,"name":197,"navigation":129,"path":305,"publishedOn":201,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":306,"sameAs":383,"seo":384,"stem":309,"tags":385,"__hash__":311},{"type":13,"value":322,"toc":375},[323,325,330,341,348,350,367,369,371,373],[16,324,19],{"id":18},[21,326,227,327,233],{},[28,328,232],{"href":230,"rel":329},[32],[21,331,236,332,242,335,246,338,233],{},[28,333,241],{"href":239,"rel":334},[32],[28,336,232],{"href":230,"rel":337},[32],[28,339,232],{"href":230,"rel":340},[32],[21,342,252,343,256,345,233],{},[36,344],{"name":255},[28,346,261],{"href":259,"rel":347},[32],[16,349,58],{"id":57},[60,351,352,357,362],{},[63,353,354],{},[28,355,271],{"href":230,"rel":356},[32],[63,358,359],{},[28,360,278],{"href":276,"rel":361},[32],[63,363,364],{},[28,365,284],{"href":239,"rel":366},[32],[16,368,100],{"id":99},[21,370,289],{},[108,372,111],{"id":110},[21,374,294],{},{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":376},[377,378,379],{"id":18,"depth":119,"text":19},{"id":57,"depth":119,"text":58},{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":380},[381],{"id":110,"depth":116,"text":111},{},[230,239],{"description":302},[134,135,212]]