[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fcohler-co2-anstieg-nicht-fossil-surround":3,"quelle-links\u002Fcohler-co2-anstieg-nicht-fossil":9,"quellenlink-links\u002Fcohler-co2-anstieg-nicht-fossil":137,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fcohler-co2-anstieg-nicht-fossil-coSources":320,"references:\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fcohler-co2-anstieg-nicht-fossil":396,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fcohler-co2-anstieg-nicht-fossil-referrers":484,"quelle-ipcc":487},[4,8],{"title":5,"path":6,"stem":7},"EIKE: Erwärmung bringe weniger Extremwetter, nicht mehr","\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fbastardi-temperatur-truegerische-groesse","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260905.bastardi-temperatur-truegerische-groesse",null,{"id":10,"title":11,"affiliation":8,"body":12,"date":124,"description":125,"extension":126,"imageAuthor":8,"jobTitle":8,"lastScanned":124,"meta":127,"name":128,"navigation":129,"path":130,"publishedOn":124,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":131,"stem":132,"tags":133,"__hash__":136},"quellen\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex.md","",{"type":13,"value":14,"toc":115},"minimark",[15,20,24,44,47,55,59,97,101,104,107,112],[16,17,19],"h2",{"id":18},"über-die-quelle","Über die Quelle",[21,22,23],"p",{},"Das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) ist ein 2007 gegründeter eingetragener Verein mit Sitz in Jena. Trotz des akademisch klingenden Namens ist EIKE kein wissenschaftliches Institut, sondern gilt laut Umweltbundesamt und Klimaforschern als die zentrale Organisation der politisch organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland. Das Finanzamt Jena entzog EIKE im Februar 2022 die Gemeinnützigkeit.",[21,25,26,27,34,35,39,40,43],{},"Gegründet wurde EIKE von Holger Thuss, einem lokalen CDU-Politiker und Verleger aus Jena. Thuss ist zugleich Gründer und Vorsitzender von CFACT Europe, dem europäischen Ableger der US-amerikanischen Klimaleugnerorganisation CFACT.\nEIKE, CFACT Europe und sein Verlag TvR Medienverlag teilen sich laut ",[28,29,33],"a",{"href":30,"rel":31},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FTvR_Medienverlag",[32],"nofollow","Wikipedia"," dieselbe Postfachadresse in Jena. Als Vizepräsident fungiert Michael Limburg, ein Elektroingenieur und Mitglied der ",[36,37],"quelle-ref",{"name":38},"afd",", der laut Medienberichten in Teilzeit im Büro des AfD-Abgeordneten ",[36,41],{"name":42},"karsten-hilse"," arbeitet und maßgeblich die Klimapositionen des AfD-Energieausschusses geprägt hat.",[21,45,46],{},"EIKE unterhält enge institutionelle Verbindungen zum Heartland Institute aus den USA, das historisch Millionenbeträge von der fossilen Industrie erhielt und gemeinsam mit EIKE internationale Klimakonferenzen veranstaltet. Thuss ist bei Heartland als \"Experte\" gelistet. Laut Lobbypedia soll EIKE ein Jahresbudget von rund 200.000 Euro haben, legt seine Finanzierung jedoch nicht offen.",[21,48,49,50,54],{},"EIKE bezeichnet sich selbst als \"unabhängiges Forschungsinstitut\", veröffentlicht jedoch keine peer-reviewten Studien und führt keine eigene wissenschaftliche Forschung durch. Laut ",[28,51,33],{"href":52,"rel":53},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_%26_Energie",[32]," gilt eine Veröffentlichung in EIKE-nahen Publikationen unter Wissenschaftlern als institutionell sanktionierbar. Jochem Marotzke, Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, urteilte über eine von EIKE mitverantwortete Publikation, sie genüge nicht \"den allerniedrigsten wissenschaftlichen Standards\". Klimatologe Stefan Rahmstorf beschrieb EIKEs typisches Vorgehen als Einsatz von \"Bauernfängerargumenten\", die für Laien plausibel klängen, für Fachleute jedoch nicht standhielten. Der Deutsche Wetterdienst kritisierte, EIKE nutze DWD-Daten, um \"über den DWD eine gewisse Authentizität der Aussagen herzustellen\", gebe diese dann aber \"selektiv oder irreführend\" weiter.",[16,56,58],{"id":57},"links","Links",[60,61,62,70,76,83,90],"ul",{},[63,64,65],"li",{},[28,66,69],{"href":67,"rel":68},"https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F",[32],"Offizielle Website: eike-klima-energie.eu",[63,71,72],{},[28,73,75],{"href":52,"rel":74},[32],"Wikipedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[63,77,78],{},[28,79,82],{"href":80,"rel":81},"https:\u002F\u002Flobbypedia.de\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie",[32],"Lobbypedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[63,84,85],{},[28,86,89],{"href":87,"rel":88},"https:\u002F\u002Fwww.volksverpetzer.de\u002Faktuelles\u002Feike\u002F",[32],"Volksverpetzer: Das Fake-Klimainstitut EIKE & die AfD",[63,91,92],{},[28,93,96],{"href":94,"rel":95},"https:\u002F\u002Fwww.quarks.de\u002Fpodcast\u002Fquarks-science-cops-der-fall-eike-so-dreist-tricksen-klimawandel-verharmloser\u002F",[32],"Quarks Science-Cops: Der Fall EIKE",[16,98,100],{"id":99},"faktenfackel-bewertung","Faktenfackel Bewertung",[21,102,103],{},"EIKE ist keine wissenschaftliche Einrichtung, sondern eine Lobby- und Desinformationsorganisation, die systematisch den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel angreift. Die enge personelle und institutionelle Verzahnung mit der AfD und mit US-amerikanischen Klimaleugner-Netzwerken wie CFACT und Heartland macht EIKE zu einem zentralen Knotenpunkt der internationalen Klimawandel-Desinformation im deutschsprachigen Raum.",[21,105,106],{},"EIKE operiert bewusst im Graubereich zwischen akademisch klingendem Namen und politischem Lobbying: Die Organisation gibt keine Finanzierung preis, veröffentlicht keine peer-reviewte Forschung und widerspricht regelmäßig dem Konsens der zuständigen Fachbehörden. Das Umweltbundesamt ordnet EIKEs Positionen explizit als wissenschaftswidrig ein.",[108,109,111],"h3",{"id":110},"fazit","Fazit",[21,113,114],{},"EIKE ist keine verlässliche Quelle für Klimafragen. Die Organisation verbreitet gezielt Falsch- und Halbwahrheiten, um Klimaschutzmaßnahmen zu diskreditieren, und ist strukturell mit der AfD sowie dem internationalen Netzwerk der fossil-finanzierten Klimaleugnung verbunden.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":117},3,[118,120,121],{"id":18,"depth":119,"text":19},2,{"id":57,"depth":119,"text":58},{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":122},[123],{"id":110,"depth":116,"text":111},"2026-05-24","Kein wissenschaftliches Institut, sondern die zentrale Organisation der organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland, eng mit der AfD verzahnt.","md",{},"Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)",true,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike",{"description":125},"quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex",[134,135],"Klimaleugnung","Klimawandel","e9phFQFZMvoV4wNFDqVOfL527mRgTZtCM5cAaG1OgT0",{"id":138,"title":139,"body":140,"claim":294,"claimAuthor":295,"coSources":296,"code":302,"date":303,"description":304,"extension":126,"lastScanned":303,"meta":305,"navigation":129,"path":306,"publishedOn":303,"quoteCodes":8,"referenceCodes":307,"reviewedAt":308,"seo":309,"sourceDate":310,"status":311,"stem":313,"tags":314,"type":316,"uri":317,"verdict":318,"__hash__":319},"quellenlinks\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260910.cohler-co2-anstieg-nicht-fossil.md","EIKE: Fossile Brennstoffe nicht Ursache des CO2-Anstiegs",{"type":13,"value":141,"toc":288},[142,145,147,151,165,185,193,196,220,235,251,265,283,285],[21,143,144],{},"Beitrag vom 10. September 2026, eine automatisch übersetzte Präsentation von Jonathan Cohler. Er behauptet, fossile Brennstoffe erklärten höchstens 26 Prozent der Nettoveränderung des atmosphärischen CO2, unter vorindustriellen Randbedingungen sogar nur 0 bis 1,3 Prozent. Grundlage ist ein gemeinsam mit Willie Soon eingereichtes Paper, das ausschließlich mit der Isotopensignatur (δ13C) argumentiert. Die Verweilzeit von rund 3,8 Jahren, für die er sich auf Segalstad (1992) beruft, und die temperaturabhängige Ausgasung aus Ozean und Boden bringt Cohler im Video zusätzlich vor. Beide Argumente vertreten er und Soon auch im umfangreicheren Paper vom März 2026, dort mit einer Verweilzeit von 3,5 bis 4 Jahren.",[16,146,100],{"id":99},[108,148,150],{"id":149},"einordnung","Einordnung",[21,152,153,154,159,160,164],{},"Das zugrunde liegende Paper von Cohler und Willie Soon, \"Mathematical Falsification of the Fossil-Dominant Hypothesis for Rising Atmospheric CO2 Using the Keeling Relation\", trägt auf der eigenen Autorenseite seit dem 25. August 2026 den Status \"Under review\", ist also weder fertig begutachtet noch veröffentlicht (",[28,155,158],{"href":156,"rel":157},"https:\u002F\u002Fpapers.jcohler.com\u002Fkeeling\u002F",[32],"Cohler\u002FSoon: Paper-Abstract","). Ein zweites, umfangreicheres Paper der beiden vom März 2026 zum selben Thema trägt denselben Status (",[28,161,158],{"href":162,"rel":163},"https:\u002F\u002Fpapers.jcohler.com\u002Fco2-dynamics\u002F",[32],").",[21,166,167,168,173,174,179,180,164],{},"Cohler ist studierter Physiker (Harvard, Abschluss 1980) ohne klimawissenschaftliche Ausbildung, Klarinettist, Musikproduzent und Softwareentwickler, früher Verlagsmanager. Klimawissenschaftlich arbeitet er nach eigenen Angaben seit 2022 mit Soon zusammen, 2026 trat er unter anderem auf der Heartland-Institute-Klimakonferenz auf (",[28,169,172],{"href":170,"rel":171},"https:\u002F\u002Fco2coalition.org\u002Fteammember\u002Fjonathan-cohler\u002F",[32],"Cohler: Kurzbiografie bei der CO2 Coalition","). Im Video schildert er Belästigungen durch die CO2 Coalition und sagt, er sei dort ausgetreten. Seine Profilseite bei der CO2 Coalition ist noch abrufbar, in der ",[28,175,178],{"href":176,"rel":177},"https:\u002F\u002Fco2coalition.org\u002Fabout-us\u002F",[32],"Teamübersicht"," wird er jedoch nicht mehr geführt. Die CO2 Coalition erhielt laut DeSmog in den Jahren 2016 bis 2018 unter anderem Geld von der Mercer Family Foundation, dem Charles Koch Institute und der Bradley Foundation. Bei ihrer Gründung 2015 beschrieb sie ihr Ziel als Aufklärung von Meinungsführern, politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit über den Nutzen von Kohlendioxid und fossilen Brennstoffen für Wirtschaft und Alltag. Später vertrat sie unter anderem die Position, die damaligen CO2-Werte von 400 ppm lägen deutlich unter dem für die meisten Pflanzen optimalen Niveau (",[28,181,184],{"href":182,"rel":183},"https:\u002F\u002Fwww.desmog.com\u002Fco2-coalition\u002F",[32],"DeSmog: CO2 Coalition",[21,186,187,188,164],{},"2015 stand Willie Soon im Zentrum einer Recherche der New York Times, über die das Smithsonian Magazine berichtete: Demnach erhielt er im vorangegangenen Jahrzehnt 1,2 Millionen Dollar von der fossilen Industrie, ohne dies in mindestens elf seit 2008 veröffentlichten wissenschaftlichen Publikationen offenzulegen. In mindestens acht dieser Fälle habe er damit offenbar gegen die Ethikrichtlinien der jeweiligen Fachzeitschriften verstoßen (",[28,189,192],{"href":190,"rel":191},"https:\u002F\u002Fwww.smithsonianmag.com\u002Fsmithsonianmag\u002Fsmithsonian-climate-change-scientist-180954380\u002F",[32],"Smithsonian Magazine: Climate Change Researcher Received Funds From Fossil Fuel Industry",[21,194,195],{},"Die Kernbehauptung, fossile Brennstoffe hätten \"im Grunde nichts\" zum CO2-Anstieg beigetragen, widerspricht mehreren voneinander unabhängigen Befunden, mit denen der wissenschaftliche Konsens den Anstieg erklärt:",[21,197,198,202,203,207,208,213,214,219],{},[199,200,201],"strong",{},"Massenbilanz:"," Zwischen 1750 und 2019 hat die Menschheit laut ",[36,204,206],{"name":205},"ipcc","Weltklimarat"," rund 700 ± 75 Milliarden Tonnen Kohlenstoff durch Verbrennung fossiler Brennstoffe und Landnutzungsänderung freigesetzt, von denen weniger als die Hälfte in der Atmosphäre verblieben ist. Der Anteil der menschlichen Emissionen, der in der Atmosphäre verbleibt, liegt seit sechs Jahrzehnten konstant bei rund 44 Prozent (",[28,209,212],{"href":210,"rel":211},"https:\u002F\u002Fwww.ipcc.ch\u002Freport\u002Far6\u002Fwg1\u002Fchapter\u002Fchapter-5\u002F",[32],"IPCC AR6 WG1, Kapitel 5","). Ozean und Landvegetation nehmen den Rest auf, doch jedes Jahr kommen mehr menschliche Emissionen hinzu, als diese natürlichen Senken aufnehmen können (",[28,215,218],{"href":216,"rel":217},"https:\u002F\u002Fwww.climate.gov\u002Fnews-features\u002Funderstanding-climate\u002Fclimate-change-atmospheric-carbon-dioxide",[32],"NOAA Climate.gov: Climate change: atmospheric carbon dioxide","). Damit sind die menschlichen Emissionen gut doppelt so groß wie der beobachtete Anstieg in der Atmosphäre und keineswegs zu klein, um ihn zu erklären.",[21,221,222,225,226,231,232,164],{},[199,223,224],{},"Sauerstoff-Rückgang:"," Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wird Sauerstoff aus der Luft chemisch gebunden. Das Scripps-O2-Programm derselben Institution, die auch die von Cohler herangezogenen CO2-Messreihen liefert, misst seit Jahrzehnten einen globalen Rückgang des atmosphärischen Sauerstoffs (",[28,227,230],{"href":228,"rel":229},"https:\u002F\u002Fscrippso2.ucsd.edu\u002F",[32],"Scripps O2 Program","). Laut Weltklimarat sinkt der Sauerstoffanteil, weil pro verbranntem Kohlenstoffmolekül 1,17 bis 1,98 Sauerstoffmoleküle gebunden werden. Zusammen mit dem wachsenden Nord-Süd-Unterschied der CO2-Werte und den δ13C-Messungen wertet der Weltklimarat das als eindeutigen Beleg dafür, dass der Anstieg aus einer Verbrennung stammt (",[28,233,212],{"href":210,"rel":234},[32],[21,236,237,240,241,244,245,250],{},[199,238,239],{},"Isotopensignatur:"," Cohler wertet den nach seiner Auswertung über Jahrhunderte stabilen Keeling-Achsenabschnitt von etwa -13,2 Promille als Beleg gegen eine überwiegend fossile Quelle. Der Weltklimarat führt Isotopenmessungen dagegen als zwei von vier Belegen für den fossilen Ursprung des CO2-Anstiegs an: Die Messungen des stabilen Kohlenstoffisotops δ13C werden über die Zeit negativer, weil aus geologischen Lagerstätten stammendes CO2 an 13C abgereichert ist. Unabhängig davon zeigen Radiokohlenstoff-Messungen (14C) seit Jahrzehnten einen anhaltenden Rückgang des Verhältnisses von 14C zu 12C in der Atmosphäre: Fossile Brennstoffe enthalten kein 14C mehr, sodass fossiler CO2-Eintrag dieses Verhältnis senkt, ein als Suess-Effekt bekanntes Phänomen (",[28,242,212],{"href":210,"rel":243},[32],"; ",[28,246,249],{"href":247,"rel":248},"https:\u002F\u002Fen.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FSuess_effect",[32],"Englischsprachige Wikipedia: Suess effect, mit Quellenangaben zur Originalliteratur","). Beide Messreihen widersprechen Cohlers Deutung des stabilen Achsenabschnitts, ohne seine Regressionsmethode selbst zu widerlegen.",[21,252,253,256,257,260,261,264],{},[199,254,255],{},"Ozeanversauerung:"," Die Ozeane nehmen derzeit netto CO2 auf, statt es abzugeben. Seit Beginn der Industrialisierung ist der pH-Wert der Meeresoberfläche von 8,21 auf 8,10 gesunken (",[28,258,218],{"href":216,"rel":259},[32],"), ein Trend, den auch der Weltklimarat als praktisch sicher einstuft (",[28,262,212],{"href":210,"rel":263},[32],"). Ein Ozean, der laut Cohlers Modell netto CO2 in die Atmosphäre abgeben würde, müsste weniger sauer werden, nicht saurer.",[21,266,267,270,271,276,277,282],{},[199,268,269],{},"Verweilzeit versus Anpassungszeit:"," Cohlers Argument aus dem Video, eine Verweilzeit von rund 3,8 Jahren (nach Segalstad 1992) spreche gegen eine fossile Dominanz, verwechselt zwei unterschiedliche Größen. Die Verweilzeit beschreibt, wie lange ein einzelnes CO2-Molekül im Mittel in der Atmosphäre bleibt, bevor es mit einem Molekül aus Ozean oder Biosphäre ausgetauscht wird. Das sagt nichts darüber aus, wie lange eine zusätzliche Störung der Gesamtkonzentration bestehen bleibt, die sogenannte Anpassungszeit, die je nach Modell Jahrhunderte umfasst. Genau diese Verwechslung warf eine Gruppe um den Kohlenstoffkreislauf-Forscher Peter Köhler bereits 2018 dem Physiker Hermann Harde vor, der mit einem strukturell sehr ähnlichen Argument einen anthropogenen Anteil von nur 4,3 Prozent am heutigen atmosphärischen CO2 errechnet hatte (",[28,272,275],{"href":273,"rel":274},"https:\u002F\u002Fwww.soest.hawaii.edu\u002Foceanography\u002Ffaculty\u002Fzeebe_files\u002FPublications\u002FKoehlerGPC17.pdf",[32],"Köhler et al. 2018: Comment on \"Scrutinizing the carbon cycle and CO2 residence time in the atmosphere\" by H. Harde","). Mit einer Verweilzeit von rund vier Jahren argumentiert auch eine Arbeit von Masaharu Nishioka, auf der ein anderer ",[278,279,281],"source-ref",{"code":280},"eike-temperatur-vor-co2-anstieg","EIKE-Beitrag vom August 2026"," aufbaut. Sie unterliegt demselben Missverständnis.",[108,284,111],{"id":110},[21,286,287],{},"Die Behauptung ist falsch. Massenbilanz, Sauerstoff-Rückgang, Ozeanversauerung und die Isotopensignatur zeigen übereinstimmend, dass der CO2-Anstieg überwiegend auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückgeht, nicht auf natürliche Ausgasung. Die zugrunde liegenden Cohler\u002FSoon-Paper sind noch nicht abschließend begutachtete Preprints. Cohlers Argumentation zur kurzen Verweilzeit des CO2, die er im Video vorträgt und die im ausführlicheren März-Paper der beiden entwickelt wird, folgt einer Verwechslung, die in der Fachliteratur bereits an einem strukturell sehr ähnlichen Fall widerlegt wurde. Cohler hat die CO2 Coalition nach eigenen Angaben im Video verlassen; seine Profilseite dort ist zwar noch abrufbar, in der Teamübersicht wird er aber nicht mehr geführt. 2026 trat er auf der Klimakonferenz des Heartland Institute auf. Gegen Soon steht zudem der Bericht der New York Times, er habe über Jahre eine Millionenfinanzierung durch die fossile Industrie in seinen Fachaufsätzen nicht offengelegt.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":289},[290],{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":291},[292,293],{"id":149,"depth":116,"text":150},{"id":110,"depth":116,"text":111},"Die Verbrennung fossiler Brennstoffe hat im Grunde nichts vom atmosphärischen CO2-Wachstum verursacht.","Jonathan Cohler",[297,298,299,300,301,205],"jonathan-cohler","willie-soon","co2-coalition","tom-segalstad","tom-nelson","eike-cohler-co2-anstieg-nicht-fossil","2026-09-11","EIKE verbreitet die These von Jonathan Cohler, der Anstieg des CO2 in der Atmosphäre gehe im Wesentlichen nicht auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurück.",{},"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fcohler-co2-anstieg-nicht-fossil",[280],"2026-09-11T14:20:37Z",{"title":139,"description":304},"2026-09-10",[312],"import:success 2026-09-11T10:06:07Z","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260910.cohler-co2-anstieg-nicht-fossil",[134,135,315],"CO2","article","https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F2026\u002F09\u002F10\u002Fjonathan-cohler-die-verbrennung-fossiler-brennstoffe-hat-im-grunde-nichts-vom-atmosphaerischen-co2-wachstum-verursacht\u002F","false","1mm14JS0Uz74bFz1sGoEYPaL7-_wnW8wmWXgV5R8ARw",[321],{"id":322,"title":11,"affiliation":8,"body":323,"date":384,"description":385,"extension":126,"imageAuthor":8,"jobTitle":8,"lastScanned":384,"meta":386,"name":387,"navigation":129,"path":388,"publishedOn":384,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":389,"stem":390,"tags":391,"__hash__":395},"quellen\u002Fquellen\u002Fwissenschaft\u002Fipcc\u002Findex.md",{"type":13,"value":324,"toc":377},[325,327,330,333,335,364,366,369,372,374],[16,326,19],{"id":18},[21,328,329],{},"Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist ein 1988 von der World Meteorological Organization (WMO) und dem UN-Umweltprogramm (UNEP) gegründetes zwischenstaatliches Gremium mit Sitz in Genf. Es bewertet in regelmäßigen Sachstandsberichten (Assessment Reports) den aktuellen Stand der Klimaforschung. Die Berichte werden von hunderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt ehrenamtlich erstellt, nach einem mehrstufigen Peer-Review-Verfahren überprüft und von den IPCC-Mitgliedsstaaten zeilenweise freigegeben (Summary for Policymakers).",[21,331,332],{},"Das IPCC betreibt selbst keine eigene Forschung, sondern sichtet und synthetisiert publizierte wissenschaftliche Literatur. Der aktuelle sechste Sachstandsbericht (AR6, 2021-2023) besteht aus drei Arbeitsgruppen-Berichten (Physikalische Grundlagen, Auswirkungen\u002FAnpassung, Minderung) sowie einem Synthesebericht. Für seine Arbeit erhielt das IPCC 2007 gemeinsam mit Al Gore den Friedensnobelpreis.",[16,334,58],{"id":57},[60,336,337,344,351,358],{},[63,338,339],{},[28,340,343],{"href":341,"rel":342},"https:\u002F\u002Fwww.ipcc.ch",[32],"Offizielle Website",[63,345,346],{},[28,347,350],{"href":348,"rel":349},"https:\u002F\u002Fwww.ipcc.ch\u002Freport\u002Far6\u002Fwg1\u002Fchapter\u002Fsummary-for-policymakers\u002F",[32],"AR6 Working Group I: Summary for Policymakers",[63,352,353],{},[28,354,357],{"href":355,"rel":356},"https:\u002F\u002Fwww.de-ipcc.de",[32],"Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle (DKK)",[63,359,360],{},[28,361,33],{"href":362,"rel":363},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FIntergovernmental_Panel_on_Climate_Change",[32],[16,365,100],{"id":99},[21,367,368],{},"Das IPCC ist die international anerkannte Referenzinstanz für den Stand der Klimawissenschaft. Seine Berichte gelten als Goldstandard, weil sie ausschließlich auf peer-reviewter Literatur basieren, in mehrstufigen Review-Runden geprüft werden und von den Regierungen aller Mitgliedsstaaten konsensual freigegeben werden müssen. Gerade dieser politische Freigabeprozess führt dazu, dass die IPCC-Aussagen tendenziell konservativ formuliert sind. Wissenschaftlich belegbare Zuspitzungen werden im Aushandlungsprozess abgeschwächt.",[21,370,371],{},"Kritik am IPCC kommt sowohl aus dem wissenschaftlichen als auch aus dem politischen Raum. Wissenschaftlich wird gelegentlich beanstandet, dass der Konsensprozess Unsicherheiten unzureichend abbildet und neueste Studien mit mehrjähriger Verzögerung einfließen. Politisch wird das IPCC vor allem von klimawandelleugnenden Akteuren angegriffen. Diese Kritik beruht jedoch überwiegend nicht auf methodischen Argumenten, sondern auf der ideologischen Ablehnung des Ergebnisses.",[108,373,111],{"id":110},[21,375,376],{},"Das IPCC ist die zuverlässigste Quelle für den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel. Seine Aussagen haben durch den Konsensprozess einen sehr hohen Belegstand, sind tendenziell aber eher konservativ formuliert.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":378},[379,380,381],{"id":18,"depth":119,"text":19},{"id":57,"depth":119,"text":58},{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":382},[383],{"id":110,"depth":116,"text":111},"2026-04-18","Intergovernmental Panel on Climate Change: Weltklimarat der Vereinten Nationen, synthetisiert den Stand der Klimaforschung in mehrjährigen Sachstandsberichten",{},"IPCC","\u002Fquellen\u002Fwissenschaft\u002Fipcc",{"description":385},"quellen\u002Fwissenschaft\u002Fipcc\u002Findex",[392,135,393,394],"Wissenschaft","UN","Forschung","6KcoyK3Ft2xRVuuDqj9Qh9hoVip4_2Dm4kROMaDdFh0",{"links":397,"quotes":410,"sources":411},[398],{"date":399,"sourceDate":400,"publishedOn":399,"title":401,"code":280,"uri":402,"type":316,"path":403,"tags":404,"coSources":406},"2026-08-23","2026-08-22","EIKE: Erst stieg die Temperatur, dann der CO2-Gehalt","https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F2026\u002F08\u002F22\u002Faktuelle-daten-zeigen-erst-stieg-die-temperatur-dann-der-co%E2%82%82-gehalt\u002F","\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Ftemperatur-vor-co2-anstieg",[134,315,405],"Kohlenstoffkreislauf",[407,408,205,409],"cap-allon","electroverse","eike",[],[412],{"id":10,"title":11,"affiliation":8,"body":413,"date":124,"description":125,"extension":126,"imageAuthor":8,"jobTitle":8,"lastScanned":124,"meta":481,"name":128,"navigation":129,"path":130,"publishedOn":124,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":482,"stem":132,"tags":483,"__hash__":136},{"type":13,"value":414,"toc":474},[415,417,419,428,430,435,437,464,466,468,470,472],[16,416,19],{"id":18},[21,418,23],{},[21,420,26,421,34,424,39,426,43],{},[28,422,33],{"href":30,"rel":423},[32],[36,425],{"name":38},[36,427],{"name":42},[21,429,46],{},[21,431,49,432,54],{},[28,433,33],{"href":52,"rel":434},[32],[16,436,58],{"id":57},[60,438,439,444,449,454,459],{},[63,440,441],{},[28,442,69],{"href":67,"rel":443},[32],[63,445,446],{},[28,447,75],{"href":52,"rel":448},[32],[63,450,451],{},[28,452,82],{"href":80,"rel":453},[32],[63,455,456],{},[28,457,89],{"href":87,"rel":458},[32],[63,460,461],{},[28,462,96],{"href":94,"rel":463},[32],[16,465,100],{"id":99},[21,467,103],{},[21,469,106],{},[108,471,111],{"id":110},[21,473,114],{},{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":475},[476,477,478],{"id":18,"depth":119,"text":19},{"id":57,"depth":119,"text":58},{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":479},[480],{"id":110,"depth":116,"text":111},{},{"description":125},[134,135],{"id":302,"count":485,"results":486},0,[],[488],{"id":322,"title":11,"affiliation":8,"body":489,"date":384,"description":385,"extension":126,"imageAuthor":8,"jobTitle":8,"lastScanned":384,"meta":538,"name":387,"navigation":129,"path":388,"publishedOn":384,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":539,"stem":390,"tags":540,"__hash__":395},{"type":13,"value":490,"toc":531},[491,493,495,497,499,521,523,525,527,529],[16,492,19],{"id":18},[21,494,329],{},[21,496,332],{},[16,498,58],{"id":57},[60,500,501,506,511,516],{},[63,502,503],{},[28,504,343],{"href":341,"rel":505},[32],[63,507,508],{},[28,509,350],{"href":348,"rel":510},[32],[63,512,513],{},[28,514,357],{"href":355,"rel":515},[32],[63,517,518],{},[28,519,33],{"href":362,"rel":520},[32],[16,522,100],{"id":99},[21,524,368],{},[21,526,371],{},[108,528,111],{"id":110},[21,530,376],{},{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":532},[533,534,535],{"id":18,"depth":119,"text":19},{"id":57,"depth":119,"text":58},{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":536},[537],{"id":110,"depth":116,"text":111},{},{"description":385},[392,135,393,394]]