[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fduerre-2026-nicht-schlimmste-jemals-surround":3,"quelle-links\u002Fduerre-2026-nicht-schlimmste-jemals":9,"quellenlink-links\u002Fduerre-2026-nicht-schlimmste-jemals":137,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fduerre-2026-nicht-schlimmste-jemals-coSources":260,"references:\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fduerre-2026-nicht-schlimmste-jemals":261,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fduerre-2026-nicht-schlimmste-jemals-referrers":265},[4,8],{"title":5,"path":6,"stem":7},"EIKE: Die Angaben des Met Office zu Hitzetoten waren unwahr","\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fmet-office-hitzetote-erfunden","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260810.met-office-hitzetote-erfunden",null,{"id":10,"title":11,"affiliation":8,"body":12,"date":124,"description":125,"extension":126,"imageAuthor":8,"jobTitle":8,"lastScanned":124,"meta":127,"name":128,"navigation":129,"path":130,"publishedOn":124,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":131,"stem":132,"tags":133,"__hash__":136},"quellen\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex.md","",{"type":13,"value":14,"toc":115},"minimark",[15,20,24,44,47,55,59,97,101,104,107,112],[16,17,19],"h2",{"id":18},"über-die-quelle","Über die Quelle",[21,22,23],"p",{},"Das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) ist ein 2007 gegründeter eingetragener Verein mit Sitz in Jena. Trotz des akademisch klingenden Namens ist EIKE kein wissenschaftliches Institut, sondern gilt laut Umweltbundesamt und Klimaforschern als die zentrale Organisation der politisch organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland. Das Finanzamt Jena entzog EIKE im Februar 2022 die Gemeinnützigkeit.",[21,25,26,27,34,35,39,40,43],{},"Gegründet wurde EIKE von Holger Thuss, einem lokalen CDU-Politiker und Verleger aus Jena. Thuss ist zugleich Gründer und Vorsitzender von CFACT Europe, dem europäischen Ableger der US-amerikanischen Klimaleugnerorganisation CFACT.\nEIKE, CFACT Europe und sein Verlag TvR Medienverlag teilen sich laut ",[28,29,33],"a",{"href":30,"rel":31},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FTvR_Medienverlag",[32],"nofollow","Wikipedia"," dieselbe Postfachadresse in Jena. Als Vizepräsident fungiert Michael Limburg, ein Elektroingenieur und Mitglied der ",[36,37],"quelle-ref",{"name":38},"afd",", der laut Medienberichten in Teilzeit im Büro des AfD-Abgeordneten ",[36,41],{"name":42},"karsten-hilse"," arbeitet und maßgeblich die Klimapositionen des AfD-Energieausschusses geprägt hat.",[21,45,46],{},"EIKE unterhält enge institutionelle Verbindungen zum Heartland Institute aus den USA, das historisch Millionenbeträge von der fossilen Industrie erhielt und gemeinsam mit EIKE internationale Klimakonferenzen veranstaltet. Thuss ist bei Heartland als \"Experte\" gelistet. Laut Lobbypedia soll EIKE ein Jahresbudget von rund 200.000 Euro haben, legt seine Finanzierung jedoch nicht offen.",[21,48,49,50,54],{},"EIKE bezeichnet sich selbst als \"unabhängiges Forschungsinstitut\", veröffentlicht jedoch keine peer-reviewten Studien und führt keine eigene wissenschaftliche Forschung durch. Laut ",[28,51,33],{"href":52,"rel":53},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_%26_Energie",[32]," gilt eine Veröffentlichung in EIKE-nahen Publikationen unter Wissenschaftlern als institutionell sanktionierbar. Jochem Marotzke, Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, urteilte über eine von EIKE mitverantwortete Publikation, sie genüge nicht \"den allerniedrigsten wissenschaftlichen Standards\". Klimatologe Stefan Rahmstorf beschrieb EIKEs typisches Vorgehen als Einsatz von \"Bauernfängerargumenten\", die für Laien plausibel klängen, für Fachleute jedoch nicht standhielten. Der Deutsche Wetterdienst kritisierte, EIKE nutze DWD-Daten, um \"über den DWD eine gewisse Authentizität der Aussagen herzustellen\", gebe diese dann aber \"selektiv oder irreführend\" weiter.",[16,56,58],{"id":57},"links","Links",[60,61,62,70,76,83,90],"ul",{},[63,64,65],"li",{},[28,66,69],{"href":67,"rel":68},"https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F",[32],"Offizielle Website: eike-klima-energie.eu",[63,71,72],{},[28,73,75],{"href":52,"rel":74},[32],"Wikipedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[63,77,78],{},[28,79,82],{"href":80,"rel":81},"https:\u002F\u002Flobbypedia.de\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie",[32],"Lobbypedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[63,84,85],{},[28,86,89],{"href":87,"rel":88},"https:\u002F\u002Fwww.volksverpetzer.de\u002Faktuelles\u002Feike\u002F",[32],"Volksverpetzer: Das Fake-Klimainstitut EIKE & die AfD",[63,91,92],{},[28,93,96],{"href":94,"rel":95},"https:\u002F\u002Fwww.quarks.de\u002Fpodcast\u002Fquarks-science-cops-der-fall-eike-so-dreist-tricksen-klimawandel-verharmloser\u002F",[32],"Quarks Science-Cops: Der Fall EIKE",[16,98,100],{"id":99},"faktenfackel-bewertung","Faktenfackel Bewertung",[21,102,103],{},"EIKE ist keine wissenschaftliche Einrichtung, sondern eine Lobby- und Desinformationsorganisation, die systematisch den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel angreift. Die enge personelle und institutionelle Verzahnung mit der AfD und mit US-amerikanischen Klimaleugner-Netzwerken wie CFACT und Heartland macht EIKE zu einem zentralen Knotenpunkt der internationalen Klimawandel-Desinformation im deutschsprachigen Raum.",[21,105,106],{},"EIKE operiert bewusst im Graubereich zwischen akademisch klingendem Namen und politischem Lobbying: Die Organisation gibt keine Finanzierung preis, veröffentlicht keine peer-reviewte Forschung und widerspricht regelmäßig dem Konsens der zuständigen Fachbehörden. Das Umweltbundesamt ordnet EIKEs Positionen explizit als wissenschaftswidrig ein.",[108,109,111],"h3",{"id":110},"fazit","Fazit",[21,113,114],{},"EIKE ist keine verlässliche Quelle für Klimafragen. Die Organisation verbreitet gezielt Falsch- und Halbwahrheiten, um Klimaschutzmaßnahmen zu diskreditieren, und ist strukturell mit der AfD sowie dem internationalen Netzwerk der fossil-finanzierten Klimaleugnung verbunden.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":117},3,[118,120,121],{"id":18,"depth":119,"text":19},2,{"id":57,"depth":119,"text":58},{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":122},[123],{"id":110,"depth":116,"text":111},"2026-05-24","Kein wissenschaftliches Institut, sondern die zentrale Organisation der organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland, eng mit der AfD verzahnt.","md",{},"Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)",true,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike",{"description":125},"quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex",[134,135],"Klimaleugnung","Klimawandel","e9phFQFZMvoV4wNFDqVOfL527mRgTZtCM5cAaG1OgT0",{"id":138,"title":139,"body":140,"claim":237,"claimAuthor":238,"coSources":239,"code":242,"date":243,"description":244,"extension":126,"lastScanned":243,"meta":245,"navigation":129,"path":246,"publishedOn":243,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":247,"seo":248,"sourceDate":243,"status":249,"stem":251,"tags":252,"type":256,"uri":257,"verdict":258,"__hash__":259},"quellenlinks\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260815.duerre-2026-nicht-schlimmste-jemals.md","EIKE: Die Dürre 2026 sei nicht die schlimmste jemals",{"type":13,"value":141,"toc":231},[142,145,147,151,160,175,178,181,190,211,226,228],[21,143,144],{},"Beitrag von EIKE vom 15. August 2026, übersetzt von Christian Freuer. Das Original stammt von Mike Jonas und erschien am 10. August 2026 bei Watts Up With That unter dem Titel \"Europe's Worst Drought and Heatwave Ever\". Der Text zitiert Schlagzeilen von BBC, Guardian und New Scientist, die die Hitze- und Dürrelage 2026 als beispiellos beschreiben, und hält dem die europäische Megadürre des Jahres 1540 entgegen, belegt mit der Studie von Wetter et al. (2014). Daraus folgert er, die Berichterstattung sei alarmistisch.",[16,146,100],{"id":99},[108,148,150],{"id":149},"einordnung","Einordnung",[21,152,153,154,159],{},"Die angeführte Studie ist echt, seriös publiziert und wird in ihrem Kern zutreffend wiedergegeben. Oliver Wetter, Christian Pfister und Kolleginnen und Kollegen werteten mehr als 300 zeitgenössische Wetterberichte aus einem Gebiet von zwei bis drei Millionen Quadratkilometern aus und beschreiben für 1540 eine elf Monate andauernde Dürre, deren geschätzte Niederschlagsmengen für Frühjahr, Sommer und Herbst deutlich unter den 100-Jahres-Minima der instrumentellen Messreihe liegen. Für Rhein und Elbe nennen sie ein Abflussdefizit von rund 90 Prozent und die vollständige Austrocknung kleinerer Wasserläufe. Siehe ",[28,155,158],{"href":156,"rel":157},"https:\u002F\u002Flink.springer.com\u002Farticle\u002F10.1007\u002Fs10584-014-1184-2",[32],"Wetter et al.: \"The year-long unprecedented European heat and drought of 1540 – a worst case\", Climatic Change 125, 349–363 (2014)",". Dass 1540 ein extremes Jahr war, bestreiten wir nicht, und wer es bestreitet, liegt falsch.",[21,161,162,163,168,169,174],{},"Verschwiegen wird, dass die Einstufung als \"Megadürre\" in der Fachliteratur bestritten ist. Ulf Büntgen und Kollegen veröffentlichten 2015 in derselben Zeitschrift einen Kommentar unter dem Titel \"Limited tree-ring evidence for a 1540 European 'Megadrought'\" und werfen Wetter et al. vor, die vorhandenen europäischen Jahrringrekonstruktionen nicht systematisch ausgewertet zu haben; die Baumringdaten stützten die Einstufung nicht (",[28,164,167],{"href":165,"rel":166},"https:\u002F\u002Flink.springer.com\u002Farticle\u002F10.1007\u002Fs10584-015-1423-1",[32],"Büntgen et al., Climatic Change 131, 183–190 (2015)","). Pfister, Wetter und weitere Autoren antworteten darauf mit \"Tree-rings and people – different views on the 1540 Megadrought\" (",[28,170,173],{"href":171,"rel":172},"https:\u002F\u002Flink.springer.com\u002Farticle\u002F10.1007\u002Fs10584-015-1429-8",[32],"Climatic Change (2015)","). Der Streit ist bis heute nicht abschließend entschieden. Der Text erwähnt lediglich, ein Kommentar habe eine fehlende Zitierung bemängelt, und stellt die eigene Kronzeugin damit sicherer dar, als sie ist.",[21,176,177],{},"Der entscheidende Mangel ist aber ein anderer: Der Text vergleicht die beiden Ereignisse an keiner einzigen Zahl. Er nennt keine Niederschlagsmenge, keine Temperatur, keine Abflussmenge und keine Flächenangabe für 2026, die sich den Werten für 1540 gegenüberstellen ließe. Damit belegt er nicht, dass 2026 harmloser ist als 1540, sondern nur, dass 1540 schlimm war. Aus \"es gab einmal ein schlimmeres Jahr\" folgt nicht, dass die aktuelle Berichterstattung übertreibt.",[21,179,180],{},"Selbst wenn der Vergleich gelänge, träfe er die Aussage nicht, um die es geht. Ein einzelnes extremes Jahr in vorindustrieller Zeit sagt nichts darüber, wie häufig solche Jahre auftreten. Die Klimaforschung behauptet nicht, dass es vor der Industrialisierung keine Extreme gab, sondern dass ihre Häufigkeit und Intensität zunehmen. Der Südtiroler Meteorologe Dieter Peterlin hat das am 13. August 2026 knapp zusammengefasst: Der Sommer 2026 sei ein historisch heißer Ausreißer wie 2003 und komme nicht alle Jahre vor, aber \"durch den Klimawandel werden die Abstände zwischen solchen Extremsommern immer geringer, die Intensität von Hitzewellen nimmt zu\". Ein Einzelrekord und ein Wiederkehrintervall sind zwei verschiedene Größen, und der Text setzt sie gleich.",[21,182,183,184,189],{},"Zur Lage 2026 gibt es belastbare Daten, die der Text nicht heranzieht. Die Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission berichtete am 12. August 2026 unter dem Titel \"Worsening drought and record heat grip Europe, fuelling extraordinary wildfires and extremely low river flows\", dass die Hälfte des EU-Gebiets und des Vereinigten Königreichs von Trockenheit betroffen ist, davon neun Prozent auf der höchsten Warnstufe (",[28,185,188],{"href":186,"rel":187},"https:\u002F\u002Fjoint-research-centre.ec.europa.eu\u002Fjrc-news-and-updates\u002Fworsening-drought-and-record-heat-grip-europe-fuelling-extraordinary-wildfires-and-extremely-low-2026-08-12_en",[32],"Joint Research Centre, 12. August 2026","). Betroffen sind vor allem Mitteleuropa, die Alpen, Italien, das Vereinigte Königreich, die südwestliche iberische Halbinsel, der Balkan und Osteuropa, mit den stärksten Niederschlagsdefiziten in Süddeutschland, den Alpen, Zentralfrankreich und der Westukraine.",[21,191,192,193,198,199,204,205,210],{},"Ausgerechnet für Großbritannien, dessen Medien der Beitrag als alarmistisch abkanzelt, sind die Werte am deutlichsten. Das Met Office weist für den Juli 2026 in England 6,5 Millimeter Niederschlag aus, 10 Prozent des langjährigen Mittels und der trockenste Juli der Messreihe; in Südengland fielen 1,9 Millimeter, 3 Prozent des Mittels, in Wales 9,3 Millimeter, 9 Prozent. Für das Vereinigte Königreich insgesamt waren es 28,9 Millimeter, 35 Prozent des Mittels (",[28,194,197],{"href":195,"rel":196},"https:\u002F\u002Fwww.metoffice.gov.uk\u002Fabout-us\u002Fnews-and-media\u002Fmedia-centre\u002Fweather-and-climate-news\u002F2026\u002Fhistoric-july-sees-record-dryness-unprecedented-sunshine-and-exceptional-warmth",[32],"Met Office, 3. August 2026","). Die Reihen für England und Wales reichen bis 1836 zurück, umfassen also rund 190 Jahre. Die Trockenheit ist zudem aus dem Orbit sichtbar. BBC Verify hat Copernicus-Sentinel-2-Aufnahmen aus Mai und Juli 2026 über den Normalisierten Differenzierten Vegetationsindex verglichen, ein Maß für Dichte und Gesundheit der Vegetation. Die stärksten Veränderungen zeigen sich in Conwy, Flintshire, Denbighshire und Merseyside, wo zuvor grüne Feld- und Weidelandschaften in hellbraunen Tönen erscheinen; weitere Schwerpunkte liegen um Peterborough, in Lincolnshire und in Teilen von Mittel- und Ostdevon (",[28,200,203],{"href":201,"rel":202},"https:\u002F\u002Fwww.bbc.co.uk\u002Fnews\u002Farticles\u002Fckgv657e1yko",[32],"BBC Verify, 31. Juli 2026","). Die Auswertung nennt selbst zwei Einschränkungen, die zur Redlichkeit gehören: Das Hochland Großbritanniens, darunter weite Teile der schottischen Highlands und der walisischen Berge, blieb nahe am Normalzustand oder wirkt stellenweise sogar grüner, und braune Vegetation bedeutet nicht, dass die Pflanzen abgestorben sind, denn Gräser und Sträucher erholen sich bei einsetzendem Regen wieder, solange ihre Wurzeln intakt bleiben. Die Europäische Weltraumorganisation dokumentiert für den Sommer 2026 europaweit Vegetationsstress und Hitzeanomalien aus Sentinel-Daten, darunter einen Rekordtiefstand der Donau bei Budapest (",[28,206,209],{"href":207,"rel":208},"https:\u002F\u002Fwww.esa.int\u002FApplications\u002FObserving_the_Earth\u002FFutureEO\u002FSpace_for_our_climate\u002FWildfires_drought_and_extreme_heat_2026",[32],"ESA: Wildfires, drought and extreme heat, 2026",").",[21,212,213,214,219,220,225],{},"Für Deutschland lässt sich das an einer einzigen amtlichen Zahl festmachen, und sie ist ausgerechnet dieselbe Größe, die auch Wetter et al. für 1540 heranziehen. Am Pegel Kaub, dem für die Rheinschifffahrt maßgeblichen Messpunkt, wurden am 14. und 15. August 2026 Tagesminima von 6 Zentimetern gemessen (",[28,215,218],{"href":216,"rel":217},"https:\u002F\u002Fwww.pegelonline.wsv.de\u002Fgast\u002Fpegelinformationen?gewaesser=RHEIN&pegelnr=23700400",[32],"Pegelonline der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung","). Der bisherige Tiefstwert seit Beginn der regelmäßigen Beobachtung im Jahr 1856 lag bei 25 Zentimetern im Rekordjahr 2018. Am Tag der Veröffentlichung dieses EIKE-Beitrags brannte zudem in der Eifel der nach Angaben der Einsatzkräfte größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens; der Ortsteil Gey mit rund 1.800 Einwohnern wurde evakuiert (",[28,221,224],{"href":222,"rel":223},"https:\u002F\u002Fwww.zdfheute.de\u002Fpanorama\u002Fhuertgenwald-waldbrand-gey-eifel-dueren-liveblog-100.html",[32],"ZDF heute","). Zur Brandursache ermittelt die Polizei Köln, sie ist offen, und wir spekulieren darüber nicht.",[108,227,111],{"id":110},[21,229,230],{},"Die Behauptung ist irreführend. Die zugrunde liegende Studie ist echt und wird korrekt zitiert, aber der Beitrag verschweigt, dass ihre zentrale Einstufung in der Fachliteratur bestritten wurde, und er führt den Vergleich, auf dem seine ganze These beruht, überhaupt nicht durch: Für 2026 nennt er keine einzige Zahl. Übrig bleibt der Schluss, dass ein extremes Jahr vor knapp fünfhundert Jahren die heutige Berichterstattung widerlege. Er trägt nicht, weil die Klimaforschung nicht behauptet, es habe früher keine Extreme gegeben, sondern dass sie häufiger und stärker werden. Die verfügbaren Daten für 2026 zeigen unterdessen die Hälfte des EU-Gebiets unter Trockenheit, einen Rekordtiefstand am Pegel Kaub seit Messbeginn 1856 und den größten Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":232},[233],{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":234},[235,236],{"id":149,"depth":116,"text":150},{"id":110,"depth":116,"text":111},"Die Dürre und Hitzewelle 2026 in Europa ist nicht beispiellos und nicht die schlimmste jemals; 1540 gab es eine weit schwerere, elf Monate andauernde Megadürre.","Mike Jonas (Watts Up With That), übernommen von EIKE",[240,241],"watts-up-with-that","christian-freuer","eike-duerre-2026-nicht-schlimmste-jemals","2026-08-15","EIKE hält der Dürre 2026 die Megadürre von 1540 entgegen, ohne die beiden Ereignisse an einer einzigen Zahl zu vergleichen.",{},"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fduerre-2026-nicht-schlimmste-jemals","2026-08-15T19:17:09Z",{"title":139,"description":244},[250],"import:success 2026-08-15T07:26:23Z","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260815.duerre-2026-nicht-schlimmste-jemals",[134,253,254,255],"Duerre","Hitze","Waldbrand","article","https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F2026\u002F08\u002F15\u002Fschlimmste-duerre-und-hitzewelle-in-europa-jemals-wirklich\u002F","misleading","x6f2riE9znQvnnVoL-CVkbFCU5FI3RNNeR6hswSqXdk",[],{"links":262,"quotes":263,"sources":264},[],[],[],{"id":242,"count":266,"results":267},0,[]]