[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fkeine-experimentellen-belege-treibhauseffekt-surround":3,"quelle-links\u002Fkeine-experimentellen-belege-treibhauseffekt":12,"quellenlink-links\u002Fkeine-experimentellen-belege-treibhauseffekt":141,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fkeine-experimentellen-belege-treibhauseffekt-coSources":307,"references:\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fkeine-experimentellen-belege-treibhauseffekt":589,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fkeine-experimentellen-belege-treibhauseffekt-referrers":687,"quelle-eike":701,"quelle-peter-stallinga":774,"quelle-notrickszone":851},[4,8],{"title":5,"path":6,"stem":7},"EIKE: Merz habe zum Hürtgenwald-Brand die Unwahrheit gesagt","\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fmerz-huertgenwald-waldbrand-klimawandel","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260827.merz-huertgenwald-waldbrand-klimawandel",{"title":9,"path":10,"stem":11},"EIKE: Met Office habe Wind-Kapitel unterschlagen","\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fmet-office-windkapitel-gestrichen","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260830.met-office-windkapitel-gestrichen",{"id":13,"title":14,"affiliation":15,"body":16,"date":128,"description":129,"extension":130,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":128,"meta":131,"name":132,"navigation":133,"path":134,"publishedOn":128,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":135,"stem":136,"tags":137,"__hash__":140},"quellen\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex.md","",null,{"type":17,"value":18,"toc":119},"minimark",[19,24,28,48,51,59,63,101,105,108,111,116],[20,21,23],"h2",{"id":22},"über-die-quelle","Über die Quelle",[25,26,27],"p",{},"Das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) ist ein 2007 gegründeter eingetragener Verein mit Sitz in Jena. Trotz des akademisch klingenden Namens ist EIKE kein wissenschaftliches Institut, sondern gilt laut Umweltbundesamt und Klimaforschern als die zentrale Organisation der politisch organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland. Das Finanzamt Jena entzog EIKE im Februar 2022 die Gemeinnützigkeit.",[25,29,30,31,38,39,43,44,47],{},"Gegründet wurde EIKE von Holger Thuss, einem lokalen CDU-Politiker und Verleger aus Jena. Thuss ist zugleich Gründer und Vorsitzender von CFACT Europe, dem europäischen Ableger der US-amerikanischen Klimaleugnerorganisation CFACT.\nEIKE, CFACT Europe und sein Verlag TvR Medienverlag teilen sich laut ",[32,33,37],"a",{"href":34,"rel":35},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FTvR_Medienverlag",[36],"nofollow","Wikipedia"," dieselbe Postfachadresse in Jena. Als Vizepräsident fungiert Michael Limburg, ein Elektroingenieur und Mitglied der ",[40,41],"quelle-ref",{"name":42},"afd",", der laut Medienberichten in Teilzeit im Büro des AfD-Abgeordneten ",[40,45],{"name":46},"karsten-hilse"," arbeitet und maßgeblich die Klimapositionen des AfD-Energieausschusses geprägt hat.",[25,49,50],{},"EIKE unterhält enge institutionelle Verbindungen zum Heartland Institute aus den USA, das historisch Millionenbeträge von der fossilen Industrie erhielt und gemeinsam mit EIKE internationale Klimakonferenzen veranstaltet. Thuss ist bei Heartland als \"Experte\" gelistet. Laut Lobbypedia soll EIKE ein Jahresbudget von rund 200.000 Euro haben, legt seine Finanzierung jedoch nicht offen.",[25,52,53,54,58],{},"EIKE bezeichnet sich selbst als \"unabhängiges Forschungsinstitut\", veröffentlicht jedoch keine peer-reviewten Studien und führt keine eigene wissenschaftliche Forschung durch. Laut ",[32,55,37],{"href":56,"rel":57},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_%26_Energie",[36]," gilt eine Veröffentlichung in EIKE-nahen Publikationen unter Wissenschaftlern als institutionell sanktionierbar. Jochem Marotzke, Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, urteilte über eine von EIKE mitverantwortete Publikation, sie genüge nicht \"den allerniedrigsten wissenschaftlichen Standards\". Klimatologe Stefan Rahmstorf beschrieb EIKEs typisches Vorgehen als Einsatz von \"Bauernfängerargumenten\", die für Laien plausibel klängen, für Fachleute jedoch nicht standhielten. Der Deutsche Wetterdienst kritisierte, EIKE nutze DWD-Daten, um \"über den DWD eine gewisse Authentizität der Aussagen herzustellen\", gebe diese dann aber \"selektiv oder irreführend\" weiter.",[20,60,62],{"id":61},"links","Links",[64,65,66,74,80,87,94],"ul",{},[67,68,69],"li",{},[32,70,73],{"href":71,"rel":72},"https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F",[36],"Offizielle Website: eike-klima-energie.eu",[67,75,76],{},[32,77,79],{"href":56,"rel":78},[36],"Wikipedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[67,81,82],{},[32,83,86],{"href":84,"rel":85},"https:\u002F\u002Flobbypedia.de\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie",[36],"Lobbypedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[67,88,89],{},[32,90,93],{"href":91,"rel":92},"https:\u002F\u002Fwww.volksverpetzer.de\u002Faktuelles\u002Feike\u002F",[36],"Volksverpetzer: Das Fake-Klimainstitut EIKE & die AfD",[67,95,96],{},[32,97,100],{"href":98,"rel":99},"https:\u002F\u002Fwww.quarks.de\u002Fpodcast\u002Fquarks-science-cops-der-fall-eike-so-dreist-tricksen-klimawandel-verharmloser\u002F",[36],"Quarks Science-Cops: Der Fall EIKE",[20,102,104],{"id":103},"faktenfackel-bewertung","Faktenfackel Bewertung",[25,106,107],{},"EIKE ist keine wissenschaftliche Einrichtung, sondern eine Lobby- und Desinformationsorganisation, die systematisch den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel angreift. Die enge personelle und institutionelle Verzahnung mit der AfD und mit US-amerikanischen Klimaleugner-Netzwerken wie CFACT und Heartland macht EIKE zu einem zentralen Knotenpunkt der internationalen Klimawandel-Desinformation im deutschsprachigen Raum.",[25,109,110],{},"EIKE operiert bewusst im Graubereich zwischen akademisch klingendem Namen und politischem Lobbying: Die Organisation gibt keine Finanzierung preis, veröffentlicht keine peer-reviewte Forschung und widerspricht regelmäßig dem Konsens der zuständigen Fachbehörden. Das Umweltbundesamt ordnet EIKEs Positionen explizit als wissenschaftswidrig ein.",[112,113,115],"h3",{"id":114},"fazit","Fazit",[25,117,118],{},"EIKE ist keine verlässliche Quelle für Klimafragen. Die Organisation verbreitet gezielt Falsch- und Halbwahrheiten, um Klimaschutzmaßnahmen zu diskreditieren, und ist strukturell mit der AfD sowie dem internationalen Netzwerk der fossil-finanzierten Klimaleugnung verbunden.",{"title":14,"searchDepth":120,"depth":120,"links":121},3,[122,124,125],{"id":22,"depth":123,"text":23},2,{"id":61,"depth":123,"text":62},{"id":103,"depth":123,"text":104,"children":126},[127],{"id":114,"depth":120,"text":115},"2026-05-24","Kein wissenschaftliches Institut, sondern die zentrale Organisation der organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland, eng mit der AfD verzahnt.","md",{},"Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)",true,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike",{"description":129},"quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex",[138,139],"Klimaleugnung","Klimawandel","e9phFQFZMvoV4wNFDqVOfL527mRgTZtCM5cAaG1OgT0",{"id":142,"title":143,"body":144,"claim":285,"claimAuthor":286,"coSources":287,"code":289,"date":290,"description":291,"extension":130,"lastScanned":290,"meta":292,"navigation":133,"path":293,"publishedOn":290,"quoteCodes":15,"referenceCodes":294,"reviewedAt":295,"seo":296,"sourceDate":297,"status":298,"stem":300,"tags":301,"type":303,"uri":304,"verdict":305,"__hash__":306},"quellenlinks\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260829.keine-experimentellen-belege-treibhauseffekt.md","EIKE bestreitet Belege für den CO2-Treibhauseffekt",{"type":17,"value":145,"toc":279},[146,161,164,167,169,173,197,203,230,233,248,257,274,276],[25,147,148,149,152,153,156,157,160],{},"Der bei ",[40,150],{"name":151},"eike"," unter dem Namen Chris Frey veröffentlichte, von Christian Freuer übersetzte Beitrag vom 29. August 2026 überträgt einen Artikel von Kenneth Richard auf ",[40,154],{"name":155},"notrickszone"," vom 25. August 2026 ins Deutsche, der eine Arbeit von ",[40,158],{"name":159},"peter-stallinga"," aus dem Jahr 2025 zusammenfasst. Die Überschrift behauptet, es gebe \"keine experimentellen Belege für den CO2-Treibhauseffekt\".",[25,162,163],{},"Der Text stützt sich auf drei Aussagen. Erstens sei die Rückkopplung bei zusätzlichem CO2 empirisch negativ, und zwar \"um den Faktor 2\", womit eine sich selbst verstärkende Erwärmung widerlegt sei. Zweitens sei der statistische Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur nicht konsistent: Im Paläoklima liege er bei rund 2000 ppm pro Kelvin, für die letzten 60 Jahre werde er auf 100 ppm pro Kelvin geschätzt, was gegen einen einzelnen dominanten Faktor spreche. Drittens reiche der Treibhauseffekt allein nicht aus, um die beobachteten Atmosphärendaten zu erklären.",[25,165,166],{},"Damit geht der Beitrag weiter als die übliche Abschwächung des Klimawandels: Bestritten wird nicht das Ausmaß der Erwärmung, sondern der Strahlungsantrieb selbst.",[20,168,104],{"id":103},[112,170,172],{"id":171},"einordnung","Einordnung",[25,174,175,176,181,182,184,185,190,191,196],{},"Die zugrunde liegende Arbeit lässt sich eindeutig identifizieren: Peter Stallinga, \"Feedback between Carbon Dioxide and Temperature in the Atmosphere\", Atmospheric and Climate Sciences, Jahrgang 15, Ausgabe 2 (2025), Seiten 391 bis 401, DOI 10.4236\u002Facs.2025.152020, veröffentlicht am 31. März 2025, ",[32,177,180],{"href":178,"rel":179},"https:\u002F\u002Fcontent.scirp.org\u002Fpdf\u002Facs2025152_74701317.pdf",[36],"Volltext bei Scientific Research Publishing",". ",[40,183],{"name":159}," ist Physiker mit Fachgebiet Halbleiter- und Materialphysik, eine klimawissenschaftliche Ausbildung ist nicht belegt. Die Zeitschrift gehört zum Verlag Scientific Research Publishing (SCIRP), der auf ",[32,186,189],{"href":187,"rel":188},"https:\u002F\u002Fbeallslist.net\u002F",[36],"Bealls Liste mutmaßlich räuberischer Verlage"," geführt wird. Die Zeitschrift selbst lieferte dafür 2012 ein dokumentiertes Beispiel: Die SCIRP-Zeitschrift Advances in Pure Mathematics nahm einen von der Software Mathgen zufällig erzeugten Fantasietext samt Überarbeitungswünschen an; zur Veröffentlichung kam es nicht, weil die fiktive Autorin unter anderem die verlangte Gebühr von 500 US-Dollar nicht zahlen wollte, siehe ",[32,192,195],{"href":193,"rel":194},"https:\u002F\u002Fwww.hmc.edu\u002Fabout\u002F2012\u002F11\u002F29\u002Falumnus-spoofs-math-journal-with-computer-generated-paper\u002F",[36],"Harvey Mudd College: \"Alumnus Spoofs Math Journal With Computer-Generated Paper\"",". In der klimawissenschaftlichen Fachliteratur wird die Arbeit nicht zitiert.",[25,198,199,200,202],{},"Bereits die übernommene Überschrift ist eine Verschärfung des Originals: Stallingas eigener Wortlaut lautet, es gebe \"no unequivocal experimental evidence\" (Übersetzung: \"keine eindeutigen experimentellen Belege\") für den CO2-Treibhauseffekt. Auch die englische Überschrift von ",[40,201],{"name":155}," hält diese Einschränkung noch fest: \"There Exists No Unequivocal Experimental Evidence\" (Übersetzung: \"Es gibt keine eindeutigen experimentellen Belege\"). Erst in der deutschen Überschrift bei EIKE fällt \"eindeutig\" weg, aus einer graduellen Einschränkung wird eine pauschale Verneinung. Diese Zuspitzung stammt damit von EIKE selbst, nicht von Stallinga und auch nicht von NoTricksZone.",[25,204,205,206,211,212,217,218,223,224,229],{},"Für den CO2-Treibhauseffekt selbst liegt eine lange Kette direkter experimenteller und beobachteter Belege vor. Bereits 1859 wies John Tyndall im Labor der Royal Institution mit einem selbstgebauten Spektrophotometer nach, dass Kohlendioxid und Wasserdampf Infrarotstrahlung absorbieren, während Sauerstoff und Stickstoff, die Hauptbestandteile der Luft, dafür durchlässig sind, siehe ",[32,207,210],{"href":208,"rel":209},"https:\u002F\u002Fscience.nasa.gov\u002Fearth\u002Fearth-observatory\u002Fjohn-tyndall",[36],"NASA Earth Observatory: \"John Tyndall (1820-1893)\"",". 1896 berechnete Svante Arrhenius auf dieser Grundlage erstmals quantitativ, wie stark eine Verdopplung der CO2-Konzentration die Erdoberfläche erwärmen würde, siehe ",[32,213,216],{"href":214,"rel":215},"https:\u002F\u002Fwww.sciencehistory.org\u002Fstories\u002Fmagazine\u002Ffuture-calculations\u002F",[36],"Science History Institute: \"Future Calculations\"",". Doch auch außerhalb des Labors, direkt in der Atmosphäre, existieren Messungen. Satellitendaten aus den Jahren 1970 und 1997 zeigen eine Veränderung im Spektrum der von der Erde ins All abgestrahlten Wärmestrahlung, die zu einer Zunahme des Treibhauseffekts durch CO2, Methan, Ozon und Fluorchlorkohlenwasserstoffe passt, siehe ",[32,219,222],{"href":220,"rel":221},"https:\u002F\u002Fwww.nature.com\u002Farticles\u002F35066553",[36],"Harries et al., 2001: \"Increases in greenhouse forcing inferred from the outgoing longwave radiation spectra of the Earth in 1970 and 1997\", Nature",". Noch direkter maßen Feldman und Kollegen von 2000 bis 2010 an den beiden US-Messstationen Southern Great Plains und North Slope of Alaska mit bodengestützten Spektrometern fortlaufend die einfallende Infrarotstrahlung und wiesen einen Anstieg der CO2-Strahlungswirkung von 0,2 Watt pro Quadratmeter und Jahrzehnt nach, der sich dem im selben Zeitraum gemessenen CO2-Anstieg von 22 ppm zuordnen lässt, siehe ",[32,225,228],{"href":226,"rel":227},"https:\u002F\u002Fwww.nature.com\u002Farticles\u002Fnature14240",[36],"Feldman et al., 2015: \"Observational determination of surface radiative forcing by CO2 from 2000 to 2010\", Nature",". Genau die direkten, atmosphärischen Messungen, deren Fehlen die Überschrift suggeriert, liegen damit tatsächlich vor.",[25,231,232],{},"Stallingas eigene Arbeit widerspricht der zugespitzten Überschrift sogar an anderer Stelle selbst. Während der Text der Arbeit feststellt, es gebe \"no unequivocal experimental evidence for the carbon-dioxide greenhouse effect\" (Übersetzung: \"keine eindeutigen experimentellen Belege für den CO2-Treibhauseffekt\"), schreibt derselbe Autor im Fazit der Arbeit wörtlich: \"This work does not argue against the prevailing anthropogenic global warming scenario; without claiming it to be true, it assumes that the greenhouse effect is correct\" (Übersetzung: \"Diese Arbeit argumentiert nicht gegen das vorherrschende Szenario der menschengemachten globalen Erwärmung; ohne zu behaupten, dass es zutrifft, geht sie davon aus, dass der Treibhauseffekt korrekt ist\").",[25,234,235,236,241,242,247],{},"Die zweite Behauptung, die Rückkopplung von zugesetztem CO2 sei \"um den Faktor 2\" negativ, beruht auf einer Vermengung zweier unterschiedlicher Rückkopplungsarten. Stallinga berechnet den Wert ausschließlich aus der sogenannten luftgebundenen Fraktion, dem Anteil des menschengemachten CO2, der in der Atmosphäre verbleibt, während Ozean und Landvegetation den Rest aufnehmen, aktuell knapp die Hälfte. Diesen gesamten aufgenommenen Anteil rechnet er einer Rückkopplung von der Temperatur auf die CO2-Konzentration zu. Tatsächlich wird die Aufnahme von CO2 durch den Ozean aber vor allem durch das Konzentrationsgefälle selbst und die Chemie der Kohlensäure im Meerwasser gesteuert, den sogenannten Revelle-Faktor, nicht in erster Linie durch die Temperatur, siehe ",[32,237,240],{"href":238,"rel":239},"https:\u002F\u002Fen.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FRevelle_factor",[36],"Wikipedia: Revelle Factor",". Mit der in der Klimaforschung gemeinten Rückkopplung, also Wasserdampf-, Wolken- und Eis-Albedo-Effekten, die die Temperaturantwort auf eine Erwärmung verstärken oder dämpfen, hat diese Rechnung wenig zu tun. Der IPCC beziffert die Klimasensitivität, also die Erwärmung bei einer CO2-Verdopplung, mit einem besten Schätzwert von 3 Grad, siehe ",[32,243,246],{"href":244,"rel":245},"https:\u002F\u002Fwww.ipcc.ch\u002Freport\u002Far6\u002Fwg1\u002Fchapter\u002Fchapter-7\u002F",[36],"IPCC AR6, Arbeitsgruppe I, Kapitel 7",". Ohne jede Rückkopplung, allein durch die reine Abstrahlungsphysik, läge die Erwärmung bei rund 1,2 Grad. Die Rückkopplungen im heutigen Klimasystem verstärken die CO2-Erwärmung damit in der Summe, statt sie zu halbieren.",[25,249,250,251,256],{},"Auch der dritte Punkt, der Vergleich von rund 100 ppm pro Kelvin in den vergangenen 60 Jahren mit angeblich 2000 ppm pro Kelvin im Paläoklima, verschweigt eine Einzelheit der eigenen Quelle. In Stallingas Arbeit trägt dieser Wert ein Minuszeichen, minus 2000 ppm pro Kelvin, und stammt aus einem der beiden Zeitfenster, zu denen der Autor selbst keine belastbare Korrelation findet, einer 630 Millionen Jahre umspannenden geologischen Zeitreihe, die er als \"rather poor fits\" (Übersetzung: \"eher schlechte Anpassung\") beschreibt. Über solch lange Zeiträume verändern sich neben CO2 auch die Kontinentanordnung, die Sonneneinstrahlung und die Verwitterungsraten, sodass eine einzelne statistische Steigung kaum interpretierbar ist. Für das Zeitfenster, das tatsächlich eine robuste positive Korrelation zeigt, die 800.000 Jahre umfassende Eisbohrkern-Zeitreihe, erklärt die Klimaforschung längst, warum sich der Zusammenhang von der Gegenwart unterscheidet: In den eiszeitlichen Zyklen löste zunächst eine geringe, orbital ausgelöste Erwärmung eine CO2-Freisetzung aus den Ozeanen aus, die die Erwärmung anschließend erheblich verstärkte. CO2 wirkte damals überwiegend als Verstärker eines anderen Antriebs, siehe ",[32,252,255],{"href":253,"rel":254},"https:\u002F\u002Fskepticalscience.com\u002Fprint.php?n=1391",[36],"Skeptical Science: \"Shakun et al. Clarify the CO2-Temperature Lag\"",". Heute, mit fossilen Emissionen als Quelle, ist CO2 selbst der primäre Antrieb. Unterschiedliche statistische Steigungen zwischen einem Zeitraum, in dem CO2 überwiegend Folge und Verstärker war, und einem Zeitraum, in dem CO2 überwiegend Ursache ist, widerlegen den Treibhauseffekt nicht, sie sind zu erwarten.",[25,258,259,260,262,263,268,269,273],{},"Der Beitrag folgt einem wiederkehrenden Muster: ",[40,261],{"name":155}," greift eine Arbeit aus einer Zeitschrift mit laxer Begutachtung auf und verkürzt deren Ergebnis zu einer griffigen Schlagzeile, EIKE übersetzt diese anschließend ohne eigene Prüfung ins Deutsche. Dasselbe Muster zeigte sich bereits bei einer EIKE-Übernahme zu angeblicher CO2-Abkühlung über der Arktis ",[264,265,267],"source-ref",{"code":266},"eike-co2-kuehlt-arktis-keine-eisschmelze","wo die zitierte Originalstudie für die Arktis tatsächlich eine Erwärmung statt einer Abkühlung fand",", sowie bei einer weiteren Übersetzung ",[264,270,272],{"code":271},"eike-temperatur-vor-co2-anstieg","zur angeblichen zeitlichen Umkehr von Temperatur- und CO2-Anstieg",".",[112,275,115],{"id":114},[25,277,278],{},"Die Behauptung ist falsch. Für den CO2-Treibhauseffekt liegen seit John Tyndalls Laborexperimenten von 1859 direkte experimentelle Belege vor, ergänzt durch satelliten- und bodengestützte Messungen der tatsächlichen Strahlungswirkung von CO2 in der Atmosphäre selbst. Schon die Überschrift lässt eine Einschränkung (\"eindeutig\") aus Stallingas eigenem Text weg, und dessen Fazit hält ausdrücklich fest, nicht gegen den Treibhauseffekt zu argumentieren. Die behauptete negative Rückkopplung beruht auf einer Verwechslung von CO2-Aufnahme durch den Ozean mit klimatischer Temperaturrückkopplung, und der Vergleich der ppm-pro-Kelvin-Werte übernimmt aus der eigenen Quelle nur die Größenordnung, nicht das Vorzeichen und die geringe statistische Belastbarkeit des zugrunde liegenden Zeitfensters.",{"title":14,"searchDepth":120,"depth":120,"links":280},[281],{"id":103,"depth":123,"text":104,"children":282},[283,284],{"id":171,"depth":120,"text":172},{"id":114,"depth":120,"text":115},"Es gibt keine experimentellen Belege für den CO2-Treibhauseffekt","EIKE",[288,151,155,159],"kenneth-richard","eike-keine-experimentellen-belege-treibhauseffekt","2026-08-30","EIKE übersetzt einen NoTricksZone-Beitrag, der aus einer Arbeit von Peter Stallinga eine negative CO2-Rückkopplung ableitet.",{},"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fkeine-experimentellen-belege-treibhauseffekt",[266,271],"2026-08-31T12:07:58Z",{"title":143,"description":291},"2026-08-29",[299],"import:success 2026-08-30T07:17:38Z","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260829.keine-experimentellen-belege-treibhauseffekt",[139,138,302],"Treibhauseffekt","article","https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F2026\u002F08\u002F29\u002Fstudie-aus-dem-jahr-2025-es-gibt-keine-experimentellen-belege-fuer-den-co%e2%82%82-treibhauseffekt\u002F","false","XxLic2ISKEiRnINicW1FDt64ns4o17pIp7HcbPUBNWg",[308,380,491],{"id":13,"title":14,"affiliation":15,"body":309,"date":128,"description":129,"extension":130,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":128,"meta":377,"name":132,"navigation":133,"path":134,"publishedOn":128,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":378,"stem":136,"tags":379,"__hash__":140},{"type":17,"value":310,"toc":370},[311,313,315,324,326,331,333,360,362,364,366,368],[20,312,23],{"id":22},[25,314,27],{},[25,316,30,317,38,320,43,322,47],{},[32,318,37],{"href":34,"rel":319},[36],[40,321],{"name":42},[40,323],{"name":46},[25,325,50],{},[25,327,53,328,58],{},[32,329,37],{"href":56,"rel":330},[36],[20,332,62],{"id":61},[64,334,335,340,345,350,355],{},[67,336,337],{},[32,338,73],{"href":71,"rel":339},[36],[67,341,342],{},[32,343,79],{"href":56,"rel":344},[36],[67,346,347],{},[32,348,86],{"href":84,"rel":349},[36],[67,351,352],{},[32,353,93],{"href":91,"rel":354},[36],[67,356,357],{},[32,358,100],{"href":98,"rel":359},[36],[20,361,104],{"id":103},[25,363,107],{},[25,365,110],{},[112,367,115],{"id":114},[25,369,118],{},{"title":14,"searchDepth":120,"depth":120,"links":371},[372,373,374],{"id":22,"depth":123,"text":23},{"id":61,"depth":123,"text":62},{"id":103,"depth":123,"text":104,"children":375},[376],{"id":114,"depth":120,"text":115},{},{"description":129},[138,139],{"id":381,"title":14,"affiliation":15,"body":382,"date":290,"description":480,"extension":130,"imageAuthor":15,"jobTitle":481,"lastScanned":290,"meta":482,"name":483,"navigation":133,"path":484,"publishedOn":290,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":485,"sameAs":15,"seo":486,"stem":487,"tags":488,"__hash__":490},"quellen\u002Fquellen\u002Fpersonen\u002Fpeter-stallinga\u002Findex.md",{"type":17,"value":383,"toc":473},[384,386,401,419,427,429,463,465,468,470],[20,385,23],{"id":22},[25,387,388,389,394,395,400],{},"Peter Stallinga ist Physiker und Associate Professor an der Fakultät für Wissenschaft und Technologie der Universität der Algarve in Faro, Portugal. Er promovierte 1994 an der Universität Amsterdam mit einer Arbeit über paramagnetische Zentren in Halbleitern, forschte danach als Postdoc an der University of California, Berkeley, und an der Universität Aarhus, und erhielt 2012 die \"Agregação\" (venia legendi) der Universität Porto, mit der er seither als Professor Associado com Agregação am Lehrstuhl für Elektrotechnik und Informatik der Universität der Algarve tätig ist ",[32,390,393],{"href":391,"rel":392},"https:\u002F\u002Fclimatecite.com\u002Fpeter-stallinga-cv\u002F",[36],"(ClimateCite: Peter Stallinga CV)",". Sein Fachgebiet ist die elektrische Charakterisierung organischer Halbleiter, unter anderem als Autor eines Fachbuchs dazu ",[32,396,399],{"href":397,"rel":398},"https:\u002F\u002Fwww.wiley.com\u002Fen-gb\u002FElectrical+Characterization+of+Organic+Electronic+Materials+and+Devices+-p-9780470750094",[36],"(Wiley: Electrical Characterization of Organic Electronic Materials and Devices)",". Eine klimawissenschaftliche Ausbildung oder Forschungstätigkeit außerhalb seiner eigenen, oft in Nicht-Fachjournalen veröffentlichten Arbeiten ist nicht belegt.",[25,402,403,404,409,410,415,416,273],{},"Neben seiner Fachforschung veröffentlicht Stallinga seit Jahren Arbeiten, die den menschengemachten Klimawandel infrage stellen, etwa das 2010 erschienene Buch \"De Mythe van Klimaatsveranderingen\" (deutsch: \"Der Mythos der Klimaveränderungen\") sowie einen offenen Brief zum COP21-Klimagipfel in Paris 2015 ",[32,405,408],{"href":406,"rel":407},"http:\u002F\u002Fstallinga.org\u002FCommunications\u002Fparisletter.pdf",[36],"(stallinga.org: Open Letter on Climate Summit COP21)",". Auf seiner eigenen Website betreibt er zudem ein \"Climate Dossier\", in dem er den menschengemachten Klimawandel unter Berufung auf Karl Poppers Falsifikationsprinzip als \"nicht falsifizierbar\" bezeichnet und stattdessen das Henry-Gesetz (Löslichkeit von Gasen in Wasser) als alternative Erklärung für den CO2-Temperatur-Zusammenhang anführt, gestützt auf zwei eigene, ebenfalls bei SCIRP erschienene Arbeiten von 2018 ",[32,411,414],{"href":412,"rel":413},"http:\u002F\u002Fwww.stallinga.org\u002FClimate\u002Findex.html",[36],"(stallinga.org: The Climate Dossier)",". Die 2025 erschienene Arbeit zum CO2-Treibhauseffekt setzt damit ein seit Jahren laufendes, selbst finanziertes Projekt fort statt eines einzelnen, isolierten Forschungsbeitrags. Er ist laut dem klimaskeptischen Portal ClimateCite mit dessen Netzwerk verbunden, das erklärtes Ziel ist, die menschengemachte Erderwärmung als \"betrügerische Wissenschaft\" darzustellen und jede Form von CO2-Regulierung, -Steuern und -Handel weltweit abzuschaffen ",[32,417,393],{"href":391,"rel":418},[36],[25,420,421,422,273],{},"Auch außerhalb der Klimafrage vertritt Stallinga vom jeweiligen Fachkonsens abweichende Thesen in Feldern außerhalb seiner Physik-Expertise: 2016 veröffentlichte er das Buch \"Money: In Gold We Trust\" (Plädoyer für eine Rückkehr zum Goldstandard), 2024 folgte \"Physics and Philosophy of Economy\". Beide erschienen, wie auch seine übrigen Bücher, im Eigenverlag über die Self-Publishing-Plattform Lulu.com statt bei einem Fachverlag ",[32,423,426],{"href":424,"rel":425},"http:\u002F\u002Fwww.stallinga.org\u002FBooks\u002Findex.html",[36],"(stallinga.org: Books)",[20,428,62],{"id":61},[64,430,431,438,444,451,457],{},[67,432,433],{},[32,434,437],{"href":435,"rel":436},"https:\u002F\u002Ffct.ualg.pt\u002Fbio\u002Fpjotr",[36],"Fakultätsprofil: Universität der Algarve",[67,439,440],{},[32,441,443],{"href":391,"rel":442},[36],"ClimateCite: Peter Stallinga CV",[67,445,446],{},[32,447,450],{"href":448,"rel":449},"https:\u002F\u002Fscholar.google.com\u002Fcitations?hl=en&user=-lge-BQAAAAJ",[36],"Google Scholar: Peter Stallinga",[67,452,453],{},[32,454,456],{"href":412,"rel":455},[36],"stallinga.org: The Climate Dossier",[67,458,459],{},[32,460,462],{"href":424,"rel":461},[36],"stallinga.org: Bücherliste",[20,464,104],{"id":103},[25,466,467],{},"Stallinga ist promovierter Physiker, seine Fachexpertise liegt jedoch in der Halbleiter- und Materialphysik, nicht in der Klimawissenschaft. Seine klimaskeptischen Arbeiten erscheinen regelmäßig in Zeitschriften mit laxer Begutachtung statt in etablierten klimawissenschaftlichen Fachjournalen und werden von einschlägigen Klimaleugner-Netzwerken wie ClimateCite und NoTricksZone aufgegriffen und weiterverbreitet. Sein Muster reicht über die Klimafrage hinaus: Auch in der Ökonomie vertritt er, ebenfalls außerhalb seines Fachgebiets, unkonventionelle Thesen wie einen Goldstandard, veröffentlicht im Eigenverlag statt über ein Peer-Review-Verfahren.",[112,469,115],{"id":114},[25,471,472],{},"Stallingas akademischer Titel verleiht seinen klimaskeptischen Thesen den Anschein wissenschaftlicher Autorität, obwohl sie außerhalb seines Fachgebiets liegen und in der klimawissenschaftlichen Fachwelt kaum rezipiert werden.",{"title":14,"searchDepth":120,"depth":120,"links":474},[475,476,477],{"id":22,"depth":123,"text":23},{"id":61,"depth":123,"text":62},{"id":103,"depth":123,"text":104,"children":478},[479],{"id":114,"depth":120,"text":115},"Physiker an der Universität der Algarve, spezialisiert auf elektronische Materialien, veröffentlicht seit Jahren klimaskeptische Arbeiten außerhalb seines Fachgebiets.","Associate Professor, Universität der Algarve",{},"Peter Stallinga","\u002Fquellen\u002Fpersonen\u002Fpeter-stallinga","2026-08-31T11:22:48Z",{"description":480},"quellen\u002Fpersonen\u002Fpeter-stallinga\u002Findex",[138,489],"Wissenschaft","CA8MaLvLq4dRDP62_zAHOPq_s98usdSV7IwIWVbQvRE",{"id":492,"title":14,"affiliation":15,"body":493,"date":290,"description":579,"extension":130,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":290,"meta":580,"name":581,"navigation":133,"path":582,"publishedOn":290,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":583,"sameAs":15,"seo":584,"stem":585,"tags":586,"__hash__":588},"quellen\u002Fquellen\u002Fportale\u002Fnotrickszone\u002Findex.md",{"type":17,"value":494,"toc":572},[495,497,515,521,527,533,539,541,562,564,567,569],[20,496,23],{"id":22},[25,498,499,500,505,506,509,510,273],{},"NoTricksZone ist ein 2010 gegründetes englischsprachiges Blog mit Sitz in Deutschland, betrieben von Pierre L. Gosselin. Gosselin hat einen Abschluss als Associate Degree in Bauingenieurwesen sowie einen Bachelor in Maschinenbau, keine klimawissenschaftliche Ausbildung ",[32,501,504],{"href":502,"rel":503},"https:\u002F\u002Fmediabiasfactcheck.com\u002Fnotrickszone\u002F",[36],"(Media Bias\u002FFact Check: NoTricksZone)",". Er beschreibt den menschlichen Einfluss auf das Klima selbst als gering und schreibt die Erwärmung überwiegend \"natürlichen Kräften (Sonnen- und Ozeanzyklen)\" zu ",[32,507,504],{"href":502,"rel":508},[36],". Eine Untersuchung des annie lab bezifferte die Reichweite der Seite im November 2021 auf über 240.000 Besuche im Monat, der zugehörige Account auf X (damals Twitter) hatte zu diesem Zeitpunkt rund 19.500 Follower ",[32,511,514],{"href":512,"rel":513},"https:\u002F\u002Fannielab.org\u002F2022\u002F01\u002F05\u002Finvestigation-misleading-blog-in-germany-fuels-global-climate-change-misinformation\u002F",[36],"(annie lab: Investigation)",[25,516,517,518,273],{},"Der Großteil der Artikel stammt von einem Autor namens Kenneth Richard, über dessen berufliche Qualifikation oder Institution die Seite selbst keine Angaben macht ",[32,519,514],{"href":512,"rel":520},[36],[25,522,523,524,273],{},"Media Bias\u002FFact Check stuft NoTricksZone als \"Right Pseudoscience\" mit niedriger Faktentreue und insgesamt niedriger Glaubwürdigkeit ein und dokumentiert mehrere durch Faktenchecks widerlegte Behauptungen der Seite, unter anderem die Aussage, hunderte 2017 veröffentlichte Studien würden die globale Erwärmung als Mythos entlarven, sowie eine Behauptung über eine angebliche Manipulation von Meeresspiegeldaten ",[32,525,504],{"href":502,"rel":526},[36],[25,528,529,530,273],{},"Eine Untersuchung des annie lab (Hongkong University Journalism and Media Studies Centre) beschreibt drei wiederkehrende Methoden der Seite: selektives Zitieren einzelner Aussagen aus seriösen Studien unter Weglassen widersprechender Befunde, das Vermischen unterschiedlicher CO2-Kennzahlen (etwa Emissionen versus atmosphärische Konzentration) zur Verwirrung der Leserschaft, sowie das Konstruieren von Scheinkorrelationen, etwa aus einem Rückgang bestimmter Extremwetterereignisse werde geschlossen, der Klimawandel sei ungefährlich, ohne dass Häufigkeit und Schadenspotenzial gleichzusetzen sind ",[32,531,514],{"href":512,"rel":532},[36],[25,534,535,536,538],{},"NoTricksZone dient wiederholt als Zwischenstation für Inhalte, die anschließend von ",[40,537],{"name":151}," ins Deutsche übersetzt und übernommen werden.",[20,540,62],{"id":61},[64,542,543,550,556],{},[67,544,545],{},[32,546,549],{"href":547,"rel":548},"https:\u002F\u002Fnotrickszone.com\u002F",[36],"Offizielle Website: notrickszone.com",[67,551,552],{},[32,553,555],{"href":502,"rel":554},[36],"Media Bias\u002FFact Check: NoTricksZone",[67,557,558],{},[32,559,561],{"href":512,"rel":560},[36],"annie lab: Investigation zu NoTricksZone",[20,563,104],{"id":103},[25,565,566],{},"NoTricksZone ist keine wissenschaftliche Quelle, sondern ein Meinungsblog, das systematisch Studien und Daten so auswählt und darstellt, dass sie den wissenschaftlichen Konsens zum menschengemachten Klimawandel infrage stellen. Unabhängige Einstufungen bescheinigen der Seite niedrige Faktentreue, und mehrere ihrer Behauptungen wurden bereits durch Faktenchecks widerlegt.",[112,568,115],{"id":114},[25,570,571],{},"NoTricksZone ist keine verlässliche Quelle für Klimafragen. Die Seite wählt gezielt Studien und Zahlen aus, die den wissenschaftlichen Konsens infrage stellen, und dient regelmäßig als Vorlage für deutschsprachige Übersetzungen bei EIKE.",{"title":14,"searchDepth":120,"depth":120,"links":573},[574,575,576],{"id":22,"depth":123,"text":23},{"id":61,"depth":123,"text":62},{"id":103,"depth":123,"text":104,"children":577},[578],{"id":114,"depth":120,"text":115},"Englischsprachiger Klimaleugner-Blog aus Deutschland, betrieben von Pierre Gosselin, eingestuft als Pseudowissenschaft mit niedriger Faktentreue.",{},"NoTricksZone","\u002Fquellen\u002Fportale\u002Fnotrickszone","2026-08-31T11:21:36Z",{"description":579},"quellen\u002Fportale\u002Fnotrickszone\u002Findex",[138,587],"Portal","fmA4y3V1LNXJgiByXbaAXB8TV6HxW0F11Ho25Kc8GKY",{"links":590,"quotes":613,"sources":614},[591,601],{"date":592,"sourceDate":593,"publishedOn":592,"title":594,"code":266,"uri":595,"type":303,"path":596,"tags":597,"coSources":599},"2026-08-09","2026-08-08","EIKE: Steigendes CO2 kühlt die untere Atmosphäre über der Arktis","https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F2026\u002F08\u002F08\u002Fneue-studie-zeigt-steigende-co%e2%82%82-konzentrationen-fuehren-zu-einer-abkuehlung-in-der-unteren-atmosphaere-ueber-der-arktis\u002F","\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Fco2-kuehlt-arktis-keine-eisschmelze",[138,139,598],"Arktis",[155,600],"ipcc",{"date":602,"sourceDate":603,"publishedOn":602,"title":604,"code":271,"uri":605,"type":303,"path":606,"tags":607,"coSources":610},"2026-08-23","2026-08-22","EIKE: Erst stieg die Temperatur, dann der CO2-Gehalt","https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F2026\u002F08\u002F22\u002Faktuelle-daten-zeigen-erst-stieg-die-temperatur-dann-der-co%E2%82%82-gehalt\u002F","\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Ftemperatur-vor-co2-anstieg",[138,608,609],"CO2","Kohlenstoffkreislauf",[611,612,600,151],"cap-allon","electroverse",[],[615],{"id":13,"title":14,"affiliation":15,"body":616,"date":128,"description":129,"extension":130,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":128,"meta":684,"name":132,"navigation":133,"path":134,"publishedOn":128,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"reviewedAt":15,"sameAs":15,"seo":685,"stem":136,"tags":686,"__hash__":140},{"type":17,"value":617,"toc":677},[618,620,622,631,633,638,640,667,669,671,673,675],[20,619,23],{"id":22},[25,621,27],{},[25,623,30,624,38,627,43,629,47],{},[32,625,37],{"href":34,"rel":626},[36],[40,628],{"name":42},[40,630],{"name":46},[25,632,50],{},[25,634,53,635,58],{},[32,636,37],{"href":56,"rel":637},[36],[20,639,62],{"id":61},[64,641,642,647,652,657,662],{},[67,643,644],{},[32,645,73],{"href":71,"rel":646},[36],[67,648,649],{},[32,650,79],{"href":56,"rel":651},[36],[67,653,654],{},[32,655,86],{"href":84,"rel":656},[36],[67,658,659],{},[32,660,93],{"href":91,"rel":661},[36],[67,663,664],{},[32,665,100],{"href":98,"rel":666},[36],[20,668,104],{"id":103},[25,670,107],{},[25,672,110],{},[112,674,115],{"id":114},[25,676,118],{},{"title":14,"searchDepth":120,"depth":120,"links":678},[679,680,681],{"id":22,"depth":123,"text":23},{"id":61,"depth":123,"text":62},{"id":103,"depth":123,"text":104,"children":682},[683],{"id":114,"depth":120,"text":115},{},{"description":129},[138,139],{"id":289,"count":688,"results":689},1,[690],{"id":691,"type":692,"name":9,"path":693,"group_":303,"date":694,"verdict":695,"summary":696,"uri":697,"relation":698,"tags":699},"eike-met-office-windkapitel","link","organisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260830.met-office-windkapitel-gestrichen","2026-08-31","misleading","Übersetzung eines Textes von H. Sterling Burnett (Heartland Institute) bei eike, veröffentlicht am 30. August 2026. Ursprungsquelle ist ein Beitrag des britischen Portals The Daily Sceptic vom 11. August 2026. 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