[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Frhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser-surround":3,"quelle-links\u002Frhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser":9,"quellenlink-links\u002Frhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser":137,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Frhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser-coSources":223,"references:\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Frhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser":224,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Frhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser-referrers":228},[4,8],{"title":5,"path":6,"stem":7},"EIKE behauptet, Solar und Wind lieferten nur 3 Prozent der Energie","\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Feuropas-energiewende-illusion-drei-prozent","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260804.europas-energiewende-illusion-drei-prozent",null,{"id":10,"title":11,"affiliation":8,"body":12,"date":124,"description":125,"extension":126,"imageAuthor":8,"jobTitle":8,"lastScanned":124,"meta":127,"name":128,"navigation":129,"path":130,"publishedOn":124,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":131,"stem":132,"tags":133,"__hash__":136},"quellen\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex.md","",{"type":13,"value":14,"toc":115},"minimark",[15,20,24,44,47,55,59,97,101,104,107,112],[16,17,19],"h2",{"id":18},"über-die-quelle","Über die Quelle",[21,22,23],"p",{},"Das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) ist ein 2007 gegründeter eingetragener Verein mit Sitz in Jena. Trotz des akademisch klingenden Namens ist EIKE kein wissenschaftliches Institut, sondern gilt laut Umweltbundesamt und Klimaforschern als die zentrale Organisation der politisch organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland. Das Finanzamt Jena entzog EIKE im Februar 2022 die Gemeinnützigkeit.",[21,25,26,27,34,35,39,40,43],{},"Gegründet wurde EIKE von Holger Thuss, einem lokalen CDU-Politiker und Verleger aus Jena. Thuss ist zugleich Gründer und Vorsitzender von CFACT Europe, dem europäischen Ableger der US-amerikanischen Klimaleugnerorganisation CFACT.\nEIKE, CFACT Europe und sein Verlag TvR Medienverlag teilen sich laut ",[28,29,33],"a",{"href":30,"rel":31},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FTvR_Medienverlag",[32],"nofollow","Wikipedia"," dieselbe Postfachadresse in Jena. Als Vizepräsident fungiert Michael Limburg, ein Elektroingenieur und Mitglied der ",[36,37],"quelle-ref",{"name":38},"afd",", der laut Medienberichten in Teilzeit im Büro des AfD-Abgeordneten ",[36,41],{"name":42},"karsten-hilse"," arbeitet und maßgeblich die Klimapositionen des AfD-Energieausschusses geprägt hat.",[21,45,46],{},"EIKE unterhält enge institutionelle Verbindungen zum Heartland Institute aus den USA, das historisch Millionenbeträge von der fossilen Industrie erhielt und gemeinsam mit EIKE internationale Klimakonferenzen veranstaltet. Thuss ist bei Heartland als \"Experte\" gelistet. Laut Lobbypedia soll EIKE ein Jahresbudget von rund 200.000 Euro haben, legt seine Finanzierung jedoch nicht offen.",[21,48,49,50,54],{},"EIKE bezeichnet sich selbst als \"unabhängiges Forschungsinstitut\", veröffentlicht jedoch keine peer-reviewten Studien und führt keine eigene wissenschaftliche Forschung durch. Laut ",[28,51,33],{"href":52,"rel":53},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_%26_Energie",[32]," gilt eine Veröffentlichung in EIKE-nahen Publikationen unter Wissenschaftlern als institutionell sanktionierbar. Jochem Marotzke, Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, urteilte über eine von EIKE mitverantwortete Publikation, sie genüge nicht \"den allerniedrigsten wissenschaftlichen Standards\". Klimatologe Stefan Rahmstorf beschrieb EIKEs typisches Vorgehen als Einsatz von \"Bauernfängerargumenten\", die für Laien plausibel klängen, für Fachleute jedoch nicht standhielten. Der Deutsche Wetterdienst kritisierte, EIKE nutze DWD-Daten, um \"über den DWD eine gewisse Authentizität der Aussagen herzustellen\", gebe diese dann aber \"selektiv oder irreführend\" weiter.",[16,56,58],{"id":57},"links","Links",[60,61,62,70,76,83,90],"ul",{},[63,64,65],"li",{},[28,66,69],{"href":67,"rel":68},"https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F",[32],"Offizielle Website: eike-klima-energie.eu",[63,71,72],{},[28,73,75],{"href":52,"rel":74},[32],"Wikipedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[63,77,78],{},[28,79,82],{"href":80,"rel":81},"https:\u002F\u002Flobbypedia.de\u002Fwiki\u002FEurop%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie",[32],"Lobbypedia: Europäisches Institut für Klima und Energie",[63,84,85],{},[28,86,89],{"href":87,"rel":88},"https:\u002F\u002Fwww.volksverpetzer.de\u002Faktuelles\u002Feike\u002F",[32],"Volksverpetzer: Das Fake-Klimainstitut EIKE & die AfD",[63,91,92],{},[28,93,96],{"href":94,"rel":95},"https:\u002F\u002Fwww.quarks.de\u002Fpodcast\u002Fquarks-science-cops-der-fall-eike-so-dreist-tricksen-klimawandel-verharmloser\u002F",[32],"Quarks Science-Cops: Der Fall EIKE",[16,98,100],{"id":99},"faktenfackel-bewertung","Faktenfackel Bewertung",[21,102,103],{},"EIKE ist keine wissenschaftliche Einrichtung, sondern eine Lobby- und Desinformationsorganisation, die systematisch den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel angreift. Die enge personelle und institutionelle Verzahnung mit der AfD und mit US-amerikanischen Klimaleugner-Netzwerken wie CFACT und Heartland macht EIKE zu einem zentralen Knotenpunkt der internationalen Klimawandel-Desinformation im deutschsprachigen Raum.",[21,105,106],{},"EIKE operiert bewusst im Graubereich zwischen akademisch klingendem Namen und politischem Lobbying: Die Organisation gibt keine Finanzierung preis, veröffentlicht keine peer-reviewte Forschung und widerspricht regelmäßig dem Konsens der zuständigen Fachbehörden. Das Umweltbundesamt ordnet EIKEs Positionen explizit als wissenschaftswidrig ein.",[108,109,111],"h3",{"id":110},"fazit","Fazit",[21,113,114],{},"EIKE ist keine verlässliche Quelle für Klimafragen. Die Organisation verbreitet gezielt Falsch- und Halbwahrheiten, um Klimaschutzmaßnahmen zu diskreditieren, und ist strukturell mit der AfD sowie dem internationalen Netzwerk der fossil-finanzierten Klimaleugnung verbunden.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":117},3,[118,120,121],{"id":18,"depth":119,"text":19},2,{"id":57,"depth":119,"text":58},{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":122},[123],{"id":110,"depth":116,"text":111},"2026-05-24","Kein wissenschaftliches Institut, sondern die zentrale Organisation der organisierten Klimawandelleugnung in Deutschland, eng mit der AfD verzahnt.","md",{},"Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)",true,"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike",{"description":125},"quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Findex",[134,135],"Klimaleugnung","Klimawandel","e9phFQFZMvoV4wNFDqVOfL527mRgTZtCM5cAaG1OgT0",{"id":138,"title":139,"body":140,"claim":202,"claimAuthor":203,"coSources":204,"code":206,"date":207,"description":208,"extension":126,"lastScanned":207,"meta":209,"navigation":129,"path":210,"publishedOn":207,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":211,"seo":212,"sourceDate":213,"status":214,"stem":216,"tags":217,"type":219,"uri":220,"verdict":221,"__hash__":222},"quellenlinks\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260805.rhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser.md","EIKE: Der Rhein führte schon öfter mal viel weniger Wasser als heute",{"type":13,"value":141,"toc":196},[142,145,147,151,160,169,182,191,193],[21,143,144],{},"Übersetzung eines Textes von Cap Allon (Electroverse\u002FClimate Change Dispatch) durch Christian Freuer, veröffentlicht bei EIKE am 5. August 2026. Der Beitrag reagiert auf die Berichterstattung über den Rekordtiefstand des Rheinpegels bei Köln und wechselt dafür die Kennzahl: Statt der Pegelstände vergleicht er die Abflussmengen und listet historische Tiefstwerte auf (1853: 401 m³\u002Fs, 1864: 452 m³\u002Fs, 1929: 470 m³\u002Fs, 1947: 530 m³\u002Fs). Der aktuelle Tagesmittelwert von rund 636 bis 638 m³\u002Fs liege damit nicht unter den zehn niedrigsten Werten der Reihe. Der Text räumt selbst ein, dass Pegelstände wegen geänderter Messstandards, Sohlerosion und der Absenkung des Pegelnullpunkts im Jahr 1979 schlecht vergleichbar seien.",[16,146,100],{"id":99},[108,148,150],{"id":149},"einordnung","Einordnung",[21,152,153,154,159],{},"Der methodische Kern des Textes ist nicht falsch: Für einen Vergleich über mehr als 170 Jahre ist die Abflussmenge in Kubikmetern pro Sekunde tatsächlich aussagekräftiger als der reine Pegelstand in Zentimetern, weil sich die Bezugshöhe eines Pegels über die Jahrzehnte verändert. Der Kölner Pegelnullpunkt wurde zuletzt am 1. November 1979 um rund einen Meter abgesenkt, 1982 und 2019 folgten weitere, kleinere Korrekturen (",[28,155,158],{"href":156,"rel":157},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FPegel_K%C3%B6ln",[32],"Wikipedia: Pegel Köln","). Ein Pegelwert von vor 1979 lässt sich deshalb nicht ohne Umrechnung mit einem heutigen Wert vergleichen, wie der Text selbst einräumt.",[21,161,162,163,168],{},"Der Text nutzt diese berechtigte Einschränkung aber nur in eine Richtung. Die Zahlenbehauptung selbst stimmt: Die Informationsplattform Undine der Bundesanstalt für Gewässerkunde nennt für Köln 401 m³\u002Fs am 31. Dezember 1853 als niedrigsten je gemessenen Tagesabfluss, deutlich unter dem aktuellen Wert (",[28,164,167],{"href":165,"rel":166},"https:\u002F\u002Fundine.bafg.de\u002Frhein\u002Fpegel\u002Frhein_pegel_koeln.html",[32],"Undine\u002FBfG: Pegel Köln","). Die aufgezählten historischen Vergleichswerte häufen sich aber auffällig im Winter: 1853 (31. Dezember), 1864 und 1929 fallen in die kalte Jahreszeit, in der niedrige Abflüsse historisch vor allem mit Eisbildung und geringerer Schneeschmelze zusammenhängen, nicht mit sommerlicher Verdunstung wie im aktuellen Fall. Nur der Wert von 1947 stammt aus einer Herbst-Dürre. Das Niedrigwasser vom August 2026 ist damit meteorologisch etwas anderes als die meisten der zum Vergleich herangezogenen historischen Ereignisse.",[21,170,171,172,175,176,181],{},"Der Pegelrekord, den der Text relativiert, ist zudem kein Kunstprodukt der Statistik: Der Kölner Pegel unterschritt am 1. August 2026 mit rund 66 bis 68 Zentimetern (je nach Quelle und Messzeitpunkt) den bisherigen, erst im Oktober 2018 aufgestellten Rekord von 69 Zentimetern (",[28,173,158],{"href":156,"rel":174},[32],"; ",[28,177,180],{"href":178,"rel":179},"https:\u002F\u002Fwww.swissinfo.ch\u002Fger\u002Frheinpegel-erreicht-bei-k%C3%B6ln-historischen-tiefstand\u002F91832113",[32],"Swissinfo: Rheinpegel erreicht bei Köln historischen Tiefstand","). Diese Rekordkette (2003, Oktober 2018, August 2026) bezieht sich durchgehend auf den seit 1979 gültigen Nullpunkt und ist damit intern vergleichbar, anders als ein Vergleich mit Werten von vor 1979. Für die Binnenschifffahrt, für die der Pegelstand über die Fahrrinnentiefe direkt relevant ist, bleibt der Rekord deshalb aussagekräftig, auch wenn die Abflussmenge im historischen Vergleich unauffälliger ausfällt.",[21,183,184,185,190],{},"Die langfristige Einordnung der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) stützt zusätzlich eine differenziertere Sicht: Niedrigwasserextreme haben sich im 20. Jahrhundert vor allem im winterdominierten, nival geprägten südlichen Rheingebiet abgeschwächt, während diese Abmilderung in den sommer- und herbstbetonten Regionen des Rheins, wozu Köln zählt, ausbleibt. Für die zweite Hälfte des 21. Jahrhunderts erwarten die zugrundeliegenden Klimaprojektionen zudem einen deutlichen Rückgang der sommerlichen Niedrigwasserabflüsse (",[28,186,189],{"href":187,"rel":188},"https:\u002F\u002Fwww.iksr.org\u002Ffileadmin\u002Fuser_upload\u002F248d.pdf",[32],"IKSR-Bericht Nr. 248: Bestandsaufnahme zu den Niedrigwasserverhältnissen am Rhein","). Das spricht eher gegen als für die im Text nahegelegte Entwarnung.",[108,192,111],{"id":110},[21,194,195],{},"Die Zahlenbehauptung ist zutreffend: Der aktuelle Abfluss liegt tatsächlich über den zehn niedrigsten historischen Tagesmittelwerten am Pegel Köln. Als Beleg dafür, dass das aktuelle Niedrigwasser nichts Besonderes sei, trägt das Argument aber nicht: Es vergleicht überwiegend winterliches Eis-Niedrigwasser mit einem sommerlichen Dürre-Ereignis, wendet die selbst eingeräumte Nullpunkt-Problematik nur einseitig an und blendet aus, dass der parallel bestehende, methodisch saubere Pegelrekord für die Schifffahrt weiterhin gültig und relevant ist.",{"title":11,"searchDepth":116,"depth":116,"links":197},[198],{"id":99,"depth":119,"text":100,"children":199},[200,201],{"id":149,"depth":116,"text":150},{"id":110,"depth":116,"text":111},"Der Rhein führt heute nicht ungewöhnlich wenig Wasser, der aktuelle Abfluss von rund 636 Kubikmetern pro Sekunde bei Köln liegt nicht unter den zehn niedrigsten je gemessenen Werten.","Cap Allon (Electroverse), übersetzt und verbreitet von EIKE",[205],"cap-allon","eike-rhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser","2026-08-06","EIKE stellt dem Kölner Pegelrekord historische Abflusswerte gegenüber und schließt daraus, das Rhein-Niedrigwasser 2026 sei nichts Besonderes.",{},"\u002Fquellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002Frhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser","2026-08-07T10:04:51Z",{"title":139,"description":208},"2026-08-05",[215],"import:success 2026-08-06T06:36:30Z","quellen\u002Forganisationen\u002Feike\u002Flinks\u002F20260805.rhein-fuehrte-schon-oefter-weniger-wasser",[134,218],"Duerre","article","https:\u002F\u002Feike-klima-energie.eu\u002F2026\u002F08\u002F05\u002Fder-rhein-fuehrte-schon-oefter-mal-viel-weniger-wasser-als-heute\u002F","misleading","6baaeKqDTdemPyHZ5oKguZ5GqORtfHTPSRN3Pk95_2w",[],{"links":225,"quotes":226,"sources":227},[],[],[],{"id":206,"count":229,"results":230},0,[]]