[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fstromvkg-ausschreibung-scheinerfolg-surround":3,"quelle-links\u002Fstromvkg-ausschreibung-scheinerfolg":9,"quellenlink-links\u002Fstromvkg-ausschreibung-scheinerfolg":90,"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fstromvkg-ausschreibung-scheinerfolg-coSources":268,"references:\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fstromvkg-ausschreibung-scheinerfolg":622,"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fstromvkg-ausschreibung-scheinerfolg-referrers":747,"views-\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fstromvkg-ausschreibung-scheinerfolg":750,"quelle-paul-schmidt":751,"quelle-bundesnetzagentur":852,"quelle-radiant-energy-group":897},[4,8],{"title":5,"path":6,"stem":7},"AfD-Fraktion will raus aus dem Weltklimarat","\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fausstieg-weltklimarat-ipcc","quellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002F20261106.ausstieg-weltklimarat-ipcc",null,{"id":10,"title":11,"affiliation":8,"body":12,"date":76,"description":77,"extension":78,"jobTitle":8,"lastScanned":76,"meta":79,"name":80,"navigation":81,"path":82,"publishedOn":76,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":83,"stem":84,"tags":85,"__hash__":88,"ogMotivPfad":89},"quellen\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Findex.md","",{"type":13,"value":14,"toc":67},"minimark",[15,20,30,34,47,51,59,64],[16,17,19],"h2",{"id":18},"über-die-quelle","Über die Quelle",[21,22,23,24,29],"p",{},"Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ist der parlamentarische Arm der Partei ",[25,26,28],"quelle-ref",{"name":27},"afd","AfD"," im Deutschen Bundestag. Nach der Bundestagswahl 2025 ist sie mit rund 152 Abgeordneten die zweitstärkste Kraft im Parlament. Auf afdbundestag.de veröffentlicht die Fraktion Pressemitteilungen, Reden, Anträge und parlamentarische Initiativen ihrer Abgeordneten. Die AfD-Bundestagsfraktion ist organisatorisch und kommunikativ von der Bundespartei zu unterscheiden, auch wenn beide personell eng verflochten sind (u. a. Alice Weidel, Tino Chrupalla, Bernd Baumann).",[16,31,33],{"id":32},"links","Links",[35,36,37],"ul",{},[38,39,40,41],"li",{},"Website: ",[42,43,44],"a",{"href":44,"rel":45},"https:\u002F\u002Fafdbundestag.de",[46],"nofollow",[16,48,50],{"id":49},"faktenfackel-bewertung","Faktenfackel Bewertung",[21,52,53,54,58],{},"Offizielle Fraktionskommunikation mit stark parteipolitischer Agenda. In Pressemitteilungen und Anträgen wird regelmäßig selektiv mit Statistiken gearbeitet: einzelne Zahlen werden korrekt zitiert, der methodische Kontext aber systematisch ausgeblendet, wenn er dem migrations- oder kriminalitätspolitischen Framing der Fraktion widerspricht. Beispielhaft dokumentiert in der Pressemitteilung von Martin Hess zur PKS 2025, die den sinkenden Gesamtbefund als \"trügerisch\" umdeutet und auf die Cannabis-Legalisierung sowie \"Merkel 2015\" zurückführt (siehe unsere Bewertung der Pressemitteilung von Martin Hess). Die Fraktion folgt durchgängig dem rechtspopulistischen Programm der Bundespartei; über Anträge und Reden verbreitet sie auch nativistische Positionen sowie Klimapositionen, die dem wissenschaftlichen Konsens widersprechen, wie unser Faktencheck zur ",[42,55,57],{"href":56},"\u002Ffaktenchecks\u002Fpolitik\u002Fparteien\u002Fafd\u002Fklimaleugnung","Klimaleugnung der AfD"," dokumentiert.",[60,61,63],"h3",{"id":62},"fazit","Fazit",[21,65,66],{},"Parteipolitische Primärquelle mit klarer Agenda. Zitate und Zahlen sind in der Regel arithmetisch korrekt, stehen aber ohne Kontext und sollten grundsätzlich an unabhängigen Primärquellen (BKA, Destatis, Bundestagsprotokolle, wissenschaftliche Literatur) überprüft werden, bevor sie in Artikel übernommen werden.",{"title":11,"searchDepth":68,"depth":68,"links":69},3,[70,72,73],{"id":18,"depth":71,"text":19},2,{"id":32,"depth":71,"text":33},{"id":49,"depth":71,"text":50,"children":74},[75],{"id":62,"depth":68,"text":63},"2026-04-21","Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ist der parlamentarische Arm der Partei Afd im Deutschen Bundestag. Nach der Bundestagswahl 2025 ist sie mit rund 152 Abgeordneten die zweitstärkste Kraft im Parlament.","md",{},"AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag",true,"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion",{"description":77},"quellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Findex",[86,28,87],"Partei","Bundestagsfraktion","cnhjtWRJMynM80GAPWSdXVO-Ur4lDkoFZbfl_6ImE2I","\u002Fog\u002Fhub_afd_neu.png",{"id":91,"title":92,"body":93,"claim":244,"claimAuthor":101,"coSources":245,"code":246,"date":247,"description":248,"extension":78,"lastScanned":247,"meta":249,"navigation":81,"ogMotiv":8,"path":250,"publishedOn":247,"quoteCodes":8,"referenceCodes":251,"reviewedAt":252,"seo":253,"sourceDate":254,"status":255,"stem":257,"tags":258,"triggerWarning":8,"type":263,"uri":264,"verdict":265,"__hash__":266,"ogMotivPfad":267},"quellenlinks\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002F20261107.stromvkg-ausschreibung-scheinerfolg.md","AfD-Fraktion: Kraftwerks-Ausschreibung ein teurer Scheinerfolg",{"type":13,"value":94,"toc":238},[95,103,105,109,139,163,181,187,215,229,231],[21,96,97,98,102],{},"In einer Pressemitteilung vom 7. November 2026 kritisiert der AfD-Bundestagsabgeordnete ",[25,99,101],{"name":100},"paul-schmidt","Paul Schmidt"," die erste Ausschreibungsrunde nach dem Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG). Er rechnet vor, dass die Vergabe von 5,16 GW bei durchschnittlich rund 155.000 Euro je Megawatt und Jahr über 15 Jahre rund 12 Milliarden Euro \"Subventionen\" auslöst, jährlich über 800 Millionen Euro. Bezahlt werde nur das Bereitstehen, nicht eine einzige Kilowattstunde, die Kosten trügen am Ende Stromkunden oder Steuerzahler über eine zusätzliche Umlage. Die AfD-Fraktion fordere deshalb den Wiedereinstieg in die Kernkraft, die \"günstiger, zuverlässiger, sicher und sauber\" sei.",[16,104,50],{"id":49},[60,106,108],{"id":107},"einordnung","Einordnung",[21,110,111,115,116,121,122,126,127,132,133,138],{},[112,113,114],"strong",{},"Die Zahlen zu den Geboten stimmen."," Laut einer ",[42,117,120],{"href":118,"rel":119},"https:\u002F\u002Fwww.bundesnetzagentur.de\u002FSharedDocs\u002FPressemitteilungen\u002FDE\u002F2026\u002F20261103_StromVKG.html",[46],"Pressemitteilung vom 3. November 2026"," der ",[25,123,125],{"name":124},"bundesnetzagentur","Bundesnetzagentur"," gingen 41 Gebote über rund 11.958 MW reduzierte Leistung ein, ausgeschrieben waren 4.500 MW. Elf Gebote erhielten den Zuschlag, zusammen rund 5.160 MW. Der mengengewichtete Durchschnitt der Zuschlagswerte liegt bei 155.296 Euro je MW und Jahr, der Höchstwert bei 244.000 Euro. Behördenpräsident Klaus Müller spricht von einem \"intensiven Wettbewerb\" und \"vergleichsweise niedrigen Zuschlagswerten\". 5.160 MW mal 155.296 Euro ergeben rund 801 Millionen Euro im Jahr, über die 15 Jahre ",[42,128,131],{"href":129,"rel":130},"https:\u002F\u002Fwww.bundesnetzagentur.de\u002F1111198",[46],"Verpflichtungszeitraum"," rund 12 Milliarden Euro. Zu demselben Ergebnis kommt der ",[42,134,137],{"href":135,"rel":136},"https:\u002F\u002Fwww.bne-online.de\u002Fstromvkg-neue-kapazitaeten-teurer-strom\u002F",[46],"Verband bne",", der den Ausbau ebenfalls kritisiert.",[21,140,141,144,145,150,151,156,157,162],{},[112,142,143],{},"Was die Zahl nicht zeigt."," Die 12 Milliarden sind eine nominale Summe über 15 Jahre, keine Rechnung für 2026. Die Verpflichtung beginnt laut ",[42,146,149],{"href":147,"rel":148},"https:\u002F\u002Fdenkstrom.org\u002Fartikel\u002Fbundesnetzagentur-vergibt-erste-zuschlaege-fuer-langzeitkapazitaeten\u002F",[46],"Denkstrom"," erst am 1. November 2031. Ausgezahlt wird laut ",[42,152,155],{"href":153,"rel":154},"https:\u002F\u002Fwww.bundesnetzagentur.de\u002FDE\u002FFachthemen\u002FElektrizitaetundGas\u002FKapazitaetsmarkt\u002FAusschreibung\u002FFAQ\u002Fstart.html",[46],"FAQ der Bundesnetzagentur"," jeweils nach Ablauf eines Verpflichtungsjahres. Wie die Umlage aussieht, ist noch offen: Das Umlageverfahren soll laut derselben FAQ ein späteres Gesetz regeln. Der bne rechnet für die erste Runde mit rund 0,16 Cent je Kilowattstunde bei 500 TWh Verbrauch und erwartet, dass die Umlage mit jeder weiteren Runde steigt. Die nächste Runde ist gesetzlich vorgesehen: ",[42,158,161],{"href":159,"rel":160},"https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fstromvkg\u002F__4.html",[46],"§ 4 StromVKG"," nennt den 29. Dezember 2026 als zweiten Gebotstermin, mit einem Volumen, das um die Überzuteilung von rund 660 MW verringert ist. Schmidts \"zum Jahresende\" stimmt also.",[21,164,165,168,169,174,175,180],{},[112,166,167],{},"\"Nur Bereitstehen\" ist verkürzt."," Die bezuschlagten Anlagen sind laut Bundesnetzagentur-FAQ Marktanlagen. Sie verkaufen Strom am Markt, müssen in Preisspitzen aber gesicherte Leistung bereitstellen, und die Vergütung bezahlt diese Verfügbarkeit. Dass dafür \"noch keine einzige Kilowattstunde\" erzeugt wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt richtig: Die Anlagen müssen erst gebaut werden. Ob \"Scheinerfolg\" passt, ist eine Wertung. Der BDEW wertet die ",[42,170,173],{"href":171,"rel":172},"https:\u002F\u002Fwww.bdew.de\u002Fenergie\u002Ferste-stromvkg-ausschreibung-deutlich-ueberzeichnet\u002F",[46],"deutliche Überzeichnung"," als Zeichen, dass Unternehmen investieren, wenn die Rahmenbedingungen kalkulierbar sind. Kritik gibt es auch aus der Branche: Laut bne gingen nur drei der elf Zuschläge an hocheffiziente Gas-und-Dampf-Anlagen. Nach der ",[42,176,179],{"href":177,"rel":178},"https:\u002F\u002Fwww.bundesnetzagentur.de\u002FDE\u002FFachthemen\u002FElektrizitaetundGas\u002FKapazitaetsmarkt\u002FAusschreibung\u002FGebotstermin_Sep26\u002F_DL\u002FZuschlagsliste.pdf?__blob=publicationFile&v=3",[46],"Zuschlagsliste"," gingen sechs Zuschläge an LEAG, drei an RWE, einer an ein Gaskraftwerk in Leipheim und einer an die Stadtwerke Karlsruhe. Neun der elf Zuschläge entfallen damit auf zwei Konzerne.",[21,182,183,186],{},[112,184,185],{},"Der Kernkraft-Vergleich hält nicht."," Schmidt stellt die Gasförderung gegen \"günstige\" Kernkraft, die sich \"über den Stromverkauf selbst\" trage. Eine Wiederinbetriebnahme ist aber nicht einfach zu haben:",[35,188,189,198,212],{},[38,190,191,192,197],{},"Laut ",[42,193,196],{"href":194,"rel":195},"https:\u002F\u002Fwww.base.bund.de\u002Fshareddocs\u002Fkurzmeldungen\u002Fde\u002F2025\u002Frueckbau-akw.html",[46],"BASE"," läuft der Rückbau an allen zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerken (Stand April 2025), in Brokdorf ist der Reaktorkern bereits entladen, in Neckarwestheim 2 wurde mit dem Trennen von Rohrleitungen des Kühlsystems begonnen.",[38,199,200,201,206,207,211],{},"LBBW Research schätzt die Reaktivierung der sechs zuletzt abgeschalteten Anlagen (zusammen 8,1 GW) auf ",[42,202,205],{"href":203,"rel":204},"https:\u002F\u002Fwww.lbbw.de\u002Fartikel\u002Fresearch-studien-2025\u002Fkernkraft_aj4v437f4k_d.html",[46],"3 bis 7 Milliarden Euro je Reaktor, insgesamt 21 bis 42 Milliarden Euro",". Die Annahmen der pro-nuklearen ",[25,208,210],{"name":209},"radiant-energy-group","Radiant-Analyse"," (rund 14 Milliarden Euro) hält sie für zu niedrig.",[38,213,214],{},"Dieselbe Studie nennt für reaktivierte Kernkraft Stromgestehungskosten von 16,7 Cent je kWh, für Gas 24 Cent. Auf der reinen Kostenzeile liegt Kernkraft also unter Gas. Die Autoren halten Kernkraft trotzdem als Reserve für ungeeignet: Die sechs Anlagen deckten nur etwa 10 Prozent des bis 2045 geschätzten Spitzenbedarfs von bis zu 80 GW, und ein Kaltstart könne mehrere Tage dauern. Wasserstofffähige Gaskraftwerke starteten dagegen innerhalb von Minuten.",[21,216,217,218,223,224,228],{},"Gegen die Behauptung, Kernkraft trage sich über den Stromverkauf selbst, spricht die Haltung der Betreiber: Laut LBBW lehnen RWE, E.ON und EnBW eine Reaktivierung ab, obwohl die Stromgestehungskosten reaktivierter Anlagen (16,7 Cent je kWh) in dieser Studie unter denen von Gas (24 Cent) liegen. Dass die Kostenzeile günstig aussieht, heißt also nicht, dass sich die Investition für die Betreiber lohnt. Auch Schmidts frühere Kostenangaben zur Reaktivierung haben wir geprüft: Seine ",[219,220,222],"source-ref",{"code":221},"afd-schmidt-akw-wiederinbetriebnahme","Rechnung von 18 Milliarden Euro für neun Kraftwerke"," stützte sich auf eine einzelne pro-nukleare Studie, und die Kostenbehauptung von 3 Cent je Kilowattstunde ",[219,225,227],{"code":226},"bundestag-afd-kernkraft-3-cent-behauptung","haben wir als falsch eingestuft",".",[60,230,63],{"id":62},[21,232,233,234,237],{},"Die Behauptung ist ",[112,235,236],{},"irreführend",". Die Rechnung der Pressemitteilung stimmt: Die erste StromVKG-Runde kostet nominal rund 800 Millionen Euro im Jahr und rund 12 Milliarden Euro über 15 Jahre, und die nächste Runde folgt Ende Dezember. Verkürzt ist, dass nur das Bereitstehen bezahlt werde, und die Umlage ist noch gar nicht geregelt. Die Kernkraft-Alternative ist dagegen nicht belegt: Die Anlagen sind im Rückbau, LBBW Research schätzt die Reaktivierung auf 21 bis 42 Milliarden Euro, die Betreiber lehnen sie ab, und als Reserve für Spitzenlast halten die Analysten der LBBW die alten Reaktoren für ungeeignet.",{"title":11,"searchDepth":68,"depth":68,"links":239},[240],{"id":49,"depth":71,"text":50,"children":241},[242,243],{"id":107,"depth":68,"text":108},{"id":62,"depth":68,"text":63},"Während Gaskraftwerke durch das StromVKG mit Milliarden für das bloße Bereitstehen subventioniert werden müssen, liefern Kernkraftwerke dauerhaft bezahlbaren Grundlaststrom und tragen sich über den Stromverkauf selbst.",[100,124,209],"afd-bt-fraktion-stromvkg-ausschreibung-scheinerfolg","2026-11-08","Schmidt rechnet die StromVKG-Ausschreibung auf rund 12 Mrd. Euro hoch und fordert Kernkraft. Die Zahlen zu den Geboten stimmen, die Alternative ist unbelegt.",{},"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fstromvkg-ausschreibung-scheinerfolg",[221,226],"2026-11-08T10:58:47Z",{"title":92,"description":248},"2026-11-07",[256],"import:success 2026-11-08T10:04:41Z","quellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002F20261107.stromvkg-ausschreibung-scheinerfolg",[259,260,261,262],"Energiepolitik","Kernkraft","Versorgungssicherheit","Kapazitätsmarkt","article","https:\u002F\u002Fafdbundestag.de\u002Fstrom-vkg-ausschreibung-ist-ein-teurer-scheinerfolg\u002F","misleading","9Dgw-AbMwq2R2_xyDCI1pG4flSrbxJhaMmaC6zpVF_Q","\u002Fog\u002Fhub_energie_neu.png",[269,408,558],{"id":270,"title":11,"affiliation":8,"body":271,"date":397,"description":398,"extension":78,"jobTitle":8,"lastScanned":397,"meta":399,"name":400,"navigation":81,"path":401,"publishedOn":397,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":402,"sameAs":403,"seo":404,"stem":405,"tags":406,"__hash__":407},"quellen\u002Fquellen\u002Fallgemein\u002Fradiant-energy-group\u002Findex.md",{"type":13,"value":272,"toc":390},[273,275,284,293,296,313,315,342,344,347,356,374,382,385,387],[16,274,19],{"id":18},[21,276,277,278,283],{},"Radiant Energy Group ist ein Beratungsunternehmen mit Sitz in Chicago, USA, das sich auf Nuklearenergie spezialisiert hat. Das bestätigt auch ein Bericht des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit des Deutschen Bundestages, der die Organisation als \"Radiant Energy Group mit Sitz in Chicago, USA\" bezeichnet (",[42,279,282],{"href":280,"rel":281},"https:\u002F\u002Fdserver.bundestag.de\u002Fbtd\u002F21\u002F061\u002F2106126.pdf",[46],"Bundestags-Drucksache 21\u002F6126",", 22. Mai 2026).",[21,285,286,287,292],{},"Gegründet wurde die Organisation von Mark Nelson, einem Nuklearingenieur mit einem M.Phil in Nuclear Engineering der University of Cambridge. Nelson war zuvor Senior Analyst bei Environmental Progress, einer von Michael Shellenberger gegründeten pro-nuklearen Advocacy-Organisation, sowie Fellow am ebenfalls dezidiert pro-nuklearen Breakthrough Institute. Auf der ",[42,288,291],{"href":289,"rel":290},"https:\u002F\u002Fwww.radiantenergygroup.com\u002Four-team",[46],"Team-Seite"," von Radiant Energy Group wird als weitere Verantwortliche Madison \"Madi\" Hilly als Managing Director genannt, ihr beruflicher Schwerpunkt liegt laut eigenen Angaben im Aufbau politischer und öffentlicher Unterstützung für einen groß angelegten Ausbau der Kernenergie.",[21,294,295],{},"Radiant Energy Group beschreibt sich selbst als Beratungs- und Publikationsorganisation, die datengestützte Einordnungen für Regierungen, Investoren und Unternehmen im Nuklearsektor bereitstellt und dabei eigene Studien erstellt. Zur konkreten Rechtsform und zur Finanzierung, also wer die Berichte in Auftrag gibt oder bezahlt, macht die Organisation auf ihrer Website keine Angaben, auch in unabhängiger Berichterstattung ließ sich dazu nichts Belastbares finden. Diese fehlende Transparenz ist bei der Einordnung der Zahlen der Organisation zu berücksichtigen.",[21,297,298,299,302,303,308,309,312],{},"In der deutschen Bundestagsdebatte wird Radiant Energy Group bislang ausschließlich von der ",[25,300],{"name":301},"afd-bt-fraktion"," als Beleg angeführt. Die Fraktion Bündnis 90\u002FDie Grünen bezeichnete die \"immer wieder genannte Studie der Radiant Energy Group\" im Ausschussbericht zum AfD-Antrag \"Wieder in die Kernkraft einsteigen und strategische Fehler korrigieren\" als \"pseudowissenschaftlich\", da sie \"auf Zeitungsartikeln und anonymen Aussagen\" beruhe und \"nicht eine wissenschaftliche Quelle\" enthalte (",[42,304,307],{"href":305,"rel":306},"https:\u002F\u002Fdserver.bundestag.de\u002Fbtd\u002F21\u002F058\u002F2105892.pdf",[46],"Bundestags-Drucksache 21\u002F5892",", 11. Mai 2026). In einem weiteren Ausschussbericht ordnete dieselbe Fraktion Radiant Energy Group neben dem deutschen Branchenverband KernD explizit als \"Lobbyverbände\" ein, deren Kostenschätzungen nicht von den Kraftwerksbetreibern selbst stammten (",[42,310,282],{"href":280,"rel":311},[46],", 22. Mai 2026). Beide AfD-Anträge wurden mit den Stimmen von CDU\u002FCSU, SPD, Grünen und Linken abgelehnt.",[16,314,33],{"id":32},[35,316,317,323,330,335],{},[38,318,319],{},[42,320,321],{"href":321,"rel":322},"https:\u002F\u002Fwww.radiantenergygroup.com\u002F",[46],[38,324,325],{},[42,326,329],{"href":327,"rel":328},"https:\u002F\u002Fwww.radiantenergygroup.com\u002Freports\u002Frestarting-germanys-reactors-feasibility-and-schedule",[46],"Bericht: Restarting Germany's Reactors: Feasibility and Schedule",[38,331,332],{},[42,333,291],{"href":289,"rel":334},[46],[38,336,337],{},[42,338,341],{"href":339,"rel":340},"https:\u002F\u002Fx.com\u002FRadiantEnergyG",[46],"X-Profil",[16,343,50],{"id":49},[21,345,346],{},"Der im Dezember 2024 veröffentlichte und im Mai 2025 aktualisierte Bericht \"Restarting Germany's Reactors: Feasibility and Schedule\" ist die mit Abstand einflussreichste Veröffentlichung der Radiant Energy Group für die deutsche Debatte. Er kommt zu dem Schluss, eine Wiederinbetriebnahme der zuletzt abgeschalteten Reaktoren sei technisch unproblematisch, \"no insurmountable obstacles have been identified\" (Übersetzung: \"es wurden keine unüberwindbaren Hindernisse identifiziert\"), veranschlagt für \"Restart-Klasse 1\"-Reaktoren Kosten unter einer Milliarde Euro und für \"Restart-Klasse 2\"-Reaktoren bis zu drei Milliarden Euro je Anlage, insgesamt rund 20 Milliarden Euro für neun Blöcke. Als frühesten Termin nennt der Bericht eine Wiederinbetriebnahme von Brokdorf \"as early as the end of 2025\" (Übersetzung: \"frühestens Ende 2025\"). Dieser Termin ist inzwischen verstrichen, ohne dass sich am Rückbaustatus der Anlage etwas geändert hätte.",[21,348,349,350,355],{},"Zur Methodik hält das WDR-Wissenschaftsmagazin ",[42,351,354],{"href":352,"rel":353},"https:\u002F\u002Fwww.quarks.de\u002Ftechnik\u002Fenergie\u002Fatomkraft-jens-spahn\u002F",[46],"quarks.de"," fest, der Bericht sei größtenteils intransparent und stütze sich vor allem auf anonyme Interviews mit Verantwortlichen aus den Kraftwerken, deren Aussagen sich nicht unabhängig überprüfen lassen. Sara Beck von der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS), dem zentralen deutschen Sachverständigengremium für nukleare Sicherheit, hält eine Reaktivierung zwar für technisch möglich, spricht aber von \"erheblichem Aufwand\" statt der im Bericht behaupteten fehlenden großen Hindernisse.",[21,357,358,359,362,363,368,369,373],{},"Die Kraftwerksbetreiber selbst widersprechen den Annahmen der Radiant Energy Group deutlich. PreussenElektra bezeichnete die bereits erfolgte Trennung der Hauptkühlmittelleitungen in Brokdorf, ein in Deutschland bislang einmaliger Schritt, laut ",[42,360,354],{"href":352,"rel":361},[46]," als \"Point of no Return\": \"Eine Rückkehr zum Leistungsbetrieb wäre äußerst aufwendig und komplex.\" E.ON-Finanzvorständin Nadia Jakobi sieht laut ",[42,364,367],{"href":365,"rel":366},"https:\u002F\u002Fwww.theenergymix.com\u002Fno-sensible-way-to-restart-shuttered-nuclear-plants-german-utilities-say-amid-calls-for-review\u002F",[46],"The Energy Mix"," \"no ",[370,371,372],"span",{},"economically"," sensible way\" zurück zum Leistungsbetrieb (Übersetzung: \"keinen wirtschaftlich sinnvollen Weg\"), RWE-Chef Markus Krebber nannte eine Rückkehr \"very, very unlikely\" (Übersetzung: \"sehr, sehr unwahrscheinlich\") und verwies auf fehlende Genehmigungen, Personalmangel und fehlende Wirtschaftlichkeit.",[21,375,376,377,381],{},"Auch die Zahlen selbst weichen von unabhängigen Einschätzungen deutlich ab. Die ",[42,378,380],{"href":203,"rel":379},[46],"LBBW Research"," beziffert die Gesamtkosten einer Reaktivierung auf 21 bis 42 Milliarden Euro, mehr als das Doppelte der Radiant-Schätzung, und begründet dies unter anderem mit dem bereits fortgeschrittenen Rückbau von Brokdorf und Emsland sowie mit historischen Kostensteigerungen bei Neubauprojekten wie Hinkley Point C (von 19 auf über 50 Milliarden Euro) und Olkiluoto 3 (von 3 auf 11 Milliarden Euro).",[21,383,384],{},"Damit ist die Radiant Energy Group eine klar interessengeleitete Quelle: Gründer Mark Nelson kommt aus der pro-nuklearen Advocacy-Szene, die Organisation tritt selbst als Fürsprecherin eines kernkraftgestützten \"low-carbon, high-energy future\" auf (Übersetzung: einer \"kohlenstoffarmen Zukunft mit hoher Energieverfügbarkeit\"), und ihre zentralen Zahlen zur deutschen Reaktivierung werden von Betreibern, staatlichen Sachverständigen und Bankanalysten unabhängig voneinander als zu optimistisch eingestuft. Das bedeutet nicht automatisch, dass jede Einzelaussage falsch ist, die technische Grundannahme, eine Wiederinbetriebnahme sei prinzipiell denkbar, wird von keiner Seite bestritten. Konkrete Kosten- und Zeitangaben aus Radiant-Berichten sollten aber nie unkommentiert als belastbare Fakten übernommen werden, sondern stets mit den Einschätzungen der Betreiber und unabhängiger Institutionen wie GRS oder LBBW gegengelesen werden.",[60,386,63],{"id":62},[21,388,389],{},"Radiant Energy Group ist eine US-amerikanische, klar pro-nuklear positionierte Beratungs- und Advocacy-Organisation ohne öffentlich belegte Finanzierung. Ihre Kosten- und Zeitangaben zur Wiederinbetriebnahme deutscher Kernkraftwerke werden von Betreibern, dem GRS-Sachverständigengremium und Bankanalysten unabhängig voneinander als deutlich zu optimistisch bewertet, weshalb Zahlen aus ihren Berichten in Faktenfackel-Artikeln nie ohne Gegenprüfung durch unabhängige Quellen übernommen werden sollten.",{"title":11,"searchDepth":68,"depth":68,"links":391},[392,393,394],{"id":18,"depth":71,"text":19},{"id":32,"depth":71,"text":33},{"id":49,"depth":71,"text":50,"children":395},[396],{"id":62,"depth":68,"text":63},"2026-08-09","US-amerikanischer pro-nuklearer Thinktank und Beratungsdienstleister, Autor des vielzitierten Berichts \"Restarting Germany's Reactors\".",{},"Radiant Energy Group","\u002Fquellen\u002Fallgemein\u002Fradiant-energy-group","2026-08-09T13:39:39Z",[321,339],{"description":398},"quellen\u002Fallgemein\u002Fradiant-energy-group\u002Findex",[260,259],"dF9u_5UjaeHeo0_KqqKggt_KodE2sSmiONbqBCVS5FI",{"id":409,"title":11,"affiliation":28,"body":410,"date":397,"description":545,"extension":78,"jobTitle":546,"lastScanned":397,"meta":547,"name":548,"navigation":81,"path":549,"publishedOn":397,"quoteCodes":8,"referenceCodes":550,"reviewedAt":551,"sameAs":552,"seo":553,"stem":554,"tags":555,"__hash__":557},"quellen\u002Fquellen\u002Fpolitiker\u002Fpaul-schmidt\u002Findex.md",{"type":13,"value":411,"toc":535},[412,420,422,437,440,448,452,482,488,490,523,525,527,530,532],[21,413,414,415,417,418,228],{},"Dr. Paul Schmidt (* 4. Januar 1966 in Karlsruhe) ist Physiker und seit März 2025 Mitglied des Deutschen Bundestags für die ",[25,416,28],{"name":27},". Er leitet die Arbeitsgemeinschaft Kernkraft der ",[25,419],{"name":301},[16,421,19],{"id":18},[21,423,424,425,430,431,436],{},"Schmidt studierte nach dem Abitur mit Latinum und Graecum am Bismarck-Gymnasium Karlsruhe Physik an der Syracuse University in New York (B.Sc., M.Sc.) und promovierte an der Justus-Liebig-Universität Gießen in Physik. Anschließend absolvierte er ein Aufbaustudium in Medizinischer Physik und Technik an der Universität Kaiserslautern. Beruflich arbeitete er als Versuchsingenieur am Kernforschungszentrum Karlsruhe, koordinierte bei der Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) in Essen die Entwicklung von CASTOR-Behältern und wechselte 2001 zur EnBW Kraftwerke AG. Seit 2006 ist er laut ",[42,426,429],{"href":427,"rel":428},"https:\u002F\u002Fwww.bundestag.de\u002Fabgeordnete\u002Fbiografien\u002FS\u002Fschmidt_paul-1047158",[46],"Bundestags-Biografie"," und ",[42,432,435],{"href":433,"rel":434},"https:\u002F\u002Fafdbundestag.de\u002Fabgeordnete\u002Fpaul-schmidt\u002F",[46],"AfD-Fraktionsprofil"," Betriebsphysiker im Kernkraftwerk Philippsburg, seit 2022 zusätzlich Beauftragter für Nukleartransporte. Diese fachliche Vorbildung im Bereich Kerntechnik ist damit durch mehrere übereinstimmende offizielle Quellen belegt.",[21,438,439],{},"2013 trat Schmidt der AfD bei, nach eigener Darstellung im Zusammenhang mit der Abschaltung des Kernkraftwerksblocks Philippsburg 1 im Jahr 2011. Seit Juli 2014 ist er Stadtrat in Karlsruhe und Mitglied im Regionalrat des Verbands Region Karlsruhe, seit 2019 Fraktionsvorsitzender in beiden Gremien. Bei der Bundestagswahl 2025 zog er über die Landesliste Baden-Württemberg der AfD ins Parlament ein. Dort ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie stellvertretendes Mitglied in mehreren weiteren Ausschüssen. Innerhalb der Fraktion leitet er die Arbeitsgemeinschaft Kernkraft, deren Positionen er in einer Reihe von Pressemitteilungen öffentlichkeitswirksam vertritt.",[21,441,191,442,447],{},[42,443,446],{"href":444,"rel":445},"https:\u002F\u002Fwww.abgeordnetenwatch.de\u002Fprofile\u002Fpaul-schmidt",[46],"Abgeordnetenwatch"," beantwortete Schmidt in der laufenden Wahlperiode keine der beiden ihm gestellten Wählerfragen (0 von 2).",[60,449,451],{"id":450},"muster-in-den-bisher-recherchierten-pressemitteilungen","Muster in den bisher recherchierten Pressemitteilungen",[21,453,454,455,458,459,463,464,468,469,477,478,481],{},"Faktenfackel hat bislang vier von Schmidt verfasste oder mitverfasste Pressemitteilungen der AfD-Bundestagsfraktion im Detail geprüft, alle zu Energie- und Kernkraftthemen, sein fachliches Kerngebiet. In allen vier Fällen lautete das Urteil \"irreführend\": ",[219,456,457],{"code":221},"eine Kostenschätzung zur Reaktivierung stillgelegter Kernkraftwerke",", die sich auf eine einzelne pro-nukleare Quelle stützte und von unabhängigen Fachleuten als deutlich zu optimistisch eingestuft wird, ",[219,460,462],{"code":461},"afd-schmidt-negative-strompreise-energiewende","eine Einordnung negativer Strompreise als Beleg für eine \"gescheiterte Energiewende\"",", die installierte Nennleistung mit tatsächlicher Erzeugung verwechselte, ",[219,465,467],{"code":466},"afd-bt-fraktion-schmidt-kernkraft-niedrigwasser","eine Darstellung deutscher Kernkraftwerke als \"praktisch unabhängig von Flusspegeln\"",", die durch hitzebedingte Leistungsdrosselungen 2018 sowie anhaltende Abschaltungen französischer Kühlturmreaktoren widerlegt wird und in der zwei Fachleuten eine nicht auffindbare Aussage zugeschrieben wurde, sowie ",[219,470,472,473,476],{"code":471},"afd-bt-fraktion-blos-schmidt-pfas-windkraft-ostseemuell","eine gemeinsam mit ",[25,474],{"name":475},"michael-blos"," verfasste Mitteilung zu Windkraft, PFAS und Ostseemüll",", in der eine korrekt zitierte Bundestagsdrucksache irreführend als aktuell dargestellt und eine Antwort von Umweltminister ",[25,479],{"name":480},"carsten-schneider"," als Zugeständnis wiedergegeben wurde, das dieser laut Plenarprotokoll so nicht gemacht hatte.",[21,483,484,485,228],{},"Wiederkehrendes Muster ist dabei nicht die freie Erfindung von Fakten. Einzelne technische Angaben, etwa installierte Kapazitäten, der Unterschied zwischen Durchlauf- und Kreislaufkühlung oder Zitate aus Bundestagsdrucksachen, sind häufig korrekt recherchiert. Irreführend wird es regelmäßig dort, wo aus fachlich zutreffenden Einzelaussagen eine pauschale Schlussfolgerung gezogen wird, die diese Einzelaussagen nicht tragen, etwa \"praktisch unabhängig von Flusspegeln\" statt einer differenzierten Aussage zu Kühlbauarten, oder wo Belege genannt werden, die sich bei Prüfung nicht auffinden lassen. In einer Bundestagsdebatte vom 19. März 2026, in der Schmidt für die Wiederzulassung abgeschalteter Kernkraftwerke warb, wurde zudem eine begleitende Kostenbehauptung der AfD-Fraktion (Kernkraftstrom koste 3 Cent pro Kilowattstunde) ",[219,486,487],{"code":226},"von Faktenfackel als klar widerlegt eingestuft",[16,489,33],{"id":32},[35,491,492,499,505,511,518],{},[38,493,494],{},[42,495,498],{"href":496,"rel":497},"https:\u002F\u002Fwww.drpaulschmidt.de\u002F",[46],"Offizielle Website",[38,500,501],{},[42,502,504],{"href":427,"rel":503},[46],"Bundestag: Biografie",[38,506,507],{},[42,508,510],{"href":433,"rel":509},[46],"AfD-Fraktion: Profil",[38,512,513],{},[42,514,517],{"href":515,"rel":516},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FPaul_Schmidt_(Politiker,_1966)",[46],"Wikipedia",[38,519,520],{},[42,521,446],{"href":444,"rel":522},[46],[16,524,50],{"id":49},[60,526,108],{"id":107},[21,528,529],{},"Schmidts fachliche Qualifikation im Bereich Kerntechnik ist real und unbestritten: Physikstudium, Promotion, langjährige berufliche Praxis als Betriebsphysiker im Kernkraftwerk Philippsburg. Das unterscheidet ihn von vielen anderen politischen Sprechern zu Energiethemen und verleiht seinen technischen Detailangaben zunächst Glaubwürdigkeit. Genau das macht die wiederholt beobachtete Überdehnung einzelner korrekter Fakten zu pauschalen politischen Schlussfolgerungen aber auch schwerer erkennbar: Wer die technischen Details prüft, findet oft einen zutreffenden Kern, die daraus gezogene Gesamtaussage hält der Prüfung dagegen regelmäßig nicht stand. Als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Kernkraft der AfD-Bundestagsfraktion vertritt Schmidt zudem erkennbar eine politische Position für den Wiedereinstieg in die Kernenergie, seine Pressemitteilungen sind entsprechend als Parteiposition und nicht als neutrale Fakteneinordnung zu lesen.",[60,531,63],{"id":62},[21,533,534],{},"Schmidt ist eine fachlich einschlägig qualifizierte, aber politisch motivierte Quelle zu Energie- und Kernkraftthemen. Einzelne technische Angaben in seinen Pressemitteilungen sind häufig zutreffend, die daraus gezogenen pauschalen Schlussfolgerungen wurden in allen bislang von Faktenfackel geprüften Fällen als irreführend eingestuft. Aussagen aus seinen Mitteilungen sollten deshalb im Einzelfall gegen unabhängige Fachquellen geprüft werden, bevor sie ungeprüft übernommen werden.",{"title":11,"searchDepth":68,"depth":68,"links":536},[537,540,541],{"id":18,"depth":71,"text":19,"children":538},[539],{"id":450,"depth":68,"text":451},{"id":32,"depth":71,"text":33},{"id":49,"depth":71,"text":50,"children":542},[543,544],{"id":107,"depth":68,"text":108},{"id":62,"depth":68,"text":63},"AfD-Bundestagsabgeordneter aus Karlsruhe, Physiker und ehemaliger Betriebsphysiker im Kernkraftwerk Philippsburg, Leiter der Arbeitsgemeinschaft Kernkraft der AfD-Bundestagsfraktion.","Leiter der Arbeitsgemeinschaft Kernkraft der AfD-Bundestagsfraktion",{},"Dr. Paul Schmidt","\u002Fquellen\u002Fpolitiker\u002Fpaul-schmidt",[221,461,466,471,226],"2026-08-09T13:57:01Z",[515,427,433,496,444],{"description":545},"quellen\u002Fpolitiker\u002Fpaul-schmidt\u002Findex",[28,260,259,556],"Bundestag","N39EiY5a1npaXdid32tgz3oD8kYXbum7EwjFbc1wwx0",{"id":559,"title":11,"affiliation":8,"body":560,"date":609,"description":610,"extension":78,"jobTitle":8,"lastScanned":609,"meta":611,"name":125,"navigation":81,"path":612,"publishedOn":609,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":613,"stem":614,"tags":615,"__hash__":621},"quellen\u002Fquellen\u002Fstaatlich\u002Fbundesnetzagentur\u002Findex.md",{"type":13,"value":561,"toc":602},[562,564,567,569,592,594,597,599],[16,563,19],{"id":18},[21,565,566],{},"Die Bundesnetzagentur (BNetzA) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Sie reguliert die Netzwirtschaften Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen. Im Eisenbahnbereich überwacht sie unter anderem den diskriminierungsfreien Zugang zur Schieneninfrastruktur und veröffentlicht jährlich die Marktuntersuchung Eisenbahnen mit umfassenden Daten zu Verkehrsleistung, Pünktlichkeit, Marktanteilen und Infrastrukturentwicklung. Diese Berichte gelten als maßgebliche Primärquellen für die Lage des deutschen Schienenverkehrs.",[16,568,33],{"id":32},[35,570,571,578,585],{},[38,572,573],{},[42,574,577],{"href":575,"rel":576},"https:\u002F\u002Fwww.bundesnetzagentur.de",[46],"Bundesnetzagentur: Startseite",[38,579,580],{},[42,581,584],{"href":582,"rel":583},"https:\u002F\u002Fwww.bundesnetzagentur.de\u002FDE\u002FFachthemen\u002FEisenbahnen\u002FVeroeffentlichungen\u002FMarktuntersuchungen\u002Fstart.html",[46],"Bundesnetzagentur: Marktuntersuchungen Eisenbahn",[38,586,587],{},[42,588,591],{"href":589,"rel":590},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FBundesnetzagentur",[46],"Wikipedia: Bundesnetzagentur",[16,593,50],{"id":49},[21,595,596],{},"Die Bundesnetzagentur ist eine staatliche Primärquelle mit hoher institutioneller Verlässlichkeit. Ihre Berichte basieren auf von den Eisenbahnunternehmen verpflichtend zu meldenden Daten und unterliegen keiner parteipolitischen Einflussnahme. Als unabhängige Regulierungsbehörde hat sie ein strukturelles Interesse an sachlicher Darstellung des Marktzustands. Die Marktuntersuchungen Eisenbahn werden von Medien, Verkehrsexperten und Politik als Referenzquelle verwendet.",[60,598,63],{"id":62},[21,600,601],{},"Zuverlässige staatliche Primärquelle für Infrastrukturqualität, Pünktlichkeitsdaten und Marktentwicklungen im deutschen Schienenverkehr.",{"title":11,"searchDepth":68,"depth":68,"links":603},[604,605,606],{"id":18,"depth":71,"text":19},{"id":32,"depth":71,"text":33},{"id":49,"depth":71,"text":50,"children":607},[608],{"id":62,"depth":68,"text":63},"2026-04-07","Offizielle Regulierungsbehörde für Strom, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen in Deutschland",{},"\u002Fquellen\u002Fstaatlich\u002Fbundesnetzagentur",{"description":610},"quellen\u002Fstaatlich\u002Fbundesnetzagentur\u002Findex",[616,617,618,619,620],"Deutschland","Regulierung","Energie","Infrastruktur","Primärquelle","yN0EMadaS9y0_FSnSIfO_4fzZ8OJMR1ZhHNlLNX0dTQ",{"links":623,"quotes":648,"sources":649},[624,634],{"date":625,"sourceDate":626,"publishedOn":625,"title":627,"code":221,"uri":628,"type":263,"path":629,"tags":630,"coSources":632},"2026-06-21","2026-06-19","Paul Schmidt: Kernkraft statt Milliarden für neue Gaskraftwerke","https:\u002F\u002Fafdbundestag.de\u002Fkernkraft-statt-milliarden-fuer-neue-gaskraftwerke\u002F","\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fschmidt-akw-wiederinbetriebnahme",[259,260,631,28],"Energiewende",[633,209,301],"kernd",{"date":635,"sourceDate":636,"publishedOn":637,"title":638,"code":226,"uri":639,"type":640,"path":641,"tags":642,"coSources":644},"2026-04-02","2026-03-19","2026-04-03","AfD behauptet Kernkraftstrom koste 3 Cent pro kWh","https:\u002F\u002Fwww.bundestag.de\u002Fdokumente\u002Ftextarchiv\u002F2026\u002Fkw12-de-kernkraftausstieg-1156112","bundestag","\u002Fquellen\u002Fstaatlich\u002Fbundestag\u002Flinks\u002Fafd-kernkraft-3-cent-behauptung",[28,260,259,643],"Desinformation",[28,645,646,100,647],"Die Linke","mareike-hermeier","klaus-wiener",[],[650,688],{"id":10,"title":11,"affiliation":8,"body":651,"date":76,"description":77,"extension":78,"jobTitle":8,"lastScanned":76,"meta":685,"name":80,"navigation":81,"path":82,"publishedOn":76,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":686,"stem":84,"tags":687,"__hash__":88},{"type":13,"value":652,"toc":678},[653,655,659,661,668,670,674,676],[16,654,19],{"id":18},[21,656,23,657,29],{},[25,658,28],{"name":27},[16,660,33],{"id":32},[35,662,663],{},[38,664,40,665],{},[42,666,44],{"href":44,"rel":667},[46],[16,669,50],{"id":49},[21,671,53,672,58],{},[42,673,57],{"href":56},[60,675,63],{"id":62},[21,677,66],{},{"title":11,"searchDepth":68,"depth":68,"links":679},[680,681,682],{"id":18,"depth":71,"text":19},{"id":32,"depth":71,"text":33},{"id":49,"depth":71,"text":50,"children":683},[684],{"id":62,"depth":68,"text":63},{},{"description":77},[86,28,87],{"id":689,"title":11,"affiliation":8,"body":690,"date":736,"description":737,"extension":78,"jobTitle":8,"lastScanned":736,"meta":738,"name":739,"navigation":81,"path":740,"publishedOn":741,"quoteCodes":8,"referenceCodes":8,"reviewedAt":8,"sameAs":8,"seo":742,"stem":743,"tags":744,"__hash__":746},"quellen\u002Fquellen\u002Fstaatlich\u002Fbundestag\u002Findex.md",{"type":13,"value":691,"toc":729},[692,694,697,699,719,721,724,726],[16,693,19],{"id":18},[21,695,696],{},"Der Deutsche Bundestag ist das Parlament der Bundesrepublik Deutschland. 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