[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fwolf-hamburg-stromrationierung-surround":3,"quelle-links\u002Fwolf-hamburg-stromrationierung":12,"quellenlink-links\u002Fwolf-hamburg-stromrationierung":93,"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fwolf-hamburg-stromrationierung-coSources":178,"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fwolf-hamburg-stromrationierung-referrers":183,"source-afd-bt-fraktion":186,"source-alexander-wolf":224},[4,8],{"title":5,"path":6,"stem":7,"children":-1},"Sascha Lensing: Bundesregierung räumt Risiken ausländischer Cloud- und Überwachungstechnologie ein","\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Flensing-cloud-ueberwachungstechnologie-risiken","quellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002F20260518.lensing-cloud-ueberwachungstechnologie-risiken",{"title":9,"path":10,"stem":11,"children":-1},"AfD-Fraktion: Einsetzung des Nord-Stream-Untersuchungsausschusses","\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fnord-stream-untersuchungsausschuss","quellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002F20260520.nord-stream-untersuchungsausschuss",{"id":13,"title":14,"affiliation":15,"body":16,"date":79,"description":80,"extension":81,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":79,"meta":82,"name":83,"navigation":84,"path":85,"publishedOn":79,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"sameAs":15,"seo":86,"stem":87,"tags":88,"__hash__":92},"quellen\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Findex.md","",null,{"type":17,"value":18,"toc":70},"minimark",[19,24,33,37,50,54,62,67],[20,21,23],"h2",{"id":22},"über-die-quelle","Über die Quelle",[25,26,27,28,32],"p",{},"Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ist der parlamentarische Arm der Partei ",[29,30],"quelle-ref",{"name":31},"afd"," im Deutschen Bundestag. Nach der Bundestagswahl 2025 ist sie mit rund 152 Abgeordneten die zweitstärkste Kraft im Parlament. Auf afdbundestag.de veröffentlicht die Fraktion Pressemitteilungen, Reden, Anträge und parlamentarische Initiativen ihrer Abgeordneten. Die AfD-Bundestagsfraktion ist organisatorisch und kommunikativ von der Bundespartei zu unterscheiden, auch wenn beide personell eng verflochten sind (u. a. Alice Weidel, Tino Chrupalla, Bernd Baumann).",[20,34,36],{"id":35},"links","Links",[38,39,40],"ul",{},[41,42,43,44],"li",{},"Website: ",[45,46,47],"a",{"href":47,"rel":48},"https:\u002F\u002Fafdbundestag.de",[49],"nofollow",[20,51,53],{"id":52},"faktenfackel-bewertung","Faktenfackel Bewertung",[25,55,56,57,61],{},"Offizielle Fraktionskommunikation mit stark parteipolitischer Agenda. In Pressemitteilungen und Anträgen wird regelmäßig selektiv mit Statistiken gearbeitet: einzelne Zahlen werden korrekt zitiert, der methodische Kontext aber systematisch ausgeblendet, wenn er dem migrations- oder kriminalitätspolitischen Framing der Fraktion widerspricht. Beispielhaft dokumentiert in der Pressemitteilung von Martin Hess zur PKS 2025, die den sinkenden Gesamtbefund als \"trügerisch\" umdeutet und auf die Cannabis-Legalisierung sowie \"Merkel 2015\" zurückführt (siehe Quellenlink ",[58,59,60],"code",{},"afd-hess-pks-2025-verheerend","). Die Fraktion folgt durchgängig dem rechtspopulistischen Programm der Bundespartei und nutzt die parlamentarische Bühne gezielt zur Normalisierung nativistischer und klimawissenschaftsfeindlicher Positionen.",[63,64,66],"h3",{"id":65},"fazit","Fazit",[25,68,69],{},"Parteipolitische Primärquelle mit klarer Agenda. Zitate und Zahlen sind in der Regel arithmetisch korrekt, stehen aber ohne Kontext und sollten grundsätzlich an unabhängigen Primärquellen (BKA, Destatis, Bundestagsprotokolle, wissenschaftliche Literatur) überprüft werden, bevor sie in Artikel übernommen werden.",{"title":14,"searchDepth":71,"depth":71,"links":72},3,[73,75,76],{"id":22,"depth":74,"text":23},2,{"id":35,"depth":74,"text":36},{"id":52,"depth":74,"text":53,"children":77},[78],{"id":65,"depth":71,"text":66},"2026-04-21","Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ist der parlamentarische Arm der Partei Afd im Deutschen Bundestag. Nach der Bundestagswahl 2025 ist sie mit rund 152 Abgeordneten die zweitstärkste Kraft im Parlament.","md",{},"AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag",true,"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion",{"description":80},"quellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Findex",[89,90,91],"Partei","AfD","Bundestagsfraktion","LJuTCJTEP0VIA1chm027owgpP1AOtV3FKCe9nm3FvFU",{"id":94,"title":95,"body":96,"claim":156,"claimAuthor":157,"coSources":158,"code":159,"date":160,"description":161,"extension":81,"lastScanned":160,"meta":162,"navigation":84,"path":163,"publishedOn":160,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"seo":164,"sourceDate":165,"status":166,"stem":168,"tags":169,"type":174,"uri":175,"verdict":176,"__hash__":177},"quellenlinks\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002F20260519.wolf-hamburg-stromrationierung.md","Alexander Wolf: Strom darf in Deutschland nicht Mangelware werden",{"type":17,"value":97,"toc":150},[98,115,117,121,130,139,142,145,147],[25,99,100,101,104,105,108,109,114],{},"Pressemitteilung der ",[29,102],{"name":103},"afd-bt-fraktion"," vom 19. Mai 2026. ",[29,106],{"name":107},"alexander-wolf"," reagiert auf ein \"Repartierungsverfahren\" der städtischen Hamburger Energienetze GmbH wegen Engpässen bei der Anbindung an das Übertragungsnetz. Wolf bezeichnet die Maßnahme pauschal als Beginn einer Strom-Rationierung in Hamburg und stellt sie in den Kontext der Energiewende-Politik der Bundesregierung. Tatsächlich betrifft das Verfahren laut ",[45,110,113],{"href":111,"rel":112},"https:\u002F\u002Fwww.hamburger-energienetze.de\u002Fueber-uns\u002Fpresse\u002Fpressemitteilungen\u002Ffaire-verteilung-von-kapazitaeten-fuer-grosse-netzanschluesse",[49],"Hamburger Energienetze Pressemitteilung vom 19. Mai 2026"," ausschließlich Neuanschluss-Anfragen mit einem Leistungsbedarf über 1,5 Megavoltampere (Hochspannung\u002FMittelspannung), also Batteriespeicher, Rechenzentren, Power-to-Heat-Anlagen und Wasserstoff-Elektrolyseure. Bestehende Kunden sind nicht betroffen, Privathaushalte und normale Gewerbebetriebe bleiben ebenfalls ausgenommen; laut Hamburger Energienetze sind rund 99 Prozent aller Anschlussanfragen von der Umstellung unberührt.",[20,116,53],{"id":52},[63,118,120],{"id":119},"einordnung","Einordnung",[25,122,123,124,129],{},"Der technische Kern von Wolfs Pressemitteilung stimmt: Die Hamburger Energienetze GmbH hat ein sogenanntes Repartierungsverfahren angekündigt, das ab dem zweiten Halbjahr 2026 greift. Hintergrund ist ein realer Kapazitätsengpass: Die Spitzenlast im Hamburger Stromnetz liegt bei 1,8 Gigawatt, laut Geschäftsführer Peter Wolffram sind in den vergangenen Monaten aber Anfragen für neue Netzanschlüsse mit einem ",[45,125,128],{"href":126,"rel":127},"https:\u002F\u002Fapollo-news.net\u002Fhamburg-rationiert-erstmals-stromanschlsse-fr-groverbraucher\u002F",[49],"Gesamtvolumen von rund zwei Gigawatt"," eingegangen. Knapp ist dabei nicht der Strom selbst, sondern die Kapazität an den Kuppelstellen zum 380-Kilovolt-Übertragungsnetz von 50Hertz Transmission, über die Strom aus dem übergeordneten Netz ins Hamburger Verteilnetz eingespeist wird - und die weiter ausgebaut werden müssen.",[25,131,132,133,138],{},"Die Hamburger Energienetze reagieren damit auf einen bundesweiten Trend: Vergleichbare Vergabeverfahren gibt es bereits in Berlin, Frankfurt, Bremen und Duisburg. Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW führten zum 1. April 2026 ihrerseits ein sogenanntes ",[45,134,137],{"href":135,"rel":136},"https:\u002F\u002Fwww.energiezukunft.eu\u002Ferneuerbare-energien\u002Fstromnetze-speicher\u002Fneue-regeln-bei-vergabe-von-netzanschluessen-fuer-speicher-und-grossverbraucher",[49],"Reifegradverfahren"," für Anträge auf Anschluss ans Höchstspannungsnetz ein - gleichfalls wegen einer massiven Überzeichnung der verfügbaren Kapazitäten, besonders durch Großbatteriespeicher und Rechenzentren.",[25,140,141],{},"Wolfs Formulierung \"Strom wird rationiert\" ist aus mehreren Gründen irreführend. Erstens betrifft die Maßnahme ausschließlich neue Netzanschlüsse für Großverbraucher über 1,5 MVA; wer bereits angeschlossen ist, bleibt unberührt. Zweitens ist nicht \"der Strom\" knapp, sondern die Übertragungskapazität an den Netzübergängen - ein technisch und regulatorisch grundlegend anderer Sachverhalt. Drittens blendet Wolf aus, dass das Repartierungsverfahren gerade nicht der \"sozialistischen Mangelverwaltung\" entspricht, die er beschwört: Es ist eine marktwirtschaftlich-regulatorische Antwort auf Überzeichnung, die das bisherige \"Windhundprinzip\" (wer zuerst kommt, bekommt) durch ein transparentes und diskriminierungsfreies Zuteilungsverfahren ersetzt. Der DDR-Vergleich ist rhetorische Überhöhung ohne sachlichen Gehalt.",[25,143,144],{},"Die Gleichsetzung des Netzengpasses mit der Energiewende-Politik der Bundesregierung ist ebenfalls selektiv: Der Engpass entsteht maßgeblich durch den Boom von Batteriespeichern und Rechenzentren, also durch eine privatwirtschaftliche Nachfrage, die direkt mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und der KI-Infrastruktur zusammenhängt. Dass Wolf im selben Statement die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 fordert, ist thematisch irrelevant für einen Verteilnetz-Kapazitätsengpass in Hamburg.",[63,146,66],{"id":65},[25,148,149],{},"Das Repartierungsverfahren der Hamburger Energienetze ist ein reales und nachvollziehbares Kapazitätsmanagement für neue Großanschlüsse. Wolfs Darstellung als flächendeckende \"Strom-Rationierung\" ist irreführend: Sie unterschlägt, dass Bestandskunden und 99 Prozent aller Anschlussanfragen unberührt bleiben, und vermischt einen technischen Netzengpass bei der Hochspannungsanbindung mit einer politischen Systemkritik, die der Faktenlage nicht standhält.",{"title":14,"searchDepth":71,"depth":71,"links":151},[152],{"id":52,"depth":74,"text":53,"children":153},[154,155],{"id":119,"depth":71,"text":120},{"id":65,"depth":71,"text":66},"In Hamburg, Deutschlands größtem Industrie- und Hafenstandort, wird der Strom zukünftig rationiert.","Alexander Wolf",[107,103],"afd-wolf-hamburg-stromrationierung","2026-05-20","Wolf macht aus einem netztechnischen Engpassverfahren der Hamburger Energienetze für Neuanschlüsse von Großverbrauchern die Erzählung einer flächendeckenden Strom-Rationierung.",{},"\u002Fquellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002Fwolf-hamburg-stromrationierung",{"title":95,"description":161},"2026-05-19",[167],"import:success 2026-05-20T06:07:03Z","quellen\u002Fparteien\u002Fafd-bt-fraktion\u002Flinks\u002F20260519.wolf-hamburg-stromrationierung",[170,90,171,172,173],"Energiepolitik","Hamburg","Stromnetz","Energiewende","article","https:\u002F\u002Fafdbundestag.de\u002Fstrom-darf-in-deutschland-nicht-mangelware-werden\u002F","misleading","9_I9pFDkDq0_6ggZpFXdGAon3-Ffo2R07UFj-entMEM",[179,180],{"name":83,"path":85},{"name":181,"path":182},"Dr. Alexander Wolf","\u002Fquellen\u002Fpolitiker\u002Falexander-wolf",{"id":159,"count":184,"results":185},0,[],{"id":13,"title":14,"affiliation":15,"body":187,"date":79,"description":80,"extension":81,"imageAuthor":15,"jobTitle":15,"lastScanned":79,"meta":221,"name":83,"navigation":84,"path":85,"publishedOn":79,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"sameAs":15,"seo":222,"stem":87,"tags":223,"__hash__":92},{"type":17,"value":188,"toc":214},[189,191,195,197,204,206,210,212],[20,190,23],{"id":22},[25,192,27,193,32],{},[29,194],{"name":31},[20,196,36],{"id":35},[38,198,199],{},[41,200,43,201],{},[45,202,47],{"href":47,"rel":203},[49],[20,205,53],{"id":52},[25,207,56,208,61],{},[58,209,60],{},[63,211,66],{"id":65},[25,213,69],{},{"title":14,"searchDepth":71,"depth":71,"links":215},[216,217,218],{"id":22,"depth":74,"text":23},{"id":35,"depth":74,"text":36},{"id":52,"depth":74,"text":53,"children":219},[220],{"id":65,"depth":71,"text":66},{},{"description":80},[89,90,91],{"id":225,"title":14,"affiliation":90,"body":226,"date":160,"description":351,"extension":81,"imageAuthor":15,"jobTitle":352,"lastScanned":160,"meta":353,"name":181,"navigation":84,"path":182,"publishedOn":160,"quoteCodes":15,"referenceCodes":15,"sameAs":354,"seo":355,"stem":356,"tags":357,"__hash__":361},"quellen\u002Fquellen\u002Fpolitiker\u002Falexander-wolf\u002Findex.md",{"type":17,"value":227,"toc":341},[228,230,233,236,244,247,251,260,269,278,280,317,319,321,324,333,336,338],[20,229,23],{"id":22},[25,231,232],{},"Dr. Alexander Wolf (* 19. April 1967 in Leipzig) ist ein deutscher Politiker der AfD und seit Februar 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er vertritt Hamburg über die Landesliste und ist Obmann seiner Fraktion im Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik sowie ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.",[25,234,235],{},"Wolf wuchs nach der Übersiedlung seiner Familie 1979 in der Bundesrepublik auf. Er studierte Rechtswissenschaften, Philosophie, Geschichte und Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie in Speyer und Oxford (Master of Jurisprudence am Brasenose College, 1998). 1998 promovierte er an der LMU mit einer Arbeit über das Maastricht-Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Als Rechtsanwalt war er zunächst in einer internationalen Großkanzlei tätig; seit 2008 betreibt er in Hamburg eine eigene Kanzlei für Wirtschafts-, Erb- und Verfassungsrecht.",[25,237,238,239,243],{},"Politisch engagierte er sich bereits in den späten 1980er Jahren: Er war 1989 Mitgründer und erster Vorsitzender des Republikanischen Hochschulverbands (RHV), der Hochschulorganisation der Partei Die Republikaner, verließ ihn aber bereits 1990. In den 1990er Jahren schrieb er für die Wochenzeitung ",[240,241,242],"em",{},"Junge Freiheit",", das Hauptorgan der sogenannten Neuen Rechten. Seit 2014 ist er AfD-Mitglied.",[25,245,246],{},"Von 2015 bis 2025 saß Wolf in der Hamburgischen Bürgerschaft, zuletzt als stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Im selben Zeitraum war er stellvertretender Landesvorsitzender der AfD Hamburg und von 2019 bis 2022 Mitglied im AfD-Bundesvorstand.",[63,248,250],{"id":249},"verbindungen-zur-extremen-rechten","Verbindungen zur extremen Rechten",[25,252,253,254,259],{},"Wolf ist seit seiner Studienzeit Mitglied der Burschenschaft Danubia München, die vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft wird und in der mehrere bekannte AfD-Politiker organisiert sind. Er wechselte nach eigenen Angaben 1994 in den Altherren-Status, übernahm aber später den Vorsitz des Altherrenverbands. Laut ",[45,255,258],{"href":256,"rel":257},"https:\u002F\u002Ftaz.de\u002FWie-ein-AfD-Politiker-Rechte-unterstuetzt\u002F!5651302\u002F",[49],"taz-Recherche (2020)"," beteiligte sich Wolf an einer Wohnungsbaugesellschaft, die der Burschenschaft Danubia günstigen Wohnraum bereitstellt, und finanzierte damit nach Einschätzung von AfD-Watch Hamburg eine Liegenschaft der extremen Rechten.",[25,261,262,263,268],{},"Wolfs Schwiegervater Ralph Schröder war laut ",[45,264,267],{"href":265,"rel":266},"https:\u002F\u002Fafd-watch-hamburg.org\u002Fakteurinnen\u002Fbuergerschaftsabgeordnete\u002Falexander-wolf\u002F",[49],"AfD-Watch Hamburg"," ehemaliger Vorsitzender der Burschenschaft Thuringia Braunschweig und erster Vorsitzender des NPD-nahen \"Hilfskomitees südliches Afrika\", einer Organisation für \"Volkstumsarbeit\" im südlichen Afrika.",[25,270,271,272,277],{},"1994 gab Wolf das Liederbuch \"Schlachtruf - Nationale Lieder\" heraus, das nach Recherchen der ",[45,273,276],{"href":274,"rel":275},"https:\u002F\u002Ftaz.de\u002FKolumne-Der-rechte-Rand\u002F!5462396\u002F",[49],"taz (2017)"," Texte aus der Hitlerjugend enthielt, darunter das HJ-Lied \"Unsere Fahne flattert uns voran\" mit veränderten Textpassagen (u.a. \"Hitler\" und \"Führer\" ersetzt durch \"Deutschland\"). Wolf räumte ein, das Liederbuch heute nicht mehr herausgeben zu wollen.",[20,279,36],{"id":35},[38,281,282,289,296,303,310],{},[41,283,284],{},[45,285,288],{"href":286,"rel":287},"https:\u002F\u002Fwolf-afd.de\u002F",[49],"Offizielle Website",[41,290,291],{},[45,292,295],{"href":293,"rel":294},"https:\u002F\u002Fwww.bundestag.de\u002Fabgeordnete\u002Fbiografien\u002FW\u002Fwolf_alexander-1048220",[49],"Bundestag-Profil",[41,297,298],{},[45,299,302],{"href":300,"rel":301},"https:\u002F\u002Fde.wikipedia.org\u002Fwiki\u002FAlexander_Wolf_(Politiker)",[49],"Wikipedia",[41,304,305],{},[45,306,309],{"href":307,"rel":308},"https:\u002F\u002Fwww.abgeordnetenwatch.de\u002Fprofile\u002Falexander-wolf-0",[49],"Abgeordnetenwatch",[41,311,312],{},[45,313,316],{"href":314,"rel":315},"https:\u002F\u002Fx.com\u002FAlexanderWolfHH",[49],"X\u002FTwitter: @AlexanderWolfHH",[20,318,53],{"id":52},[63,320,120],{"id":119},[25,322,323],{},"Alexander Wolf gilt innerhalb der AfD als einer der intellektuell versiertesten Vertreter des völkisch-nationalistischen Flügels. Sein juristisches Hintergrundwissen erlaubt es ihm, Positionen rechtsextremer Provenienz sprachlich so zu verpacken, dass sie auf den ersten Blick moderater klingen als etwa die Reden von Björn Höcke. Inhaltlich bleibt er aber im Kernbestand rechtspopulistischer AfD-Positionen: Migrationspolitik als Hauptthema, Ablehnung von \"Multikulti\", Kritik an angeblicher \"politischer Korrektheit\".",[25,325,326,327,332],{},"Besonders auffällig ist Wolfs Umgang mit der Geschichte des Nationalsozialismus und verwandten Themen. Bei der Bundestagsdebatte zum 30. Jahrestag des Völkermords von Srebrenica am 11. Juli 2025 erklärte Wolf laut ",[45,328,331],{"href":329,"rel":330},"https:\u002F\u002Fwww.bundestag.de\u002Fdokumente\u002Ftextarchiv\u002F2025\u002Fkw28-de-srebrenica-1097384",[49],"Bundestag-Protokoll",", die UN-Völkermordklassifikation sei \"keine historische, sondern eine politische Entscheidung\" und \"sehr unklug\". CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt warf ihm daraufhin direkt Genozidleugnung vor; Außenminister Johann David Wadephul intervenierte ebenfalls. Die Behauptung, die Klassifikation als Völkermord sei primär politisch motiviert, widerspricht dem Urteil des Internationalen Gerichtshofs und dem wissenschaftlichen Konsens.",[25,334,335],{},"Wolfs öffentliche Auftritte sind weniger durch überprüfbare Faktenbehauptungen geprägt als durch rhetorische Gewandtheit im Dienst von Geschichtsrevisionismus und völkischem Denken. Als Quelle für Sachfragen, insbesondere in den Bereichen Außenpolitik, Geschichte und Migration, ist er nicht verlässlich.",[63,337,66],{"id":65},[25,339,340],{},"Wolf ist eine politisch relevante, aber inhaltlich unzuverlässige Quelle, die AfD-Positionen mit juristischer Rhetorik unterfüttert. Seine Nähe zu völkisch-nationalistischen Netzwerken und sein öffentliches Relativieren des Völkermords von Srebrenica sind durch Quellen belegt.",{"title":14,"searchDepth":71,"depth":71,"links":342},[343,346,347],{"id":22,"depth":74,"text":23,"children":344},[345],{"id":249,"depth":71,"text":250},{"id":35,"depth":74,"text":36},{"id":52,"depth":74,"text":53,"children":348},[349,350],{"id":119,"depth":71,"text":120},{"id":65,"depth":71,"text":66},"AfD-Bundestagsabgeordneter für Hamburg, seit 2025 im Bundestag, davor zehn Jahre in der Hamburgischen Bürgerschaft. Jurist und Mitglied der völkisch-nationalistischen Burschenschaft Danubia.","Mitglied des Deutschen Bundestages",{},[300,293,307,286,314],{"description":351},"quellen\u002Fpolitiker\u002Falexander-wolf\u002Findex",[90,171,358,359,360],"Bundestag","Politik","Rechtsextremismus","sYEmwYj7J39AptcJHiZHWTDq1_cJcsurNKWsDML6aOs"]