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Stand: 27.03.2026

JD Vance rastet aus, als Trumps Lügen auffliegen

Link Beschreibung

Harry Sisson kommentiert ("JD Vance LOSES IT As Trump Lies Get EXPOSED") wie JD Vance am 8. Januar 2026 bei einer Pressekonferenz in Bedrängnis gerät, als Trumps Behauptungen über den Minneapolis ICE-Schuss durch Videobeweise widerlegt werden.

Faktenfackel Bewertung

Einordnung

Am 7. Januar 2026 erschoss ein ICE-Agent in Minneapolis die 37-jährige Renée Nicole Good. Trump behauptete auf Truth Social binnen Stunden, die Frau habe "willfully and viciously" (absichtlich und heimtückisch) einen ICE-Beamten überfahren. Homeland-Security-Sekretärin Kristi Noem bezeichnete es als "domestic terrorism" (inländischen Terrorismus).

Am 8. Januar musste Vizepräsident Vance bei einer Pressekonferenz einräumen, dass die Absicht der Fahrerin nicht mit Sicherheit festgestellt werden könne: Er räumte ein, man könne "nicht zu 100 Prozent" sagen, ob die Handlung absichtlich war. CNN-Analyse vom 8. Januar 2026: "JD Vance just sharply undercut the Trump team's ICE shooting narrative". CBC News analysierte: "How Trump and Vance's accounts of Minneapolis ICE shooting differ from video evidence" – das Video zeigt, dass unklar ist, ob das Fahrzeug überhaupt Kontakt mit dem Beamten hatte, der die gesamte Zeit auf den Beinen blieb.

Sissons Charakterisierung als "Ausrasten" ist interpretativ – Vance hielt eine sachlich vorgetragene, aber defensive Pressekonferenz. Faktisch ist korrekt, dass Vance Trumps frühe Behauptungen öffentlich relativiert hat.

Fazit

Sissons Kernbehauptung – dass Trumps Darstellung des Minneapolis-Vorfalls durch Videobeweise widerlegt wurde und Vance dies einräumen musste – ist durch mehrere Medienberichte belegt. Die dramatisierte Sprache ("loses it") übertreibt Vances tatsächliche Reaktion, die sachlich-defensiv war.