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Der Tagesspiegel berichtet am 1. April 2026 über den Neonazi-Machetenangriff in der Nacht zum 25. März vor der Kneipe "Supamolly" in der Jessnerstraße in Friedrichshain und kündigt die Gegendemonstration für Sonntag, den 5. April (16 Uhr, Frankfurter Tor) an.
Der Artikel schildert den Tathergang: Mehrere Neonazis begannen mit verbalen Provokationen, zogen dann eine Machete und schlugen einem der Opfer ins Gesicht. Das andere Opfer erlitt Schnittwunden an den Unterarmen, die bis in den Knochen reichten, sowie eine Kopfverletzung. Die Täter riefen dabei "Sieg Heil" und "Scheiß Punker". Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Die Jugendgruppe Internationale Jugend Berlin organisierte die Demo unter dem Motto "Überlassen unsere Viertel nicht den faschistischen Schlägertrupps, sondern wehren uns dagegen!" und bezeichnete den Angriff laut taz als versuchten Mord. Der Tagesspiegel ordnet den Vorfall in eine Serie rechtsextremer Angriffe auf linke Strukturen in Berlin ein, darunter ein Überfall der Gruppe "Dritter Weg" im Mai 2025 auf eine Kneipe in Friedrichshain mit Hämmern und Schlagstöcken sowie Angriffe auf Demonstranten am Ostkreuz.
Der Artikel gibt die Ankündigung und die Fakten zum Angriff korrekt und ohne erkennbare Verzerrungen wieder.
