Kriminalität bei Ausländern und Deutschen
Was ist passiert?
In der Bevölkerung ist der Eindruck weit verbreitet, dass ausländische Mitbürger überdurchschnittlich für Kriminalität in Deutschland verantwortlich sind. Referenziert wird das ununterbrochen von der AfD und ihren Wählern, aber auch insbesondere in anderen konservativen Kreisen, wie bei Wählern und Politikern der CDU/CSU.
Es wird quasi jedes Verbrechen, über das berichtet wird reflexartig dem "Stadtbild" und damit den ausländisch aussehenden Mitbürgern angelastet.
Achtung: Die verwendeten Statistiken unterscheiden nicht zwischen ausländischen Besuchern, nicht-deutschen EU-Bürgern, Asylsuchenden und Migranten. Sollte jemand Quellen zu einer solchen Aufschlüsselung haben, sind wir für einen Hinweis dankbar.
Die Zusammenfassung der langen Analyse ist im Fazit.
Argumentation
Die Behauptungen sind gestützt durch persönliche Einzelerfahrungen und mehr oder weniger richtig interpretierte Kriminalstatistiken.
Faktencheck
Es gibt jedes Jahr eine , die mit konkreten Zahlen für eine korrekte Einordnung genutzt werden kann. Man muss sie aber sehr sorgfältig lesen und auch beachten, welche Gruppe in einer Zahl enthalten ist und wie sie sich zusammen setzt, um keine falschen Schlüsse zu ziehen.
Aus den folgenden Quellen haben wir Diagramme erstellt und Daten gruppiert, hier unsere Aufbereitung als Excel-Datei.
Tatverdächtige oder Kriminelle?
Wichtig: Die Kriminalitätsstatistik bezieht sich auf Tatverdächtige, nicht auf verurteilte Straftäter.
Also der reine Verdacht, dass jemand in etwas verwickelt sein kann, reicht aus, um in der Statistik zu erscheinen, egal ob man unschuldig ist oder nicht. Da die Polizei überdurchschnittlich oft ausländisch aussehende Personen kontrolliert, kommt es auch hier zu einer starken Verzerrung, die zu höheren Zahlen bei nicht-deutschen Tatverdächtigen führt. Dazu leben ausländische Mitbürger überwiegend in Ballungsgebieten, wie Städten und in denen gibt es mehr Polizei und somit auch mehr Kontrollen. Es gibt aber keine Datenbasis, mit der man diese Verzerrung herausrechnen könnte.
Die ,
liegt in den vergangenen Jahren um 58 %, also 42 % der erkannten Taten werden nicht aufgeklärt.
Da nicht zu jeder Tat die gleiche Zahl an Tatverdächtigen gemeldet werden, kann man hier wenig Rückschlüsse ziehen. Eine
genauere Statistik, die den Schritt vom Tatverdächtigen zu überführten Tätern zeigt, scheint es nicht zu geben. Im Jahr
2024 gab es ca. 2.000.000 Tatverdächtige, aber nur 657.000 Verurteilungen, also eine leicht geringere Quote, wie bei den
Aufklärungen, von weniger als einem Drittel.
Also: Nicht jede Person in der Statistik ist ein Täter, nicht jede Person ist in der gleichen Situation gleich wahrscheinlich, dass sie kontrolliert wird!
Altersverteilung der deutschen und nicht-deutschen Bevölkerung
Für Aussagen zur Kriminalität ist es wichtig, die Struktur der Bevölkerung zu berücksichtigen. Das Alter und Geschlecht hat großen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, ob Straftaten begangen werden oder nicht.


Man kann hier gut erkennen, dass bei der deutschen Bevölkerung ein deutlicher Überschuss in den hohen Altersbereichen ( 52-76 Jahre) vorliegt. Die Gruppe der ausländischen Mitbürger hat von 24 bis 48 Jahren einen Schwerpunkt, mit der maximalen Zahl von 27 % um 30 Jahre. Statistik:
Dieser Altersbereich hat auch bei deutschen Mitbürgern eine höhere Anzahl an Taten, auch wenn dieser Altersbereich im Vergleich zum Rest der Bevölkerung kleiner ist. Das ist also der Grund, dass eine Berechnung des Prozentsatzes an Tatverdächtigen an der Gesamtbevölkerung wesentlich niedriger ist, als wenn man dies in Altersgruppen aufteilt.
Altersverteilung bei Tatverdächtigungen
Kriminalität ist nicht gleich verteilt über alle Altersbereiche, Geschlecht oder den sozialen Status. Daher muss man auch hier unterscheiden und kann nicht mit gruppierten Zahlen arbeiten, die in diesen Details keine Unterscheidung machen.
Schauen wir uns die Verteilung von Tatverdächtigen über die Alterssegmente an:
Quelle:
Anmerkungen:
- Für die Auswertung sind die Altersgruppierungen der Originaldaten zwischen 20 und 30 Jahren etwas angepasst, weil diese zwischen 0 und 30 etwa in 5 Jahresschritten und kleiner gruppiert sind, danach in 10 Jahresschritten. Das macht eine Auswertung via Diagramm schwieriger.
- Die Straftaten sind ohne Aufenthaltsdelikte (Schlüssel: 890000). Diese können zum einen nur von Ausländern begangen werden und haben auch keinen direkten Einfluss auf die Sicherheit.
Man sieht hier zum einen, dass weibliche Straftäter ca. 25 bis 30 % der Straftäter ausmachen und, dass der Schwerpunkt zwischen 20 und 49 Jahren liegt. Kinder, Jugendliche und "Rentner" sind für erheblich weniger Straftaten verantwortlich.

Schaut man sich die Anzahl der Tatverdächtigen relativ zur Gesamtbevölkerung, dann kann man hier sehen, dass gerade der Bereich der "jungen Erwachsenen" zwischen 14 und 30 wesentlich stärker vertreten ist prozentual, gemessen an der Zahl der Personen in dem Altersbereich.
Die Prozente sind im Vergleich zu den anderen Diagrammen dort höher, weil der Anteil an der Bevölkerung auch kleiner ist und daher eine Tatverdächtgung mehr Effekt in der Auswertung hat.
Verteilung bei Verdächtigungen nach Deutsche/Ausländer
In den PKS Daten, gibt es auch die Aufschlüsselung nach deutschen und nicht-deutschen Tatverdächtigen.
Achtung: Ausländer sind in den Zahlen nicht nur "Migranten", sondern auch EU Bürger und andere Nationalitäten, die sich zum Zeitpunkt der Verdächtigung in Deutschland aufhalten.

Hier sieht man wieder den Effekt der Jugendkriminalität nicht so stark, weil es einfach weniger Jugendliche als Erwachsene gibt. Aber bei den jungen und mittelalten Erwachsenen ist hier eine deutliche Steigerung. Ebenso sieht man, dass Deutsche mehr Taten verdächtigt werden als Ausländer.

Schaut man sich hier die relative Verteilung der Verdächtigen an, sieht man, dass in dem Bereich zwischen 21 und 29, wo es die meisten Ausländer (mit 27 % der Bevölkerung) gibt, auch absolut mehr Tatverdächtige registriert werden.

Innerhalb der Gruppen sind es unter Deutschen zwischen 4 % und 2 %, der Personen, die verdächtigt werden und bei Ausländern zwischen 4 % und 11 %. Durch die geringere Zahl sind hier auch die Verdächtigen bei Jugendlichen sehr hoch.
Nicht vergessen darf man hier, dass selbst in den Gruppen mit 11 % sind 89 % der Menschen, die nicht verdächtigt wurde. (Aufgeschlüsselt nach Geschlecht, liegen die ausländischen Mitbürger in dem Alterssegment sogar bei 16 % der 18 bis 20 jährigen, im Vergleich zu 6 % der deutschen Bevölkerung.)
Insgesamt sind im Jahr 2024 2 % der Deutschen einer Tat verdächtigt worden und bei Ausländern sind es insg. 6 % ( Siehe Auswertung).
Originaldaten:
Einfluss der Wohnorte
Ebenso sollte man nicht vergessen, dass Migranten überwiegend in Städten leben, wo die Kriminalitätsrate auch unter Deutschen höher ist. D.h. auch hier ist ein Indikator, dass eine erhöhte Kriminalitätsrate in Teilen darauf zurückzuführen ist. Als Quelle kann man hier z.B. die Untersuchung der Bundeszentrale für politische Bildung dienen, die auf die eingeht.
Wichtig: Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass die Kriminalitätsrate in ländlichen Gebieten niedriger ist, aber die Aufklärungsquote auch deutlich geringer ist. D.h. es gibt hier auch eine Verzerrung in der Statistik. Da es uns hier aber um den Einfluss der gemeldeten Straftaten in der Stadt/dem Land geht, ist das für die Betrachtung ausreichend.
Gründe für Migration und die Realität
So viel zur Verdächtigung von Straftaten, aber kommen die ausländischen Mitbürger überhaupt ?
Es gibt viele unterschiedliche Gründe, warum Menschen in Deutschland leben möchten
- Schutz vor Gewalt und Verfolgung (Asyl)
Es herrscht Krieg und Verfolgung in vielen Gebieten der Welt. Diese Schutzsuchenden sind teilweise nur temporär in Deutschland, bis ein Konflikt beendet wurde oder planen keine Rückkehr. Keine Rückkehr ist vor allem bei Verfolgung anzutreffen, weil diese in der Regel nicht einfach aufhört, wenn sie durch die Gesellschaft getragen wird. Beispiel sind hier LQBTQ+, Religion oder Herkunft. - Wirtschaftliche Gründe
Deutschland gehört zu den größten Industrienationen und ist damit ein attraktives Ziel für Menschen aus Ländern, die vom Lebensstandard schlechter aufgestellt sind. - Familiäre Gründe
Ebenso gibt es natürlich familiäre Gründe für Migration, wenn z.B. ein Partner aus Deutschland kommt oder hier bereits ansässig ist.
Zusammenfassend geht es darum, die eigene Lebenssituation oder die der Familie zu verbessern.
Warum genau Deutschland?
Es gibt eine Reihe von Gründen, warum gerade die EU bzw. Deutschland als Ziel, für Asylgesuche und wirtschaftlich ausgelöste Migration, ausgewählt wird.
Der Sozialstaat
Ein gerne, von manchen Kreisen, angeführter Grund für Migration nach Deutschland ist der Sozialstaat. Es wird also impliziert, dass die Menschen hier hin migrieren, um sich dann "in der sozialen Hängematte" auszuruhen.
Es gibt dazu wenig Konsens in der Wissenschaft, aber es gab z.B. in Dänemark 2019 eine , weil dort in den vergangenen Jahren die Sozialleistungen um 50 % reduziert und wieder hergestellt wurden.
In der Untersuchung wurde herausgefunden, dass es eine Reduktion der Asylanträge gibt, wenn die Leistungen gekürzt wurden, diese haben sich aber nur in andere Länder verschoben. Es gibt also gewisse Pull-Faktoren, aber es ist kein 1:1 Zusammenhang. Es ist eher so, dass Berichte über Reduktion von Sozialleistungen für Asylbewerbern, das Land als solches schlechter darstellt und damit kurzfristig Ströme leicht umleitet in andere Länder, die nicht aktuell mit Fremdenhass durch Medien gehen.
Wirtschaft
Die Wirtschaft im europäischen Raum ist wesentlich stärker als in den Herkunftsländern der Flüchtlinge. Das bedeutet für die Flüchtlinge eine Perspektive für Arbeit und Freiheit. Selbst als Geringverdiener ist relativ zur Herkunft oft ein möglich.
Freiheit und Sicherheit
Auch wenn z.B. die Springer Presse ein düsteres Bild zeichnet, ist Deutschland extrem sicher und die Wahrscheinlichkeit, von einem Verbrechen betroffen zu sein, ist sehr gering. Dazu kommt die Rechtstaatlichkeit, die alle Menschen vor unrechtmäßiger schützt. Natürlich ist auch hier die Realität nicht zu 100 % am zu erreichenden Ideal, dennoch wird man in der Regel durch den Staat und die Gesetze gut geschützt.
Das ist im Vergleich zu Kriegsgebieten und Unrechtsstaaten wesentlich attraktiver und der Unterschied zu den Herkunftsländern für Europäer auch unvorstellbar.
Idealisierung und Hoffnungen
Zu den Pull-Faktoren wurden u. a. vom BAMF und der OECD Untersuchungen angestellt, wie gut die Flüchtlinge die Lebenssituation im Zielland kennen. Hier wurde, wenig überraschend, die Situation als wesentlich rosiger erhofft, als sie in Wahrheit ist. Diese Falschinformationen kommen vor allen Dingen durch bewusste Falschinformationen der Schlepper und "Erfolgsgeschichten von wenigen Einzelpersonen" zustande.
Dazu kommt die Verzweiflung, die in Kriegsgebieten oder Unterdrückungsstaaten an der Tagesordnung ist. Wenn man sich dann auf die lange und gefährliche Reise begibt, dann läuft man in die Richtung, die einem als beste Möglichkeit im Gedächtnis geblieben ist.
Wie ergeht es Migranten in Deutschland?
Das Bild auch in der Bevölkerung ist, dass Migranten nach der Ankunft mit Geld und Ausstattung versorgt werden und diese ein angenehmes Leben haben.
Die Wahrheit ist ernüchternd.
Eigentlich sollte der Ablauf so sein:
- Registrierung und Identitätsfeststellung
Aufnahme von persönlichen Daten, Fingerabdrücken und Fotos. - Unterbringung in Erstaufnahmeeinrichtungen
Vorübergehendes Wohnen in staatlichen Unterkünften. - Asylantrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
Offizielle Antragstellung auf Schutz. - Prüfung des Asylantrags
Anhörung zum Fluchtgrund, anschließend rechtliche Entscheidung. - Verteilung auf Kommunen
Nach der Erstaufnahme Umzug in Städte oder Gemeinden. - Integration und Leistungen
Zugang zu Sprachkursen, Schule, medizinischer Versorgung und Sozialleistungen – je nach Status. - Arbeit und Wohnen Unterstützung bei der Arbeitsaufnahme und der Wohnungsfindung, danach können sich die Flüchtlinge selber versorgen
Die Realität ist anders.
- Die Erstaufnahmeeinrichtungen sind voll mit überforderten und frustrierten anderen Flüchtlingen, die Stimmung ist oft schlecht
- Asylanträge werden über Jahre bearbeitet, in der Zeit besteht jederzeit die Chance, dass man wieder in das Herkunftsland oder andere Länder abgeschoben wird
- Kommunen sind durch mangelnde Unterstützung von Bund und Ländern finanziell überfordert, die Versorgung der Flüchtlinge ist schwierig, sowohl die Städte und Gemeinden sind angespannt, die Flüchtlinge sind frustriert, die Bevölkerung ist verunsichert
- Integrations- und Sprachkurse sind nicht ausreichend verfügbar, Flüchtlinge bleiben unter sich und eine Eingliederung in die Bevölkerung ist schwer
- Flüchtlingen wird die Arbeitsaufnahme erschwert. Über eine lange Zeit fürfen sie gar keine Arbeit aufnehmen und selbst wenn es erlaubt wird, ist es ein Spießrutenlauf mit den Behörden für Flüchtlinge und Arbeitgeber
Das Resultat dieser vernachlässigten Integrationsarbeit:
- Die Flüchtlinge fühlen sich nicht willkommen, sind verzweifelt, desillusioniert
- Anstatt arbeiten gehen zu können, müssen die Flüchtlinge die Zeit mit Warten verbringen, gerade weil viele Flüchtlinge im Altersbereich 18 bis 30 sind, ist die Toleranz für diese Frustration gering.
- Verzweiflung und Langeweile führt zu Aggression und Ausweichstrategien, um die Situation zu verbessern. Kriminelle Einflüsse haben ein leichtes Spiel, dort Menschen anzuwerben. Die Schuld liegt hier aber nicht bei den Flüchtlingen, sondern denjenigen, die diese Umstände zu verantworten haben.
Fazit
An den Zahlen kann man sehen, dass selbst bei den 21 bis 29-Jährigen, nur 11 % der Ausländer als Tatverdächtige registriert werden (oder 16 %, wenn man nur die männlichen Personen zählt). Also sind 89 % (oder 84 %) dieser Personen nicht verdächtigt worden.
Das Narrativ, dass "die Ausländer kriminell sind", ist also nicht haltbar, wenn nur insgesamt 6 % (über alle Altersgruppen hinweg) der Ausländer überhaupt nur einer Tat verdächtigt werden. Kombiniert man das mit der Aufklärungsquote so ist zu erwarten, dass auch darin nur zwischen 33 % und 40 % wirklich Taten begangen wurden. Also sind es insgesamt eher unter 3-4 %, die wirklich kriminell sind. Da muss man schon sehr kreativ sein, um daher alle Ausländer in Misskredit zu ziehen. Das wird ebenfalls vom , die ebenfalls zum selben Schluss gekommen sind.
Es ist vollkommen fair zu verlangen, dass kriminelle Migranten ihr "Besuchsrecht" überstrapazieren und ggf. ausgewiesen werden sollten. Man darf die Menschen aber nicht vorher in die Kriminalität leiten, indem man ein menschenwürdiges Leben und eine Perspektive mit aller Kraft verhindert.
Wenn z.B. diese Punkte erledigt werden würden, dann gäbe es schon wesentlich weniger migrantische Tatverdächtige:
- Sprachkurse für die Migranten, die qualitativ und zeitlich eine schnelle Integration ermöglichen, ebenso ist eine Art "Bürgerkunde" notwendig, um die Mentalität und Gepflogenheiten zu transportieren
- Migranten sollten "sofort" (also nach einer behördlichen Registrierung und Feststellung oder Festlegung der Personalien) eine Arbeit aufnehmen dürfen
- Für Berufe mit vorgeschriebener staatlicher Prüfung, wie Medizinern, Elektrikern, ... muss ein effektiver und schneller Weg bereitgestellt werden, um das Wissen festzuerstellen/anzuerkennen und ggf. fehlende Details nachzuschulen, damit diese dringend benötigten Kräfte schnell die offenen Stellen besetzen können
- Migranten mit sozialversicherungspflichtigen Jobs, laufenden Ausbildungen, Schulausbildungen sollten nicht abgeschoben werden können, ohne schwerwiegende Gründe. Familien müssen zusammengehalten werden, wenn die Kinder auf gutem Weg sind sich zu integrieren durch AUsbildung und Schule, dann sollte die Familie nicht wegen einer aktuellen Arbeitslosigkeit der Eltern abgeschoben werden. Langfristige Perspektiven sind wichtig!
- Arbeitgeber sollten keine Nachteile haben, wenn sie Migranten beschäftigen. Also z. B. keine unnötigen Genehmigungsorgien, ...
Das führt dazu, dass Migranten beschäftigt sind, sich aktiv integrieren und Kontakt zwischen Migranten und der Bevölkerung intensiviert wird. Das baut irrationale Ängste ab und reduziert die Auswirkung von Hasspropaganda gegen Migranten. Dazu reduziert es massiv die Kosten für Migration, weil diese sich schnell selber tragen und danach positiv am Bruttosozialprodukt mitwirken. Menschen, die einen Lebenssinn durch Arbeit und Integration haben werden weniger oft kriminell.
Und verstärkt nur die Probleme, die wir ohnehin haben.
